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Lesererfahrungen
Gekauft habe ich den 323 Bj.84,37KW im Alter von 15 Jahren mit echten 45.000km. Der Wagen stand da wie neu.
Von den Sitzen meines 323 war ich angenehm überrascht, da mein Vater damals das Nachfolgemodell Bj86 hatte, und diese Sitze glichen einer Holzbank..
die ersten paar Jahre war kaum was Hin, ausser die Batterie, und dann halt die Bremsen, das kann aber jedem Fahrzeug passieren :-)
Das mit dem 1.Gang kann ich bestätigen, da muss man ganz stehenbleiben, das er reingeht, nun gut, aber mit einer höheren Geschwindigkeit wird man den 1. eh net brauchen..
Nachdem ich blöderweise mal mit voll gezogenem Handchoke über 120 Km gefahren bin, fing er plötzlich an zu ruckeln und abzusterben , selbst nach Zündkerzenwechsel.
Und durch dieses Absterben, und die Stadtfahrten wurde meine Kupllung dann schon ziemlich beansprucht, und mit ca.100.000Km war sie fällig.
Aber sonst, keine Nennenswerten Probleme, da kannte ich schon von jüngeren Fahrzeugen mehr und teurere ...
Der grosse Vorteil dieses Fahrzeuges ist die fehlende Elektronik, und der fehlende Zahnriemen, stattdessen wurde eine Steuerkette verwendet, und so spart man sich auch das nicht ganz billige Wechseln des Zahnriemens.
Nachdem ich ihn nun heuer nun das 8.Jahr (2007) hatte, fing er plötzlich an, Öl zu verlieren - Öldruckschalter defekt. Ich fuhr aber einige Zeit mit sehr wenig Öl (Kontrollampe leuchtete auf und sichtbar war das Öl unterhalb der Min.Markierung Messtab)
aber der Motor hält -in der Zwischenzeit schon knappe 132.000Km.
Öldruckschalter kostete knapp 7 Euro (nachbau) und das Wechseln war nicht schwer. So bekam der Motor gleich frisches Öl, und einen Ölfilter verpasst.
Die Pickerl überprüfen war ja auch noch zu machen (TÜV) und deswegen wurde von mir auch der UB-Schutz erneuert, und div. Rostellen (sehr wenige, wenn man das BJ bedenkt.)
Kurz bevor ich einen Termin zur jährlichen Überprüfung hatte, geschah es dann: ein links abbiegendes Fahrzeug nahm mir die Vorfahrt, und ich konnte den Wagen nicht mehr rechtzeitig zum stehen bringen, zu knapp vor mir eingebogen, und ich war mit der erlaubten Gesch. 60 unterwegs. Es krachte, und mein Scheinwerfer rechts total kapputt, und Stosststange, Kotlügel arg eingedrückt.
Rep. Kostenvoranschlag 2000 Euro. Und von der Gegnerischen Vers. bekam ich gerade noch mal 350,-- Euro Restwert.
Und nun steht er da, halb nackt - ohne Kotflügel,Stosstange Kühlergrill,Scheinwerfer. Der Versuch, das Auto für die Überprüf. und zum Fahren wieder in Gang zu bringen, scheiterte. Es hat auch ein Träger etwas abbekommen, und ist arg eingedrückt.
Nun muss ich mich schweren Herzens trennen. Ich hoffte, das sich ein Liebhaber findet, der ihn mir wenigstens um ein paar Euro abkauft. Aber nicht mal die Schrotthändler wollen ihn, wegen des Alters , und weil es wenige solche Fahrzeuge in Österreich noch gibt.
Er wäre sogar noch fahrbereit, allerdings halt ohne den rechten Scheinwerfer u. die Dellen nicht unbedingt für Langstrecken ;-)
Fazit: Ein Auto, das auch mit hohem Alter noch zuverlässig ist. Und ich würde sicher noch einige Jahre damit fahren können.
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Gekauft habe ich den 323 Bj.84,37KW im Alter von 15 Jahren mit echten 45.000km. Der Wagen stand da wie neu.
Von den Sitzen meines 323 war ich...
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Fritz W. (38)
13.07.2007
– 14:54
E-Mail: linuxfritz@inode.at
fahre meinen bd bei wind und wetter.die 1.5er maschine ist einfach genial . meiner hat jetzt 170 000 km runter und wird sicher noch ne weile halten,so hoffe ich. suche noch einen linken außenspiegel ;-)
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fahre meinen bd bei wind und wetter.die 1.5er maschine ist einfach genial . meiner hat jetzt 170 000 km runter und wird sicher noch ne weile halten,so...
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Sappo (33)
16.02.2007
– 21:04
E-Mail: Silberceli@arcor.de
Klasse Auto, und war der eigentliche Grund für mich, warum ich seit meinem Opel Kadett C nur noch Fahrzeuge dieser Marke fahren möchte. Im Jahr 1989 bekam meine Schwester als erstes Auto einen 323 1,3 Bj. 83 mit etwas über 100.000 Km
(nur Autobahn). Bei der Probefahrt stellte ich gleich eine rutschende Kupplung fest, wordurch der Kaufpreis
gut vermindert werden konnte. Wurde kurz nach dem Kauf erneuert.
Beim ersten Eindruck, den ich bei der Besichtigung bekam ließ alle meine bis dahin gültigen Vorurteile gegenüber japanischen Autos dahinschwinden. Der 323 stellte in meinen Augen die gesamte Konkurrenz der Kompaktwagen, die in diesem Zeitraum produziert wurden, in den Schatten. Angefangen vom kantigen, aber irgendwie netten, Design, der Ausstattung, der Verarbeitung, der Armaturen (wirklich nicht nur ein Brett!) und der Laufruhe des Motors, dessen markantes, etwas heulendes, Geräusch jedoch von weitem schon zu erkennen war. Einzige Defekte waren in der gesamten Zeit bis 1996 (208.000 Km) ein neuer Kühler, eine neue Lichtmaschine, ein neues Radlager, eine Wasserpumpe und ein Steuergerät (am Verteiler). Außer dem Steuergerät (damas 300,-- DM) konnten bereits alle anderen Teile im freien Ersatzteilhandel erworben werden, so daß man nich auf sündhaft teure Originalteile angewiesen war. Trotz der nur 60 PS machte das Fahren auch auf Langstrecke viel Spaß auf Gund des für diese Klasse sagenhaften Komforts. Leider mußte er im Alter von 13 Jahren auf den Schrott, da ziemlich vom Rost zerfressen und ein zweites Mal "TÜV-Schweißen" nicht mehr möglich war, wegen durchgegammelter Quertraverse. Es war eigentlich mit das beste Auto, was Mazda bisher gebaut hatte.
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Klasse Auto, und war der eigentliche Grund für mich, warum ich seit meinem Opel Kadett C nur noch Fahrzeuge dieser Marke fahren möchte. Im Jahr 1989...
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Bernd Dörper (38)
02.06.2006
– 23:23
E-Mail: Bernd_Dörper@,de
Schaut mal nach, der 1.3er sollte eigentlich 68 PS haben, zumindest hat das meiner BJ 84...
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Schaut mal nach, der 1.3er sollte eigentlich 68 PS haben, zumindest hat das meiner BJ 84......
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K.B. (22)
25.10.2003
– 17:30
E-Mail: kpb@gmx.at
Wir haben das Auto seit 1984, kaum was kaputt, außer wenn einer dranfährt.
Mittlerweile die 3. Batterie, aber das ist wohl normal nach 17 Jahren.
Die Stoßdämpfer müssten mal erneuert werden, lohnt aber wahrscheinlich nimmer (156000km).
Ansonsten funktioniert noch so ziemlich alles, und so gute Sitze kriegt man heut fast garnicht mehr (selbst die Sitze der Autos in den Ausstellungshallen sind meist durchgesessener).
Die einzigen "Macken", die das Auto hat:
1.der erste Gang geht im Fahren nur mit Zwischengas rein.
2.ab 1500 Höhenmeter darf die Drehzehl nicht so weit runter, sonst nimmt der Motor für lange Sekunden ... Minuten kein Gas mehr an (in Verbindung mit 1. recht anstrengend das Stilfser Joch rauf!)
Wir werden ihn aber trotzdem vermissen, wenn er nimmer übern TÜV geht, (hat aber noch bis 2003)
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Wir haben das Auto seit 1984, kaum was kaputt, außer wenn einer dranfährt.
Mittlerweile die 3. Batterie, aber das ist wohl normal nach 17...
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Hyltox (40)
24.10.2001
– 21:55
E-Mail: Hyltox@loop.de