Jetzt haben wir es getan: Mit 374.203 km ist unser guter alter 323 F nach beinahe 16 Jahren in Familienbesitz für die Abwrackprämie (welch schlimmes Wort!) beim Kauf eines neuen Mazda 5 geopfert ...
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Jetzt haben wir es getan: Mit 374.203 km ist unser guter alter 323 F nach beinahe 16 Jahren in Familienbesitz für die Abwrackprämie (welch schlimmes Wort!) beim Kauf eines neuen Mazda 5 geopfert worden. Unsere Kinder hingen sehr an ihm, darum wurden auch noch ein paar Abschiedsfotos mit ihnen vor den geöffneten Klappscheinwerfern gemacht. Aber die Entscheidung war rein rationell betrachtet schon vernünftig, da in diesem Jahr der TÜV anstand und man uns bereits beim letzten Mal mitteilte, daß es nun Ärger geben würde. Am Unterboden waren tragende Teile der Hinterachsauf-nahme nun sichtbar schwer von brauner Pest angenagt, hinten links machte das Radlager Geräusche, vorne links knackte die Radauf-hängung auf schlechter Straße, vorne rechts wurde das Radlager in Links-kurven laut und in Rechtskurven die Antriebswelle. Die Aufnahmen der abnehmbaren AHK waren auch schon angerostet. Die Karosserie hat in ihrer gesamten Lebzeit diverse Blessuren und Macken und einen leichten Hagel-
schaden erlitten, unterhalt der linken Scheinwerferklappe verunzierte ein Wildschaden das Frontblech, welches nach einer schlechten Lackierung eines unverschuldeten Frontschadens vor ca 10 Jahren auch starke Rostblasen zeigte. Dann wunderte ich mich seit einiger Zeit über Wellen im Kunstoffheckspoiler an der Heckklappe unterhalb der Scheibe. Beim Hineinschauen traf mich fast der Schlag: die Heckscheibe wurde in ihrem Rahmen nur noch von Rost gehalten und daher bestimmt auch der Grund für Fließend-Wasser im Kofferraum. Beulen in den vorderen Kotflügeln, deren Blech anscheinend dünn wie Papier war (rosteten aber bis zum Schluß nicht!) stammten von Caravan-Klemmspiegeln, die ich notfalls mal benutzen mußte, weil mir meine Aufsteckspiegel gestohlen wurden. Trotz horrend hohen Ölverbrauchs lief der Motor, abgesehen von laut klappernden Hydrostößeln auf den ersten Metern nach dem Kaltstart einwandfrei. Zum Abschluß habe ich 2 Tage vor der Abgabe noch eine lange Strecke nach Belgien (hin und zurück ca 550 km) zurückgelegt. Danach war der Peilstab fast wieder trocken und auch die Kupplung (250.000 km alt!) am Ende. Ich hatte schon Bedenken, nicht mehr beim Mazda-Händler anzukommen, aber sie hielt noch leicht rutschend.
Ich finde, das Auto hat seine Schuldigkeit auf hervorragende Weise getan, da in der gesamten Zeit nur wenige Reparaturen anfielen, die ich als normalen Verschleiß ansehe. Ich werde mich gerne an dieses großartige Auto, welches damals durch sein mutiges Design herausstach, erinnern, weil es außer seinem guten Aussehen auch wirklich gut und haltbar war, gerade gegenüber der biederen deutschen Konkurrenz.
Zum ersten Mal sind wir bei 357.000 km mit unserem guten alten 323 F liegen geblieben. Grund dafür war eine defekte Lichtmaschine. Ich hatte eigentlich schon bei um die 200.000 km schon mit deren ...
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Zum ersten Mal sind wir bei 357.000 km mit unserem guten alten 323 F liegen geblieben. Grund dafür war eine defekte Lichtmaschine. Ich hatte eigentlich schon bei um die 200.000 km schon mit deren Ableben gerechnet, aber auch sie hat bisher die gewohnte Mazda-Qualität geboten. Laut des KFZ-Schlossers der Tankstelle meines Vertrauens hätte eine neue oder AT-Lichtmaschine um die 500,-- € gekostet. Dafür hätte ich wahrscheinlich gleich zwei gleichwertige Schlachtautos kaufen können. Also bin ich mal wieder in meinen 626 gestiegen, zum Japan-Teile-Verwerter nach Gelsenkirchen gefahren und für 60,-- € eine gebrauchte Lichtmaschine geholt, die jetzt einwandfrei ihren Dienst verrichtet. Das Auto läuft damit sogar irgendwie ruhiger als vorher. Zur Zeit tritt das Problem auf, daß der Motor in der Warmlaufphase beim Anhalten, z. B. an Ampeln abstirbt und erst nach minutenlangem Orgeln wieder anspringt und danach läuft, als sei nichts gewesen. Vielleicht liegt es ja an den Zündkerzen, obwohl ich keinen Leistungsabfall bemerke und das Auto auch sehr wenig verbraucht. Ich werde es trotzdem mal mit Kerzenwechsel versuchen und evtl. auch einen neuen Luftfilter spendieren. Vielleicht gibt sich das Problem dann wieder. Oder wird unser Zweitwagen wohl doch langsam altersschwach? Wäre schade.
Tja, und jetzt, als Ergänzung zu meinem letzten Bericht, meldet sich erstmalig ein Radlager (vorne rechts) beim schnelleren Durchfahren von Linkskurven mit metallischem Schleifen. Ich denke, bei ...
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Tja, und jetzt, als Ergänzung zu meinem letzten Bericht, meldet sich erstmalig ein Radlager (vorne rechts) beim schnelleren Durchfahren von Linkskurven mit metallischem Schleifen. Ich denke, bei aktuell 352.000 km darf das wohl mal sein. Ich hoffe, die Kupplung hält noch was, denn eine Reparatur wäre nicht mehr wirtschaftlich, aber sie hat jetzt inzwischen auch schon fast 230.000 km auf dem Buckel, hat fleißig Anhängerbetrieb mitgemacht, und meine Frau geht auch nicht gerade zimperlich mit ihr um und läßt sie unnötig lange schleifen, z. B. an roten Ampeln. Ich habe auch schon mal an einen gebrauchten AT-Motor gedacht, da ich eine gute Japan-Teile-Autoverwertung kenne, wo es günstig Motoren mit geringen Laufleistungen gibt. Dafür ist die Karosserie nach mittlerweile 17,5 Jahren, mit kleinen Macken und Beulen, sowie Rostansätzen (keine Durchrostungen) nicht mehr gut genung. Aber vielleicht baue ich ja irgendwann mal dieses tolle Auto komplett neu auf. Es hätte dies eigentlich verdient!
Jawohl, die TÜV-Hürde wurde im September nochmal geschafft, aller-
dings erst beim zweiten Anlauf, da an unserem 323 F beim ersten Mal die hinteren Bremsschläuche bemängelt wurden. Die ...
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Jawohl, die TÜV-Hürde wurde im September nochmal geschafft, aller-
dings erst beim zweiten Anlauf, da an unserem 323 F beim ersten Mal die hinteren Bremsschläuche bemängelt wurden. Die Instandsetzung übernahm wieder die Tankstelle meines Vertrauens und kostete nicht die Welt. Kurz nach bestandener HU transportierte ich gleich ein paar Möbelstücke mit einem Einachskasten-
anhänger nach Belgien, was das Auto trotz seines Alters von 17 Jahren noch super meisterte. Ich hätte ja auch meinen (auch hier häufiger be-
schriebenen) 626 nehmen können, aber dieser bietet trotz seiner umleg-
baren Rücksitzlehnen als Stufenheck eben doch nicht diesen praktischen Nutzen, wie das Fließheck des 323F,
welches bei dieser Gelegenheit auch bis zum Dach vollgeladen wurde (ein Glück, daß vor dem TÜV neue (gebrauchte) Federbeine mit neuen Stoßdämpfern an der Hinterachse ein-
gebaut wurden). Erst kürzlich erfolgte bei KM 340.000 der fällige Ölwechsel mit Filter. Wegen des hohen Ölver-brauches kaufe ich zum Nachfüllen jetzt immer 5l-Kanister (aktuell Mobil-Öl) zum günstigen Preis. Schon seit längerem denkt meine Frau bereits über die Anschaffung eines anderen, kleineren Autos nach, was im Unterhalt günstiger ist, evtl. Nissan Micra oder sowas. Aber wenn wir dann mit dem 323 wieder auf längere Strecke gehen, sagt sie dann meistens, daß sie dieses Auto wohl doch noch länger fahren wird, da es noch so gut läuft. Zudem wird wohl niemand mehr bereit sein, ein Auto mit so hohem Kilometerstand zu kaufen, außer vielleicht jugendlichen Heizern oder unseriösen Exporteuren, die es dann sowieso nur geschenkt haben wollen. Nein danke, viel zu Schade. Das Beste wird sein, dieses Auto, falls doch mal ein Fahrzeug-wechsel stattfindet, abzumelden und in der Garage einzumotten und nach und nach wieder neu aufzubauen und
den Motor zu überholen. Denn eins ist sicher: Diese schöne Form mit den Klappscheinwerfern wir ganz bestimmt mal ein Klassiker. Leider findet man aber immer häufiger welche mit eigentlichen Bagatellun-fällen auf dem Schrottplatz. Aber dann profitiert man ja von der guten
Ersatzteilversorgung.
Doch, die Daten stimmen. Der 1,3 l 8V hatte tatsächlich 67 PS und der 1,6 l 8V hatte 84 PS (habe ich selber). Die ab 1991 angebotenen 16V-Motoren hatten 73 PS (1,4) bzw. 88 PS (1,6). Die unten stehenden Daten sind daher nur nicht vollständig
Jetzt will ich es noch einmal wissen. Ich hatte schon gedacht, wir müssten uns leider endlich trennen von unserem guten alten 323 F. Nachdem vor 2 Tagen die hinteren Stoßdämpfer und Bremsbacken ...
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Jetzt will ich es noch einmal wissen. Ich hatte schon gedacht, wir müssten uns leider endlich trennen von unserem guten alten 323 F. Nachdem vor 2 Tagen die hinteren Stoßdämpfer und Bremsbacken gewechselt wurden, meinte der Mechaniker an der Tankstelle, daß nach dieser Investition durchaus nochmal 2 Jahre TÜV drin seien. Dabei war das Wechseln der Dämpfer gar nicht mal so unproble-
matisch. Beide Federn waren gebrochen und die Federteller komplett durchgerostet. Die kaputten Stoßdämfper waren mir ja bekannt, aber das mit den Federn? Lebensgefährlich!! Wahrscheinlich kamen daher auch die Polter-geräusche. Ersatz für diese Dinge ließ sich problemlos auf einem guten Schrottplatz besorgen, allerdings nur als komplette Federbeine, die fast neuwertig schienen. Mit den neuen Dämpfern liegt das Auto wieder satt auf der Straße und man braucht vor Kurven keine Angst mehr zu haben.
Sonst habe ich mir einen ganzen Tag Zeit genommen, um den Flugrost am Unterboden, speziell an den hinteren Achsträgern und den Längsträgern, wo auch die abnehmbare Anhängerkupplung befestigt ist, zu
beseitigen und ordentlich mit Unterbodenschutz zu streichen, alles sehr praktisch auf einer Außenhebebühne bei idealem, sonnigen Wetter. Dann gab es noch einen Ölwechsel und neue Zündkerzen.
Der Mechaniker meinte, daß der Zustand des Autos mit beinahe 17 Jahren und 330.000 Km gar nicht mal so schlecht sei. Jetzt macht das Fahren wieder Spaß. Für die ausgefransten Schachtleisten an den Seitenscheiben, die wohl bei jedem Modell der BG-Reihe so aussehen, habe ich auch eine schöne Lösung gefunden. Bei Lidl gab es vor 3 Wochen wieder diese selbstklebenden Chromleisten von 3M, die auch von den Autoherstellern benutzt werden. Damit konnte ich gut die Löcher, die wahrscheinlich mit den Jahren durch Versprödung des Kunststoffes durch Sonneneinstrahlung entstanden sind, zudecken. Zudem sieht dies auch noch gut aus und gibt dem Auto eine eigene Note. Wenn man immer nach und nach etwas investiert kann man so ein altes Auto auch noch länger er-halten, da man die meisten Ersatzteile jetzt auch im freien Handel bekommen kann. Wir werden dieses schöne und dankbare Auto so lange fahren wie es geht. Einen Opel Astra oder Ford Escort gleichen Alters kann man in diesem Alter wohl nur noch mit dem Besen aufkehren. Ich würde gerne noch mehr Erfahfungsberichte über dieses Modell hier lesen können.
Gruß an alle zufriedenen Mazda-Fahrer!
Wieso fehlt hier die vorhergehende Modellvariante? Weiß gar nicht, wo ich meinen eintragen soll.
Mazda 323 BF1 BJ. 1988, 201.100km und damit Schluss. 1,6l, 63Kw. Problem war nur ein ständiger ...
... gesamten Bericht von André zum Mazda 323 lesen
Wieso fehlt hier die vorhergehende Modellvariante? Weiß gar nicht, wo ich meinen eintragen soll.
Mazda 323 BF1 BJ. 1988, 201.100km und damit Schluss. 1,6l, 63Kw. Problem war nur ein ständiger Ölverlust und zeitweise ein Verbrauch von 12 Liter/100km selbst bei besonnener Fahrweise. Wurde aber geändert und er sparsamer (9,5l), akzwptabel für ein altes Automatikgetriebe. Motor läuft auch noch Topp, nur der Rost hat ihn von der Straße geworfen - kein Tüv mehr.
Insgesamt ein treuer Begleiter, der einen etwas nicht zu übel nimmt.
Kleines Turboloch bei 2000-3500 U bei etwa 80km/h.
Hätte Mazda damals mehr für den Rostschutz getan, wurde er jetzt immer noch auf der Straße fahren.
Nachdem ich zu meinem 626 aktuell berichtet habe, hier auch noch ein aktueller Beitrag zu unserem, von meiner Ehefrau gefahrenen, 323 F (BG), über den ich bereits im Okober 2005 ...
... gesamten Bericht von Bernd Dörper zum Mazda 323 lesen
Nachdem ich zu meinem 626 aktuell berichtet habe, hier auch noch ein aktueller Beitrag zu unserem, von meiner Ehefrau gefahrenen, 323 F (BG), über den ich bereits im Okober 2005 berichtete:
KM-Stand aktuell: 304.000!
Gewechselt wurden Zahnriemen, Öl,
Zündkerzen und vordere Bremsscheiben mit Belegen. Lautes Poltern von der Vorderachse kommt,
auf mein Nachfragen an den Tankstellenmechaniker, von einem defekten Kugelkopf und porösen Stabilisatorgummis. Eigentlich kein Wunder bei der Laufleistung. Da dies
zur Verkehrssicherheit nötig ist, werde ich diese Reparatur schnellstmöglich noch ausführen lassen. Ich hoffe, daß ich dann nicht
mehr allzuviel investieren muß, da wir uns wahrscheinlich nächstes Jahr eh
(leider!) von diesem Auto verabschieden müssen, da jetzt langsam die braune Pest in den vorderen Radhäusern und am Übergang zum Unterboden nagt. Beim
letzten TÜV wurde bereits Rost im hinteren Achsbereich festgestellt.
Außerdem ist der Ölverbrauch mittlerweile stark abhängig von der Fahrweise. Speziell bei längeren schnellen Autobahnfahrten (um 160 Km/h) heißt es nach 1000 km Öl tanken und Benzin nachfüllen. Ein
Wildunfall hat gegen Ende letzten Jahres das Frontblech und den li. Kot-
flügel unterhalb der Scheinwerferklap-
pe verunstaltet (ist nicht weiter tragisch, laß' ich so, da auch an anderen Stellen kleine Dellen sind).
Ein Mazda ist eben, entgegen mancher Bahauptung, auch nicht für die Ewigkeit gebaut. Aber welches Auto ist das schon? Auf jeden Fall hat
unser Auto wohl schon einige Konkurrenz-Modelle, speziell aus deutscher Produktion, bereits überlebt. Das Fahren ist nun eine Mischung aus Spaß und Abendheuer.
Seit März 1993 ist ein Fahrzeug des Typs 323 F (BG)in unserem Besitz, mit 1,6 l-Motor und 62 KW.
Es ist Bj.: 1990 und hatte damals
einen KM-Stand von ca 27.000.
Seit Februar 2000 wird es von ...
... gesamten Bericht von Bernd Dörper zum Mazda 323 lesen
Seit März 1993 ist ein Fahrzeug des Typs 323 F (BG)in unserem Besitz, mit 1,6 l-Motor und 62 KW.
Es ist Bj.: 1990 und hatte damals
einen KM-Stand von ca 27.000.
Seit Februar 2000 wird es von meiner Ehefrau gefahren und hat
aktuell einen KM-Stand von 288.000 km. Ich kann nur sagen, es gibt kein zuverlässigeres Auto. Es wurde auch als Zugwagen eingesetzt. Reparaturen bis jetzt:
125.000 KM : linke Antriebswelle
(sehr teuer!)
128.000 KM: Kupplungstausch
(auch sehr teuer!)
208.000 KM: Kühlertausch
Die Auspuffanlage ist ein ewiges
Thema (ca. alle 2 - 3 Jahre müssen
Mittel- und Endschalldämpfer erneuert werden)
Insgesamt aber alles Dinge, die
man verschmerzen kann. Seit eininger Zeit erhöhter Ölverbrauch, aber das ist bei dieser Laufleistung wohl normal.
TÜV hat es aktuell mit leichten
Mängeln neu gegeben
Nach dem 626 "S" kaufte ich einen blaue 323 Limousine. Sie war sehr zuverlässig. Dank dem geringen Gewicht war sie stark in den Bergen und der Motor machte immer mit. Wegen dem leichten Gewicht war sie etwas windanfällig, aber die sprichwörtliche Zuverlässigkeit entschädigte alles!
Dieses Mazda Modell ist sehr sehr zuverlässig! Ich habe ihn mir gekauft mit 132000 km, und da war er komplett im Originalzustand! Mitlerweile hat sich aber eininges getan! Er wurde 40mm tiefer ...
... gesamten Bericht von Cito zum Mazda 323 lesen
Dieses Mazda Modell ist sehr sehr zuverlässig! Ich habe ihn mir gekauft mit 132000 km, und da war er komplett im Originalzustand! Mitlerweile hat sich aber eininges getan! Er wurde 40mm tiefer gelegt, ein Heckflügel wurde montiert, Seitenschweller, Frontschürze und Alufelgen in 9x 14 wurden montiert, er wurde umlackiert in 3 Farben, aber kein Effektlack, und zu guter letzt kam noch eine GT-R Turbo Maschine rein die mit 1,3 bar Ladedruck bis auf 225 PS hoch geschraubt wurde! alles in allem hat sich das Umbauen gelohnt! Viel Arbeit, viel Spaß! Habe ihn für 180 Euro letztes Jahr gekauft und jetzt hat er einen Wert von über 5000!!!
fahre denn 323 bf1 seit 1,5 jahren habe ihn mit 120tkm bekommen mittlerweile hat er 207tkm und er zieht noch genauso gut wie damals und er hält das was er verspricht. ich glaube die 400tkm werde ich auch noch schffen absolute klasse das auto
Habe ihn bekommen mit 90000km und jeder Menge Dellen, da die Übersicht nicht ganz so toll ist und die Frau vorher damit halt immer mal etwas hängengeblieben ist.
Als ich ihn bekam habe ich nur eine knackende Antriebswelle gewechselt, die ja anscheinend ein bekannter Mangel bei diesem Fahrzeug ist.
Der Wagen hat noch kein einziges Problemchen gehabt seit den letzten 17000km und der Verbrauch von 7,3 - 8,5 ist für die 1,8 16V 128PS Maschine, die ich übrigens sehr gut finde vor allem im niedrigen Drehzalhbereich angemessen.
Wenn man dazu noch bedenkt, dass ich auch sehr viel Kurzstreckenverkehr habe.
Ölverbrauch ist auch minimal, im Winter musste ich mal ein paar Tropfen nachfüllen, im Sommer braucht er nichts.
Fahre seltenst über 5000 U/min, da er etwas laut und rauh wird.
Im April 04 war ich beim Tüv, er hat bestanden ohne Mängel.
Kann nur sagen, dass dies bisher mein bestes, zuverlässigstes und günstigstes Fahrzeug ist (500€ wegen der Dellen :-) dass ich jemals hatte.
Und ich bin mir sicher, ich werde ihn bis zu seinem ableben behalten.
Seht zu dass ihr noch einen guten bekommt und ihr werdet bestimmt viel Freude haben.
Dies war mein erstes Auto... :) Und auch heute würde ich es - gerade für Anfänger mit schmahlem Geldbeutel - wärmstens empfehlen.
Das größte Plus ist sicherlich die Mazda-typische Zuverlässigkeit. Rost ist bei halbwegs gepflegten Wagen kein Thema, die Motoren machen bei regelmäßiger Wartung locker 300.000 km mit.
Mit dem Verbrauch (ca. 8l) kann man leben, lediglich die Kfz-Steuer könnte einem u. U. die Laune verderben. Dafür sind die Autos sehr preiswert zu haben.
Ich fahre den Wagen (Mazda 323 1,6GLX, Bj.90, 127500km) nun seit einem Jahr und hatte bis jetzt erst eine Achsmanschette gewechselt, ansonsten keinerlei Probleme. Der Komfort des Wagens ist bestens! ...
... gesamten Bericht von Stefan Ullrich zum Mazda 323 lesen
Ich fahre den Wagen (Mazda 323 1,6GLX, Bj.90, 127500km) nun seit einem Jahr und hatte bis jetzt erst eine Achsmanschette gewechselt, ansonsten keinerlei Probleme. Der Komfort des Wagens ist bestens! Einziger Mangel ist die schwammige Lenkung bei Autobahnfahrt.
Mein Fazit: Der Wagen ist wärmstens zu empfehlen!!!