Lada · Generation I

Lada Aleko

Der Lada Aleko wurde von 1987 bis 1998 auf dem deutschen Markt angeboten. Er zählt zur Klasse Mittelklasse.
1987 – 1998 Mittelklasse Plattform: Moskwitsch 2141
5-tr. Fließheck-Limousine, 1988 – 1994
Am deutschen Markt
12 Jahre
Modellvarianten
1
Motorisierungen
2
Karosserieformen
1

Modellvarianten

Eine Ausführung auf dem deutschen Markt

1988 – 1994

5-tr. Fließheck-Limousine

Länge
4,35 m
Breite
1,69 m
Höhe
1,40 m
Radstand
2,58 m
Kofferraum
470 l
Plattform
Moskwitsch 2141

Technische Daten

Motoren, Maße und Preise

Motorisierungen 2
Motor Kraftstoff Zylinder Hubraum Leistung Angeboten
Benzin Benzin 4 1.570 cm³ 78 PS 1988 – 1991
Diesel Diesel 4 1.753 cm³ 65 PS 1991 – 1994
Abmessungen 1 Variante
Variante Angeboten LängeBreiteHöheRadstandKofferraum
5-tr. Fließheck-Limousine 1988 – 1994 4.350 mm 1.690 mm 1.400 mm 2.580 mm 470 l

Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland offiziell angebotenen Ausführungen. Die Jahreszahlen nennen den Zeitraum, in dem das Fahrzeug hier zu kaufen war — über Händlernetz oder Importeur; bei Kleinserienherstellern ist das zugleich die Bauzeit.

Häufige Fragen

Fragen zum Lada Aleko

Von wann bis wann gab es den Lada Aleko in Deutschland?

Der Lada Aleko wurde von 1987 bis 1998 auf dem deutschen Markt angeboten, also 12 Jahre lang.

Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Lada Aleko?

Der Lada Aleko zählt zur Klasse Mittelklasse.

Welche Karosserieformen gab es beim Lada Aleko?

Überliefert sind eine Karosserieform: 5-tr. Fließheck-Limousine.

Welche Motoren gab es im Lada Aleko?

Im Bestand stehen 2 Motorisierungen von 65 bis 78 PS. Der Hubraum reicht von 1.570 bis 1.753 cm³. Als Kraftstoffe sind Benzin und Diesel verzeichnet.

Leser-Erfahrungen

12 Beiträge zum Lada Aleko

Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.

Otto Rüdenberger

Schrott! Ich kann nur sagen: Nehmen Sie Abstand von diesem Fahrzeug, denn es sollte aus dem Verkehr gezogen werden! Mein 90er 1,6 Liter hat schon die erste TÜV-Prüfung nicht bestanden. Rost am Rahmen! Nie wieder Lada. Ich fuhr zuerst einen Opel Astra, dann einen Ford Focus, jetzt fahre ich einen Opel Corsa.

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Siggi Kraus

Wie Recht Sie haben, Herr Rüdenberger. Mein 89er Aleko war auch sehr mies. Ich kaufte nie wieder einen Lada, fahre jetzt einen Japaner.

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Gely Raubaal

Der Aleko sieht einem Simca-Chrysler der 70er Jahre deutlich ähnlich - Zufall? Nach eindeutigen Erfahrungen mit Lada zu 'seligen' Ostzeiten (mein Vater ist KFZ-Sachverständiger) strebt mein Herz nicht gerade zu Autos aus Rußland.

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HJKLÖS

Der Wagen wurde in Russland als Moskwitsch 2141 verkauft. Moskwitsch war in Russland ein großer Konkurrent für Lada/Zhiguli. Importiert wurden diese Modelle allerdings als Lada Aleko. Frühere Modelle von Moskwitsch waren Lizenzbauten von Opel (Kadett, Olympia...).

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Gast

Aber Sie haben Recht, Gely, der 2142 Aleko ist ein Nachbau des Simca 1307.

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Julius Dornbusch

Also dass es ein nachbau des Simca ist wage ich zu bezweifeln, da es doch erhebliche technische Unterscheide gibt. Wenn man genau auf die Karosserie achtet sieht es vielleicht ähnlich aus, aber es sind tatsächlich zwei völlig unabhängie automobile. Der simca ähnelt auch dem ersten Passat. Dass es ein schlechtes Auto war, bestereite ich gar nicht. aber in russland fuhren viele von ihnen relativ problemlos rum. Ein großes problem des Autos war , dass er hauptsächlich in den perestrojka zeiten in den Westen exporteirt wurde, und in dieser zeit war die produktion mit abstand am Mangelhaftesten weil an allenEcken und Enden material usw. gefehlt hat und improvisation herrschte. Insgesamt würde cih denen widersprechen die meinen dasse s einnachbau des Simca sei, aer ein gutes auto ist es nicht

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HJKLÖS

OK, ich bin mit Ihnen einverstanden. Ich bin auch mit Ihnen einverstanden, dass in Russland viele mit diesem Auto problemlos gefahren sind, denn die Russen fuhren nämlich nicht wie, naja egal, wegen jeder Kleinigkeit zur Werkstatt, sondern machten alles selbst. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen von Moskwitsch oder AZLK (ist dasselbe), war er aber ein großer Fortschritt in Sachen Technik. Außerdem war er sehr geräumig. Natürlich ist er technisch gesehen nicht vergleichbar mit dem Opel Vectra oder dem Ford Sierra, er war ja auch viel billiger konzipiert.

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Mathias Barkow

Ich fuhr den Aleko vor ca. 10 Jahren knapp 3 Jahre lang. Also soviel vorne weg das schlimmste an dem russischen Auto war sein englischer Ford-Diesel, der war nämlich zwar ausgesprochen sparsam aber leider extrem laut, die Verarbeitung war eigentlich o.k., sehr viel besser als ein Lada Samara! Keine Rostprobleme, nur mal ein radbremszylinder und ein Schalter ansonsten nur zur Dursicht in der Werkstatt gewesen. Der Motor hatte zwar nicht die PS-Zahl, also war er mit fast 1,5 tonne nicht zum Rassen gemacht, leider auch keine Servo- aber er war auch zugroß zum Frauenauto! Legendär ist seine siche Straßenlage! Dank Stabilisatoren an der Vorderachse und Schwerpunkt unterhalb der Vorderachse, konnte dem keine Kurve und keine Bodenwellen etwas an haben.

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Gustav Engel

Wir hatten einen Samara 1300 mit dem wir absolut zufrieden waren. Nie Probleme. Dann kam der Aleko.Wir gaben dann unseren Samara in Zahlung für den Aleko. Wir hatten auch mit diesem Fahrzeug nie Probleme. Klar war der Motor etwas laut und völlig untermotorisiert. Aber der Aleko war asolut zuverlässig, wo wir auch hinfuhren. Einmal waren wir in Südfrankreich. Nizza,Monaco. die Franzosen haben vielleicht gekuckt. Die dachten doch glatt da steht ein neuer Simca 1308 oder Talbot. Uns wurden löcher in den Bauch gefragt. Die konnten nicht glauben das das ein russisches Auto ist, waren aber begeistert. Klar, wenn du ein russisches Auto fährst hast du kein hypermodernes Auto.Du mußt abstriche machen. Aber die mache ich gerne den zu diesem Preis und dann noch so zuverlässig. was will man mehr. Mein nächstes Auto ist wieder ein Lada.

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Marco

Dieser Aleko ist auf jeden Fall ein neu aufgelegter Simca 1307. Wer etwas in der jüngeren Vergangenheit forscht, wird feststellen das der PSA-Konzern in den 80´gern eine komplette Fertigungsstraße der eingestellten Marke nach Moskau verscherbelt hat, nebst Designrechten vom 1307. Die Russen wollten eigentlich den Horizon, doch die Franzmänner wollten das nicht. Es gibt irgendwo im Netz eine Bilderserie von der konkurs gegangenen Moskwitschbude, da kann man die Herkunft der Maschinen eindeutig sehen... Die Rostvorsorge war bei den Franzosen schon mirerabel, doch die Russen konnten das noch toppen. Da wurden bereits flugrostige Bleche (lagerten tlw. unter freiem Himmel!!) zu Karossen geformt. Man muß bedenken daß die Materialstärke der Bleche im Vergleich zum Vorgänger (2140) fast halbiert wurde. Das erklärt dann auch die noch sehr wenigen in Deutschland zugelassenen Exemplare.... Schade eigentlich, schlecht sah der Karren ja nicht aus und groß war er auch. Das sowas heutzutage, natürlich etwas aufgehübbscht und besser ausgestattet, noch funktioniert sieht man ja bei Dacia!

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Gerhard (60)

Der gute alte Lada Aleko! Natürlich erinnere ich mich noch an den weißen 1990er Aleko, den ich neu kaufte und drei Jahre fuhr. Ich war sehr zufrieden mit dem Lada, denn er hatte den ultimativen Vorteil, besonders robust, sehr zuverlässig und zudem noch preislich akzeptabel zu sein. Ich bin ihn gerne gefahren.

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Roy

Ich fahre immer noch diesen auto und mochte wissen ob jemand mir die technichen daten von das getriebe schieken kann. danke

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