Rover · Generation II

Rover 200-Series

Der Rover 200-Series wurde von 1989 bis 1996 auf dem deutschen Markt angeboten. Er zählt zur Klasse untere Mittelklasse. Nachfolger ist der Rover 200-Series Gen. III (1995–2000).
1989 – 1996 untere Mittelklasse Plattform: Honda Civic
5-tr. Fließheck-Limousine, 1990 – 1993
Am deutschen Markt
8 Jahre
Modellvarianten
8
Motorisierungen
4
Karosserieformen
4
Vorgänger
kein Vorgängermodell
Nachfolger
Rover 200-Series Gen. III (1995 – 2000)

Modellvarianten

8 Varianten auf dem deutschen Markt

Erste Ausführung

1990 – 1993 · 4 Varianten
1990 – 1993

5-tr. Fließheck-Limousine

Länge
4,22 m
Kofferraum
352 l
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1990 – 1993

3-tr. Fließheck-Limousine

Länge
4,22 m
Kofferraum
352 l
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1992 – 1993

2-tr. Cabrio

Länge
4,22 m
Kofferraum
300 l
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1992 – 1993

2-tr. Coupe

Länge
4,27 m
Kofferraum
300 l

1. Facelift

1993 – 1996 · 4 Varianten
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1993 – 1996

3-tr. Fließheck-Limousine

Länge
4,22 m
Kofferraum
352 l
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1993 – 1996

5-tr. Fließheck-Limousine

Länge
4,22 m
Kofferraum
352 l
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1993 – 1996

2-tr. Cabrio

Länge
4,22 m
Kofferraum
300 l
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1993 – 1996

2-tr. Coupe

Länge
4,27 m
Kofferraum
300 l

Technische Daten

Motoren, Maße und Preise

Motorisierungen 4
Motor Kraftstoff Zylinder Hubraum Leistung Angeboten
Benzin Benzin, Kat 4 1.396 cm³ 95 PS 1991 – 1996
Benzin Benzin, Kat 4 1.590 cm³ 112 PS 1990 – 1996
Benzin Benzin, Kat 4 1.590 cm³ 122 PS 1992 – 1996
Benzin Benzin, Turbo, Kat 4 1.994 cm³ 200 PS 1992 – 1996
Abmessungen 8 Varianten
Variante Angeboten LängeHöheKofferraum
5-tr. Fließheck-Limousine 1990 – 1993 4.220 mm 1.390 mm 352 l
3-tr. Fließheck-Limousine 1990 – 1993 4.220 mm 1.390 mm 352 l
2-tr. Cabrio 1992 – 1993 4.220 mm 1.390 mm 300 l
2-tr. Coupe 1992 – 1993 4.270 mm 1.370 mm 300 l
3-tr. Fließheck-Limousine, 1. Facelift 1993 – 1996 4.220 mm 1.390 mm 352 l
5-tr. Fließheck-Limousine, 1. Facelift 1993 – 1996 4.220 mm 1.390 mm 352 l
2-tr. Cabrio, 1. Facelift 1993 – 1996 4.220 mm 1.390 mm 300 l
2-tr. Coupe, 1. Facelift 1993 – 1996 4.270 mm 1.370 mm 300 l

Radstand bei allen Varianten 2.550 mm. Breite bei allen Varianten 1.680 mm. Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland offiziell angebotenen Ausführungen. Die Jahreszahlen nennen den Zeitraum, in dem das Fahrzeug hier zu kaufen war — über Händlernetz oder Importeur; bei Kleinserienherstellern ist das zugleich die Bauzeit.

Häufige Fragen

Fragen zum Rover 200-Series

Von wann bis wann gab es den Rover 200-Series in Deutschland?

Der Rover 200-Series wurde von 1989 bis 1996 auf dem deutschen Markt angeboten, also 8 Jahre lang.

Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Rover 200-Series?

Der Rover 200-Series zählt zur Klasse untere Mittelklasse.

Welche Karosserieformen gab es beim Rover 200-Series?

Überliefert sind 4 Karosserieformen: 5-tr. Fließheck-Limousine, 3-tr. Fließheck-Limousine, 2-tr. Cabrio und 2-tr. Coupe.

Welche Motoren gab es im Rover 200-Series?

Im Bestand stehen 4 Motorisierungen von 95 bis 200 PS. Der Hubraum reicht von 1.396 bis 1.994 cm³. Als Kraftstoff ist Benzin verzeichnet.

Welches Modell folgte auf den Rover 200-Series?

Nachfolger ist der Rover 200-Series Gen. III (1995–2000).

Leser-Erfahrungen

8 Beiträge zum Rover 200-Series

Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.

Robert

ich fahre auch einen rover turbo. DAS teil ueberhaupt. unscheinbar und dampf ohne ende. er hat jetzt bereits 200.000km und noch keine mucken. alles original. ausser auspuff und bremsbelaege usw. ich bin gerade auf der suche nach eine 17zoll radsatz und bin auch fuendig geworden. fuer ca 2200. bei den bremsen muss ich dri zustimmen, etwas schwach auf der brust, aber diesem auto verzeiht man das. wir haben uebrigens noch eine rover 216 cabrio. voll die rover family. wie lange hast du deinen schon? dieses auto wird nie verkauft. nur noch veredelt, evtl. 35mm tiefergelegt. kannst dich ja mal melden, wennn du gute tipps oder sonstwas zu rover zu schreiebn hast.

Antworten
Martin

Also ich bin stolzer Besitzer eines Rover 220 Turbo Coupé, Bj. 1993. Folgendes kann ich darüber sagen: Positives: Motor: Ein wirklich durchzugsstarkes 2-Liter Aggregat, das mit Hubraumstärke schon ab 2500 Touren aufwartet. Obwohl turbogeladen, ist kein "Turboloch" bemerkbar. Die Leistung ist auf den Drehzahlbereich von 2500 - 6500 Touren recht gleichmäßig verteilt, wobei ab 5500 Touren nochmal ein gehöriger Leistungszuwachs bemerkbar ist. (Vom Gefühl her 20PS+) Mit einem Sportluftfilter versehen macht auch der Sound der Maschine richtig Laune - Ein dumpfes Grollen, das sich bei Einsetzen des Turboladers in ein Getöse aus pfeifendem Turbogeräusch und druckvollem Durchströmen des Auspuffendtopfs verwandelt - auch ohne Sportschalldämpfer. Meiner Meinung nach ist der Motor wirklich standfest, und verzeiht - trotz relativ hoher Leistung aus wenig Hubraum - einige Fehler. (Wie zB. "Wartungsfaulheit") Ich hatte in 2 Jahren diesbezüglich nur kleinere Probleme (Die einzige durchgeführte Reparatur am Motor war der Nockenwellensensor, der defekt war, und zu Leistungseinbusse geführt hat) Extras (ab Werk): Wurzelholz am Armaturenbrett, Recaro-Ledersitze, Leder-Sportlenkrad (höhenverstellbar), Lederschaltknauf, Alarm (alle Türen inklusive Infrarot-Innenraumüberwachung, Zentralverriegelung, Fernbedienung, Servo, ABS, elektr. Fensterheber, abnehmbare Sonnendächer, elektr. verstellbare und beheizbare Aussenspiegel, Heckspoiler, Torsen-Differentialsperre Design: Ein ziemlich unauffälliger Wagen, dem bei serienmäßigem Zustand keine 200 PS anzusehen sind. Von der Linienführung her sehr harmonisch ausgelegt. Negatives: Bremsen: Die Bremsen sind - umgelegt auf die Leistung des Fahrzeuges - stark unterdimensioniert. Standardmäßig zwar innenbelüftet, werden die vorderen Bremsscheiben bei Benützung der Standardbremsbeläge zu heiß und permanentes Bremsenfading (besonders bei starker Verzögerung bei Geschwindigkeiten über 150 km/h) ist die Folge. Neu montierte Original-Bremsscheiben mußten so schon nach gut 25000 km wieder getauscht werden - weil sie Risse bekamen! Die Rover-Fachwerkstatt sprach von "Materialfehler". Ich meine aber, daß man beim Konzipieren der Bremsanlage asbestfreie Bremsbeläge nicht einkalkuliert hat. Doch ausschließlich diese werden seit Markteinführung dieses Fahrzeugtyps in europäischen Ländern verwendet. Getriebe: Obwohl ich bisher noch keine Getriebeprobleme hatte, meine ich, daß dieses auch etwas schwach ausgelegt ist. (Bei Vollgasfahrten bis in den roten Bereich hört man im 1. und 2. Gang laute Getriebegeräusche und spürt auch, daß die Belastung voll auf dem Getriebe liegt, wenn man die Hand auf dem Schalthebel läßt. Das Sperrdifferential muß ich hierbei aber als besonders gut hervorheben, durch die Kraftverteilung auf beide Räder läßt sich der Wagen auch bei schnelleren Kurvenfahrten nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Falls man es mal übertrieben hat, bricht meist das Heck etwas aus, das ist aber durch bedachtes Fuß-vom-Gas und leicht gegenlenken relativ gut wieder in den Griff bekommen.

Antworten
Jörg

Seit fast 2 Jahren fahre ich einen Rover 216 Cabriolet;Bj.1996 (Sommerfahrzeug) und kann auch nur Gutes berichten;erstaunlich ist der geringe Verbrauch (ca.8 Ltr./100 km).Der Kofferraum ist auch bei geöffnetem Verdeck gut zugänglich;das Ladevolumen wird durch das heruntergeklappte Verdeck nicht beeinträchtigt.Die Mechanik hat sich bisher als standfest erwiesen;außer den üblichen Servicearbeiten (Zahnriemen;Ölwechsel) hatte ich bisher keine außerplanmäßigen Reparaturen.Der Motor wirkt im unteren Drehzahlbereich bis ca.4000 U/min etwas durchzugsschwach, entschädigt ab ca. 4500 U/min allerdings mit turboartiger Kraftentfaltung.Die Karrosserie wirkt etwas instabil, insofern ist der Überrollbügel unverzichtbar.Erwähnenswert ist auch die sehr gute Ausstattung (Ledersitze,Servo und der ganze Schnickschnack),der diesem Auto bei meiner Kaufentscheidung den Vorzug gab.

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Marcel Baum

Ich hab seit einiger Zeit auch ein Turbo Coupe im Stall. Ein 1994 mit nur 60tkm also fast neuwertig. Motorcharakteristik ist sehr gut, viel Punch auch im mittleren Drehzahlband. Erfreulich auch der geringe Verbrauch, ohne Kurzstrecke bleibt man auch bei flotter Fahrweise leicht unter 9L. Das Getriebe schaltet butterweich (noch), außer in Kurven, da findet man in die 3te und 5te kaum rein. Das hat seinen Grund in der Tatsache, daß das Chassis viel zu wenig steif ist und sich in Kurven verwindet. Ich habe schon daran gedacht eine Domstrebe reinzugeben, es ist allerdings kaum Platz dafür im Motorraum. Das weiche Chassis gemeinsam mit der sehr harten Abstimmung des Fahrwerkes gibt ein ständiges Poltern und Klappern. Meine Sommerreifen 205/40/16 sind da besonders arg , mit der Winterbereifung 195/50/15 ist es etwas besser. Das Fahrverhalten ist problematisch. Zwar sind hohe Kurvengeschwindigkeiten möglich, allerdings zeigen sich in der Kurve starke Lastwechselreaktionen, wenn man vom Gas geht. Man muß dann unbedingt gegenlenken, sonst kommt das Heck. Wer so wie ich gewohnt ist, in der Kurve mit Gasstößen mitzulenken, erlebt da mitunter einige Überraschungen. Ich führe das auf das Torsengetriebe zurück (das ist ja keine separate Diffsperre, sondern das ganze Getriebe arbeitet als Drehmomentenverteiler). Besonders stark ist der Lastwechsel beim kalten Getriebeöl zu merken, nach 50Km Fahrstrecke wird es deutlich besser. Eigentlich schade, denn von den Möglichkeiten des Fahrwerks und der präzisen Lenkung her, würde man sich ein sichereres Fahrverhalten wünschen. Alles in allem ein sehr schnelles Auto, mit dem es nie Überholprobleme gibt, auch nicht bergauf, will man allerdings das Potenzial des Autos auf kurvige Strecken ausschöpfen, bedarf es wegen des Eigenlenkverhaltens und der inferioren Bremsen eines erfahrenen Piloten, sonst fliegt man ab.

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Kaden

Hi Leute! Ich fahre einen 216 16V Cabriolet (in der grünen Sonderedition) Nach dem ich früher einen 214Si hatte und danach ein 3 Liter Mercedes Coupe` bin ich doch wieder zurück auf Rover gewechselt. Besonders die Seltenheiten und das Phänomen "Wolf im Schafspelz" sagen mir sehr zu. Ich kann nur positives von meinem Auto berichten. Noch irgendwelche Reperaturen oder Ähnliches gehabt und das, obwohl es schon gut 220.000 km auf der Uhr hat. Das einzige Negative ist der erschreckend hohe Verbrauch innerorts (11 Liter). Dafür läuft er auf der Autobahn mit knappen 8 Liter, was das Problem wieder aufhebt. Ich habe folgendes Anliegen: 122 PS sind zwar schon ganz okay aber um den oben genannten "Wolf-Effekt" zu verstärken habe ich überlegt, ob man nicht vielleicht den Motor des 220 Turbo in mein Cabrio pflanzen kann. Ich bin der Meinung, dass sollte gehen.... Wenn mich jemand eines besseren belehren kann oder Tipps hat, meldet Euch bitte bei mir (oliver.kaden@gmx.net). Kann mir einer von Euch verraten, wie schnell denn der Turbomotor sein Chassis vorwärtstreibt? Meiner packt nur 190 km/h auf der Geraden, wie siehts beim Turbo aus? 230 km/h sollte drin sein, oder?! Grüße an alle Roverliebhaber - Oliver

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Wolf-R.Heidemann

Hallo, habe ein tomcat mit right-hand-drive und einen Linkslenker Erfahrungsaustausch erwünscht

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olcay Frage

Hi allerseits. ich habe mir letztens ein Rover 216I cabrio zugelegt und hab schon ein, wie soll ich sagen, leichtes problem. Mein Verdeck lässt sich nicht öffnen. Ich hab die sicherungen kontrolliert und öl hat der schlitten auch reichlich! Hat irgendeiner mal ne idee woran das liegen könnte ??? DANKE und viel spass bei eurem cabriofeeling;)

Antworten
micha

hallo an alle cabrio fans, ich bin seit einem jahr im besitz eines ROVER316 CABRIO. jetzt hat mir irgendso ein arsch das verdeck aufgeschnitten und dabei meinen fensterheber links auch noch platt gemacht. meine frage wäre wie teuer und wo bekomme ich am besten ersatz? bitte um hilfe da ich noch nicht genug eigene erfahrungen in diesen bereichen habe... besten dank micha

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