Volkswagen · Generation I

Volkswagen K 70

Der Volkswagen K 70 wurde von 1970 bis 1975 auf dem deutschen Markt angeboten. Er zählt zur Klasse obere Mittelklasse. Nachfolger ist der Volkswagen Passat CC Gen. II (2008–2016).
1970 – 1975 obere Mittelklasse
4-tr. Stufenheck-Limousine, 1970 – 1975
Am deutschen Markt
6 Jahre
Modellvarianten
1
Motorisierungen
3
Karosserieformen
1
Vorgänger
kein Vorgängermodell
Nachfolger

Modellvarianten

Eine Ausführung auf dem deutschen Markt

1970 – 1975

4-tr. Stufenheck-Limousine

Länge
4,42 m
Breite
1,69 m
Höhe
1,45 m
Radstand
2,69 m

Technische Daten

Motoren, Maße und Preise

Motorisierungen 3
Motor Kraftstoff Zylinder Hubraum Leistung Angeboten
Benzin Benzin 4 1.605 cm³ 75 PS vor70-76
Benzin Benzin 4 1.605 cm³ 90 PS vor70-73
Benzin Benzin 4 1.807 cm³ 100 PS 1973 – 1976
Abmessungen 1 Variante
Variante Angeboten LängeBreiteHöheRadstandKofferraum
4-tr. Stufenheck-Limousine 1970 – 1975 4.420 mm 1.685 mm 1.450 mm 2.690 mm

Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland offiziell angebotenen Ausführungen. Die Jahreszahlen nennen den Zeitraum, in dem das Fahrzeug hier zu kaufen war — über Händlernetz oder Importeur; bei Kleinserienherstellern ist das zugleich die Bauzeit.

Häufige Fragen

Fragen zum Volkswagen K 70

Von wann bis wann gab es den Volkswagen K 70 in Deutschland?

Der Volkswagen K 70 wurde von 1970 bis 1975 auf dem deutschen Markt angeboten, also 6 Jahre lang.

Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Volkswagen K 70?

Der Volkswagen K 70 zählt zur Klasse obere Mittelklasse.

Welche Karosserieformen gab es beim Volkswagen K 70?

Überliefert sind eine Karosserieform: 4-tr. Stufenheck-Limousine.

Welche Motoren gab es im Volkswagen K 70?

Im Bestand stehen 3 Motorisierungen von 75 bis 100 PS. Der Hubraum reicht von 1.605 bis 1.807 cm³. Als Kraftstoff ist Benzin verzeichnet.

Welches Modell folgte auf den Volkswagen K 70?

Nachfolger ist der Volkswagen Passat CC Gen. II (2008–2016).

Leser-Erfahrungen

19 Beiträge zum Volkswagen K 70

Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.

Bernd

Der K 70 besaß Mitte der Siebzieger den Ruf einer Fehlkonstruktion . Warum , ist mir bis heute ein Rätsel . Ich hatte zwei 71er mit 75 PS , was damals schon als sportlich galt . Ein grundsolides , spritziges Auto mit allem Komfort . Bernd

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Ritchie

Mein Vater hatte einen 74er K70 in Dunkelgrün. Wenn man ihn heute noch auf das Auto ansprecht sagt er nur es war das schlimmste Auto was er hatte. Kurz nach Kauf war alles was kaputt gehen kann auch kaputt. Auf jedem Parkplatz hinterließ der Wagen eine Öl lache. Ich selber bin vom Typischen 70er Design begeistert.

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Bernd

Ich kann mich wie heute daran erinnern: Als kleiner 6-jähriger Pimpf wurde ich von meinem Vater überraschend, im Februar 1973, mit einem nagelneuen, weißen VW K 70L vom Turnverein abgeholt. Mir gingen bald die Augen über und irgendwie war dieses Auto der reinste Luxus gegenüber seinem vorher gefahrenen VW 1600. Was von Anfang an nervte war das laute Lüftungsgebläse. Mein Vater fuhr dieses Auto 8 Jahre lang und ca. 165.000 km. Erzählungen zu Folge gab es häufiger Probleme mit der Startautomatik und der Zündung, besonders bei feuchtem Wetter, sowie der Lenkdämpfung. Gerne erinnere ich mich an die vielen Reisen mit unserem Wohnwagen durch fast ganz Europa, wozu die 90 PS anscheinend genügten. Leider war die Rostvorsorge in den 70er Jahren ja bekanntlich sehr schlecht, so daß dieses Auto auf Grund irreparabeler Rostschäden am Unterboden leider abgegeben werden mußte. Der VAG-Händler gab noch freiwillig 1.000,-- DM. Als dann 14-jähriger, autovernarrter Jugendlicher kamen mir fast die Tränen, als ich den geliebten K70 vom Fenster des von meinem Vater gerade gekauften Audi 100 L5S, bei der Fahrt vom Hof des Händlers noch einmal mit einem Abschiedsblick würdigte. Der Audi wurde zwar länger behalten, hat aber von der Materialanmutung und der Verarbeitung her, besonders im Innenraum, nie die Solidität des K70 erreichen können. Rosten tat er allerdings fast genauso schnell!

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Bernd

Auch ich habe einen der von NSU konstruierten K 70L mit 90 PS im Jahre 1972 gekauft. War eine recht flotte große Limousine, aber flott war er nur, wenn er auch lief. In der Garantiezeit war ich 13 mal in der Werkstatt (ewig Probleme mit der linken Antriebswelle, Vergaserprobleme wenn es feucht oder kalt war). Auch war meine VW-Vertragswerkstatt mit diesem Fahrzeug total überfordert, sie hat das Auto nie in den Griff bekommen. Nach zwei Jahren hatte ich die Schn... voll und habe das Teil für nur 2.500,--DM - KM-Stand ca. 42.000 mit neuem TÜV - an einen guten Bekannten verkauft, der richtig scharf auf den K 70 war. Er kannte das Fahrzeug vom ersten Tag an und auch den Lebenslauf des Wagens. Nach kurzer Zeit kannte mich der Erwerber nicht mehr, denn der Ärger mit dem Auto ging nun bei ihm weiter. Tja, das zum Thema K 70.

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Bernd

Auch ich habe einen der von NSU konstruierten K 70L mit 90 PS im Jahre 1972 gekauft. War eine recht flotte große Limousine, aber flott war er nur, wenn er auch lief. In der Garantiezeit war ich 13 mal in der Werkstatt (ewig Probleme mit der linken Antriebswelle, Vergaserprobleme wenn es feucht oder kalt war). Auch war meine VW-Vertragswerkstatt mit diesem Fahrzeug total überfordert, sie hat das Auto nie in den Griff bekommen. Nach zwei Jahren hatte ich die Schn... voll und habe das Teil für nur 2.500,--DM - KM-Stand ca. 42.000 mit neuem TÜV - an einen guten Bekannten verkauft, der richtig scharf auf den K 70 war. Er kannte das Fahrzeug vom ersten Tag an und auch den Lebenslauf des Wagens. Nach kurzer Zeit kannte mich der Erwerber nicht mehr, denn der Ärger mit dem Auto ging nun bei ihm weiter. Tja, das zum Thema K 70.

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Hoffmann

Ich weiß nicht was ihr für Probleme hattet, ich hatte 2 Stück 75- und 100 PS, liefen bei Wind und Wetter, waren im Winter genausogut im Schnee wie ein Käfer, man konnte bei dem K70 sogar auf dem Parkplatz die Mitnehmerscheibe der Kupplung wechseln, dazu war nur eine Sprengringzange, ein 13 er SChlüsel und ein Schraubenzieher nötig. Gut, zum Schluß machte der Rost den Rest, aber auf das Auto lasse ich nichts kommen!!

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Anton

Ich habe auch einen K70 gefahren, von 1980 bis 1985. Das einzige Auto, bei dem ich mir den Sitz zuweit nach hinten stellen konnte, dabei messe ich 190 cm Körpergröße. Das Auto hat mir damals sehr gut gefallen, leider auch dem Rostfraß. Er vermittelte mit seinen 90 PS gute Fahreindrücke und die in grün-metalisé gehaltene Karosserie bot viel Platz. Ich erinnere mich noch, daß man die Kupplung vom Sitz aus einstellen konnte, an die einzelnen nur von einer Spange gehaltenen Ventildeckel und an den Doppelvergaser, der ihn "befeuerte". Das war damals für mich ein schönes Auto und bereits zu Lebzeiten schon ein bisserl ein Exot.

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Neumann, H.-U.

Mein Vater besaß seit 1972 bis 1979 insgesamt drei K70, alle in leuchtorange mit silbergrauer Innenaustattung, einen mit 75PS zwei mit 90PS, zwei Grundmodelle und einen "L". Erst mochte ich den K70 nicht besonders, doch er hat sich bei mir den guten Ruf verdient. So habe ich 2000 erst einen kansasbeigen '71er K7L mit 90PS gekauft, den später meiner ExFrau abgetreten, um mir dann einen marathonmetallic farbenen '74er K70L mit 75PS gekauft. Ein sehr schönes, sehr zuverlässiges mit 10-11 Litern auif 100km nach heutigen Massstäben hohen Verbrauch. Aber Anfang der '70er soff auch ein 1303 Käfer mindestens die gleiche Menge. Der Gepäckraum sucht noch heutzutage seinesgleichen, die provozierend eckige Form ist ein Lichtblick im heutigen Einheitsbrei. Mehr Informationen zum K70 und auch viele Bilder gibt es auf http:WWW.K70-Club.de K70, man sieht sich Uli

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Link

Mein Vater hatte in den 60er-Jahren einen VW 1500S (Typ 3, 54 PS) gekauft. Dabei handelte es sich allerdings um ein Dauerproblem - so fuhr das Auto generell nur mit "Aral Super mit Alkohol". Wenn einmal anderes Benzin getankt wurde, konnte man ihn wochenlang anschieben - mir dem Anlasser war er einfach nicht mehr zum Laufen zu bringen. Als dann 1972 auch noch große Reparaturen kommen sollten, war klar: in das Auto wird kein Geld mehr reingesteckt. Mein Vater wollte eigentlich den Nachfolger VW 1600 kaufen. Es gelang mir aber, ihn zum Kauf eines leuchtorangen K70 (L-Modell, 75 PS-Motor) zu überzeugen. Als wir wenige Monate danach zum Familienurlaub nach England fuhren, stand die Insel fast kopf: so etwas hatte man noch nie gesehen, ein völlig unbekanntes Auto und dann auch noch diese Farbe, wo doch alle einheimischen Autos entweder dunkelschwarz oder dunkelblau oder dunkelgrau waren. Wo immer wir auftauchten sammelten sich schnell die Menschentrauben um unser Auto. Der K70 war seiner Zeit weit voraus, ein wirklich hervorragendes Auto. Für damalige Verhältnisse sehr viel Platz und ausgezeichnete Fahreigenschaften. Die Zuverlässigkeit war zwar nicht perfekt aber sicher nicht geringer als bei anderen Autos aus dieser Zeit. Mein Vater war auf jeden Fall sehr schnell so sehr von seinem neuen Auto überzeugt, daß er den K70 schließlich über 18 Jahre fuhr - ohne auch nur einmal beim TÜV durchzufallen. Als beide zusammen dann über 95 Jahre alt waren, meinte er allerdings, doch auf den eigentlichen Nachfolger Audi 100 umsteigen zu müssen. Die hinteren Radkästen hatten zu diesem Zeitpunkt etwas Rost, insgesamt war das Fahrzeug aber noch in einem recht guten Zustand. O-Ton TÜV nach 18 Jahren: mit dem Auto müssen Sie noch einmal kommen - in 2 Jahren. Ich selbst fuhr den K70 lieber als meine damaligen Käfer, 1600er oder Passats, er war auch interessanter als die großen Audi 100 Avant, die ich später hatte. Irgendwann Mitte der 80er-Jahre - es gab inzwischen nur noch wenige K70, mußte ich ihn einmal in die Werkstatt bringen, damit ein inzwischen beschafftes Ersatzteil eingebaut werden konnte. Ich werde nie vergessen, wie der Monteur, der den K70 vom Parkplatz in die Werkstatt fuhr, dort angekommen wie ein Affe im Käfig saß - er fand keine Möglichkeit, die Tür zu öffnen. Von den Hebeln unter den Armlehnen hatte er wohl noch nie gehört. Insgesamt war der K70 wohl das interessanteste Auto - oder gar eine Autopersönlichkeit? - das ich je gefahren habe, auch im Vergleich zu Chrysler, Vauxhall, 7er BMW & Co.

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Micha

Die Sueddeutsche Zeitung hatte am letzten Wochenende einen Bericht über den K70. Mein Vater wies mich darauf hin, indem er mir mitteilte, dass er einen guten alten Bekannten wiedergesehen hätte. Er war 10 Jahre lang unsere Familienkutsche und genau dafür wunderbar geeignet, trotz Stufenheck. Micha

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Manfred Schlipf

Ich restauriere gerade einen K70 L mit 75 PS. Rost war kein Thema, man konnte noch etwas Blech um die Löcher finden. Ich habe das Auto vor drei Jahren gekauft, von Nordrhein-Westfalen nach Bayern importiert, H-Zulassung unter Protest des TÜV-Prüfers bekommen (ich habe eine eigene Werkstatt, wie an der E-mail-Addrsse zu erkennen ist) und beim Kunden-dienst im Frühjahr ein paarRoststellen entdeckt. An diesen Kleinigkeiten schweiße ich jetzt seit 10 Monaten ein Blech nach dem anderen ein. Anschließend rede ich mit meinem freundlichen TÜV-Prüfer, der das Auto immer noch nicht mag. Ja und einen Lackierer brauche ich auch noch.... aber irgendwann werde ich Ihn wieder fahren... Freundliche wassergekühlte Grüße aus Bayern

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Bernd

Er hat einfach alles ausgehalten. Ich habe das Auto meines Vaters ja hier schon einmal erwähnt. Ich erinnere mich noch, wie mutig mein Vater war, mit dem K 70 und 1.000 kg Wohn- wagen (max. Anhängelast!) in der Schweiz die Gottardstraße hinaufzufahren, teilweise im 1. Gang, bei hochtourigen 5.500 U/min. Aber hinterher sagte mein Vater, daß er sowas doch lieber nicht mehr machen würde. Doch welches andere Auto hätte so eine Aktion so klaglos, ohne gleich zu kochen, oder Kupplungs- schäden weggesteckt! Es war damals auf einer Rückreise von Italien. Außer einmal einer total entleerten Batterie, auf Grund des vergessenen Ausschaltens des Wohnwagenkühl- schrankes auf 12 V bei einer Rast gab es nie irgendwelche Pannen auf unseren Urlaubsreisen. Im Winter war der K70 auf Schnee mit Frontantrieb und den Michelin-ZX-Reifen allen anderen Heckantriebskonkurrenten, wie Opel-Rekord oder BMW, Ford oder Mercedes-Modellen gnadenlos überlegen! Auch wegen der vergleichsweise hohen Bodenfreiheit waren tief verschneite Waldparkplätze (die es leider hier im Ruhrgebiet mittlerweile im Winter nun nicht mehr häufig gibt!) nie ein Problem, wo sich z. B. mein Onkel mit seinem Ford Consul gar nicht hintrauen konnte. Probleme gab es aber häufig mit dem Starten bei Kälte in Verbindung mit Feuchtigkeit. Da kam es recht oft vor, daß wir z. B. einfach nicht zu geplanten Besuchen aufbrechen konnten, weil das Auto, trotz Parken in der Garage nicht ansprang. Da mußten erst die Zündkerzen herausgedreht und getrocknet werden und die Verteilerkappe abgenommen und ebenfalls von innen getrocknet werden. Dies war auch der Grund für ein Liegenbleiben im Schneetreiben im Hunsrück. Dort half dann auch am Samstag eine VW-Vertretung weiter! Eine weitere Panne hatte mein Vater dann auf einer Dienstreise nach Kassel im Schneesturm auf der A44 mit gerissener Zündspule. Sonst ein absolut zuverlässiger Wagen, wenn..., ja wenn eben die bereits erwähnte Rostproblematik nicht gewesen wäre. Aus falscher Sparsamkeit verzichtete mein Vater bei dem damals (1973)12.000,-- DM teuren Auto auf die aufpreispflichtige Hohlraumver- siegelung.

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Holger Olesen

Ich habe 3 K70 in meinem Besitz gehabt, 2 habe ich von 1979 bis 1993 gefahren.Der erste war eine LS Version mit 1800ccm und 100 PS.Maratonblaumetallic,SSD Fuchsfelgen,Nebellampen, Radio Erstzulassung Mai 1974.Der erwähnte Rost fing auch hier hier am Unterboden hinten an,wurde dann mit verzinkten Blechen repariert.Leider habe ich dann einen Totalschaden mit diesem Fahrzeug verursacht das war 1981.1982 erstand ich dann eine 90 PS Variante mayagoldmetallic aus 1.Hand BJ März 73 mit einer Laufleistung vun 48000km.Der Wagen sah aus wie neu und war von einem älteren Vorbesitzer sofort Hohlraumversiegelt worden.Er war recht sparsam, 8,5-10 Liter/100km,selbst mit dem erwähnten LS habe ich nie mehr als 10 Liter verbraucht.Den zweiten Wagen habe ich als Erstfahrzeug bis 1988 gefahren,dann habe ich ihn nur noch in den Sommermonaten gefahren.Nach einem Leichten Frontschaden,den ein POLIZEIFAHRZEUG verursachte habe ich das Glück gehabt auf einem bekannten Norderstedter Schrottplatz einen fast neuen Kotflügel zu bekommen.Er wurde angeschweißt.Nun mußte er noch lackiert werden.Leider mußte ich meine Garage durch einen Umzug aufgeben und ich den Wagen dann wirklich schweren Herzens 1993 mit einer KM Leistung von 196000km für 1500 DM verkauft.Nach etwa einem Jahr habe ich das Fahrzeug dann in Hamburg lackiert und in einem sehr guten Zustand wiedergesehen.Ich habe Kontakt zu dem Bestzer aufgenommen, der ihn von meinem Käufer übernommen hatte.Ihm wurde allerdings gesagt der Wagen hätte nur 98000 km gekaufen.bis 1096 habe ich den Wagen in Hamburg auf der Julius-Fosseler Strasse in Lokstedt noch gesehen.Er hatte nie Feuchtigkeitsprobleme,durch eine werksmäßig zu breite Schwungscheibe, wurde allerdings das Starterritzel nach etwa 20tkm zerstört.Ich habe das Problem erkannterkannt und den Starter dann mit einer Distanzscheibe ein wenig von der Schwungscheibe abgesetzt angebaut.Ich kann über dieses Fahrzeug nur gutes berichten Einen lieben Gruß an die FANGEMEINDE H.Olesen

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Armin

Mein Opa fuhr in den 70er Jahren einen K70 welchen er für 3300 Mark gekauft, und nach zwei Jahren für 3300 Mark ! wieder verkauft hatte, da er einen Audi 100 geordert hatte. War aber sehr zufrieden mit dem hochbeinigen Exoten!!!

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bernd

Abgesehen von der Rostanfälligkeit waren die Karosserieanbauteile, wie Türen oder hauben von recht stabiler Bauweise. Ich erinnere mich noch, daß wir nach der hier bereits erwähnten Gottard-Tour mit Wohnwagen in der Schweiz auf einem Campingplatz am Vierwaldstätter See übernachten wollten und einen Stellplatz direkt unten am See zugewiesen bekamen, der nur über einen recht steilen Schotterweg zu erreichen war. Am anderen Morgen beobachtete ich dann einen englischen Renault 16 mit Wohnwagen, bei dem die Vorderräder hilflos den Schotter aufwühlten, weil der Weg zu steil war und die Antriebsräder zu entlastet. Mein Vater ließ sich davon trotzdem nicht beirren, obwohl bereits ein belgischer Nachbar mit Landrover anbot, unser Gespann den Weg hoch zu ziehen. Mein Vater war jedoch zu einem Alleingang entschlossen und scheiterte genauso wie der Engländer. Da half dann die halbe Campergemeinde beim Schieben am Wohnwagen mit und, man staune, es haben sich wirklich drei(!) etwas beleibtere Personen auf der Motorhaube unseres K70 platziert um den Vorderrädern mehr Grip zu bescheren, ohne daß dies zu Beulen geführt hat. Sowas konnte man doch mit kaum einem anderen Auto mehr machen. Bei dieser Aktion merkte man aber auch, daß der ansonsten überlegene Frontantrieb im Gespannbetrieb auch mal an seine Grenzen kam. Aber wie gesagt, es war in meinen Augen ein tolles Auto, was mir tiefe Eindrücke und Erinnerungen hinterließ. Gruß an die Fan-Gemeinde und hütet diese Autos.

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Michael

Hmm, leider habe ich noch keine Erfahrungen sammeln können, momentan weiß ich nur wie man den Anlasser aus uns wieder einbaut, das ist super Einfach und bequem. Leider funktioniert er immer noch nicht aber das bekommer ich schon hin. Ansonsten besitze ich den 1973 K70 erst seit 2 Wochen und bin auch nur durch ein Versehen dazu gekommen. Vom Hörensagen kenne ich ihn aber schon lange, momentan weiß ich noch nicht mal was ich damit mache aber er gefällt mir eigentlich ganz gut, so ein richtiges 70-Jahre Auto und recht geräumig für meine 190cm. Er stammt aus Östereich und bietet eine gute Basis zur Restauration, na mal sehen, ansonsten bastle ich nur an den luftgekühlten Versionen von VW.

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Michael

Hmm, leider habe ich noch keine Erfahrungen sammeln können, momentan weiß ich nur wie man den Anlasser aus uns wieder einbaut, das ist super Einfach und bequem. Leider funktioniert er immer noch nicht aber das bekommer ich schon hin. Ansonsten besitze ich den 1973 K70 erst seit 2 Wochen und bin auch nur durch ein Versehen dazu gekommen. Vom Hörensagen kenne ich ihn aber schon lange, momentan weiß ich noch nicht mal was ich damit mache aber er gefällt mir eigentlich ganz gut, so ein richtiges 70-Jahre Auto und recht geräumig für meine 190cm. Er stammt aus Östereich und bietet eine gute Basis zur Restauration, na mal sehen, ansonsten bastle ich nur an den luftgekühlten Versionen von VW.

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Holger Olesen

Der VW K70 wurde bis Januar 1975 gebaut! Nicht bis 1976 .

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Rainer Stroh

Mein 1tes Auto war ein K 70 es folgten weitere 13 Stück.Zwischendurch immermal ein anderes Modell,keine Chance,es zog mich immerwieder zum K 70.Für mich das einzig"richtige Auto"!. Ich setze nun alles daran,nach(nach15Jahren) mir wieder einen zu beschaffen.Mein lieblings- modell ist ein 72er-74er mit Doppescheinwerfer Kopfstützen u. Velours,Motorhaube mit Sicke,L- Ausstattung,so war auch mein Erster(in Senegalrot) Gruß Rainer aus Neu-Isenburg

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