Mazda · Generation IV

Mazda 626

Der Mazda 626 wurde von 1992 bis 1997 auf dem deutschen Markt angeboten. Er zählt zur Klasse Mittelklasse. Nachfolger ist der Mazda 626 Gen. V (1997–2002).
1992 – 1997 Mittelklasse 4 Varianten
4-tr. Stufenheck-Limousine, 1992 – 1995
Am deutschen Markt
6 Jahre
Modellvarianten
4
Motorisierungen
5
Karosserieformen
2
Vorgänger
Mazda 626 Gen. III (1987 – 1998)
Zeitleiste
Nachfolger
Mazda 626 Gen. V (1997 – 2002)

Modellvarianten

4 Varianten auf dem deutschen Markt

Erste Ausführung

1992 – 1995 · 2 Varianten
1992 – 1995

Erste Ausführung 4-tr. Stufenheck-Limousine

Länge
4,70 m
Breite
1,75 m
Höhe
1,40 m
Radstand
2,61 m
Kofferraum
462 l
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1992 – 1995

Erste Ausführung 5-tr. Fließheck-Limousine

Länge
4,70 m
Breite
1,75 m
Höhe
1,39 m
Radstand
2,61 m
Kofferraum
455 l

1. Facelift

1995 – 1997 · 2 Varianten
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1995 – 1997

1. Facelift 4-tr. Stufenheck-Limousine

Länge
4,70 m
Breite
1,75 m
Höhe
1,40 m
Radstand
2,61 m
Kofferraum
452 l
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1995 – 1997

1. Facelift 5-tr. Fließheck-Limousine

Länge
4,70 m
Breite
1,75 m
Höhe
1,39 m
Radstand
2,61 m
Kofferraum
455 l

Technische Daten

Motoren, Maße und Preise

Motorisierungen 5
Motor Kraftstoff Zylinder Hubraum Leistung Angeboten
Benzin Benzin, Kat 4 1.840 cm³ 90 PS 1995 – 1997
Benzin Benzin, Kat 4 1.840 cm³ 105 PS 1992 – 1997
Benzin Benzin, Kat 4 1.991 cm³ 115 PS 1992 – 1997
Benzin Benzin, Kat 6 2.497 cm³ 165 PS 1992 – 1997
Diesel Diesel 4 1.998 cm³ 75 PS 1993 – 1997
Abmessungen 4 Varianten
Variante Angeboten LängeHöheKofferraum
4-tr. Stufenheck-Limousine 1992 – 1995 4.695 mm 1.400 mm 462 l
5-tr. Fließheck-Limousine 1992 – 1995 4.695 mm 1.390 mm 455 l
4-tr. Stufenheck-Limousine, 1. Facelift 1995 – 1997 4.695 mm 1.400 mm 452 l
5-tr. Fließheck-Limousine, 1. Facelift 1995 – 1997 4.695 mm 1.390 mm 455 l

Radstand bei allen Varianten 2.610 mm. Breite bei allen Varianten 1.750 mm. Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland offiziell angebotenen Ausführungen. Die Jahreszahlen nennen den Zeitraum, in dem das Fahrzeug hier zu kaufen war — über Händlernetz oder Importeur; bei Kleinserienherstellern ist das zugleich die Bauzeit.

Häufige Fragen

Fragen zum Mazda 626

Von wann bis wann gab es den Mazda 626 in Deutschland?

Der Mazda 626 wurde von 1992 bis 1997 auf dem deutschen Markt angeboten, also 6 Jahre lang.

Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Mazda 626?

Der Mazda 626 zählt zur Klasse Mittelklasse.

Welche Karosserieformen gab es beim Mazda 626?

Überliefert sind 2 Karosserieformen: 4-tr. Stufenheck-Limousine und 5-tr. Fließheck-Limousine.

Welche Motoren gab es im Mazda 626?

Im Bestand stehen 5 Motorisierungen von 75 bis 165 PS. Der Hubraum reicht von 1.840 bis 2.497 cm³. Als Kraftstoffe sind Benzin und Diesel verzeichnet.

Welches Modell folgte auf den Mazda 626?

Vorgänger war der Mazda 626 Gen. III (1987–1998). Nachfolger ist der Mazda 626 Gen. V (1997–2002).

Leser-Erfahrungen

21 Beiträge zum Mazda 626

Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.

S. Hofem

Ich fahre dieses Auto seit 1996. Wenn ich auch grundsätzlich mit dem Mazda zufrieden bin, ist die Zuverlässigkeit doch geringer als beim Vorgängermodell. Zudem hapert es an manchen Konstruktionsdetails. Beispiele: - die Statusanzeige der Belüftungstasten ist am Tage kaum erkennbar. - Der Scheibenwischermotor des Heckwischers (F-Modell)ist zu schwach - das Glas des Armaturenträgers reflektiert die Straßenbeleuchtung. Der 626 ist eine große Limousine, die auch mit einem Alter >5 Jahre nicht altmodisch wirkt. Leider wurde dieses gute Design mit einigen unpraktischen Kompromissen erkauft.

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Marcel Baum

Ich fahre als Zweitwagen einen 626 V6 GT Bj 1992, dz. 115tkm. Das Fahrzeug ist sehr zuverlässig, und geht auf Grund der 165PS und des geringen Gewichtes auch ordentlich. Allerdings lebt dieser kleine kurzhubige V6 von der Drehzahl und wacht erst bei 3500U/min wirklich auf. Entsprechend hoch ist der Verbrauch, gemessen am Gewicht und an den Fahrleistungen. Der Innenraum macht einen billigen Eindruck. Wie schon zuvor erwähnt, sind die Drucktasten der Belüftungsanlage kaum zu erkennen, besonders bei Nacht wo man nur die LED sieht, aber nicht welche Taste wirklich gedrückt ist. Womit ich nicht zufrieden bin ist das Fahrwerk. Es neigt beim Einfedern in schnell gefahrenen Kurven bei jeder geringen Fahrbahn-Unebenheit zu Nickschwingungen und bringt einen ungeübten Fahrer damit in Schwierigkeiten. An die an sich gut ansprechenden Bremsen, sollte man in schnellen Kurven nicht ankommen , sonst macht sich die Hinterachse selbstständig und versucht einen zu überholen. Wenn man aber mit den Eigenheiten des Fahrwerkes vertraut ist und die Drehzahlsüchtigkeit der Maschine akzeptiert, läßt sich der 626 recht flott bewegen. Hohe Durchschnitte auf langen Strecken verhindert aber der für den Verbrauch viel zu kleine 58L Tank. Die Frage ob ich mir den 626 wiederkaufen würde stellt sich nicht , weil in der neuen Serie kein V6 mehr lieferbar ist.

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Olli

Ich fahre seit einem knappen Jahr einen 92er V6 Automatik.Bei der(ausgiebigen!)Probefahrt noch weniger spürbar,wird die sehr unharmonische Kombination aus durchzugsschwacher Maschine und Automatik nach längerem Gebrauch immer deutlicher:0(.Moderne Diesel lassen ihm null Chancen,Tacho 220 in der Geraden sind drin,aber bis die erreicht sind,braucht´s eine möglichst freie Bahn und einen ewigen Anlauf.Die Automatik würgt den Motor bei hohen Drehzahlen auf unsägliche Weise ab und zickt zudem noch(rupft im 3.etwas und rutscht zwischen 2.und 3.bei 3500 Touren,baldiger Exitus??).Mit knapp 112000 kaufte ich ihn,weitere 17000 sind hinzugekommen,gleich zu Beginn krepierten nacheinander Thermostat und Wasserpumpe.Fazit:Kein schlechtes Auto,aber weniger robust und zuverlässig,als die meisten anderen Japaner und mit Automatik absolut nicht empfehlenswert.

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Olli

Der o.g.Karren ist seit 2 Wochen Geschichte!Zuvor hatte ich noch einen Tausender in Bremsen und Auspuff investiert.Als ich dann keine 2 Wochen nach dem Tausch der vorderen und hinteren Bremsscheiben und -beläge mit überhitzten Bremsen liegenblieb,dadurch im Gewitter(besonders vergnüglich!!) über eine Stunde auf den gelben Engel warten durfte und dadurch nochmal knapp 300 Euro für neue Bremssättel fällig wurden,riß mir endgültig die Geduld!Mag sein,daß ich(es war übrigens mein einziger Japaner!)eine besonders saure Gurke ergattert habe,aber Fakt ist jedenfalls,daß ich auf die Japsen keine Lobeshymne anstimmen werde!!!!!!

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Troy

So ja diese Baureihe war auch leider nicht so erfolgreich wie die GC oder GD Reihe. Olli kauf die einen älteren Mazda die sind besser ein Mazda unter Baujahr 1991 kommt mir auch nicht ins Haus. Hatte diesen oben genannten Mazda 626 mal als Mietwagen gott war das eine Grotte, nur Plastik hartes Plastik nicht so schön weich wie in meines Vaters 626 GD und alles so eng, ne also ich fahre wenn überhaupt nur Mazda 929, der letzte Luxusdampfer von Mazda.

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Troy

Oh mein gott was schreib ich da!!!!!!!!!!! natürlich soll das heißen, über Baujahr 1991 kommt mir kein Mazda ins Haus.

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Olli

@Troy:Mit einem GD-Modell hatte ich schon mal geliebäugelt,aber der auserwählte 2,0 16V mit 140 PS war seinerzeit in der Haftpflicht in Klasse 21(!)eingestuft und das hat mich doch ein wenig abgeschreckt.Der 6er und der RX 8 gefallen mir trotz meiner miesen Erfahrungen nach wie vor,dennoch fahre ich nun wieder einen BMW(mein insgesamt fünfter).Außerdem liegen die noch weit jenseits meiner finanziellen Möglichkeiten.Ein Kumpel von mir wiederum ist mit seinem 99er GF-Modell hochzufrieden,aber der fuhr auch jahrelang davor Fiat;0D. Gruß Olli

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anonym

Mein Mazda 626 GE Bj. 1996 (allerdings 5 Türer, Fließheck) mit 1840er Motor mit 90 PS fährt auch noch wie ne eins. Außer Auspuff (Rost der Verbindungsstellen führten zum Bruch, ziemlich dumm, da die Rohre an sich i.O. waren) und einer Dichtung für 4,95 noch keine Probleme nach nun über 9 jahren. Achja, die Batterie im Winter des 8. Jahres, aber das ist wohl nichts Außergewöhnliches und wirkt sich nicht auf das Auto aus.... Stoßdämpfer, Kupplung, ... alles Original. Mein Heckscheibenwischer ist ziemlich groß (da Fließheck) und wischt sogar ne zentimeterdicke Schneedecke weg (macht das nicht zu Hause nach ;) ), von Schwäche keine Spur. Und die Bedienelemente der Lüftung/Heizung/Klima etc. sind auch beleuchtet (wenn man mit Licht fährt, ist klar ;) ), möchte mal wissen, ob die bei Marcel ausgefallen ist oder ob das erst später eingeführt wurde... Mir hat auch ein Bekannter erzählen wollte, ich könne nen Regler nachrüsten, um auf Euro 2 Abgasnorm zu kommen. Ein verunsicherter Blick in die Zulassung bestätigte mir aber: ich habe Euro2 ab Werk! Das ist jetzt nichts sonderlich tolles mehr, aber vielleicht zeugt das einmal mehr davon, dass die Serie nochmal "aufgepeppt" wurde...?

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Jeskandt;H-Peter

Fahre einen 626 GE 2,5 V6 24V Bj 94 mit orginalen 79.500 km! Der Mazda ist kein schlechtes Auto.Habe ihn jetzt fast 2 Jahre und keine Schwierigkeiten! Nachteile:sehr hoher Verbrauch! Die Automatik schaltet knüppelhart! Bei Kickdown werden die Gänge reingeknallt!! Bis 190 km/h ist die Beschleunigung noch ok aber danach geht es nur noch im Schneckentempo voran. Es dauert Ewigkeiten bis Tacho 230 erreicht sind! Schade das es kein Chiptuning für eine bessere Beschleunigung gibt! Schlechte Übersetzung! Seit kurzen hat sich die Klimaanlage verabschiedet obwohl das Kältemittel in Ordnung ist!Elektrik oder Kompressor?

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Horst Erb

Nachdem mein 2000er Opel Vectra nur durch Ärger und teure Werkstattbesuche auffiel, wollte ich mir selbst das Unmögliche beweisen: Ich wollte beweisen, dass ein 10 Jahre alter Japaner besser ist als ein 5 Jahre alter Opel. Und ich kaufte einen besonders schäbigen, beim Kauf schon 204.000 km gelaufenen 94er Mazda 626 2.0 GLX Fließheck. Vergammelter Innenraum, aus dritter Hand, kein Radio mehr. Aber das Auto ist gut!!! Besser als mein Vectra!!! Ich fahre den 626er schon fast zwei Jahre und 35.000 km ohne Probleme! Natürlich habe ich ihn optisch aufbereitet, aber technisch war nie was nötig! Ölwechsel? Nein! Ich habe an dem Ding nie was gemacht außer Öl nachsehen! TÜV? Problemlos - ohne Mängel und ohne Nachprüfung! Mazda 626 - echte Qualität.

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hansi Frage

Ich habe seit 3 wochen einen 626 FH mit1840cm 105 ps Bj. 1/94 mit euro1. Weiß zufälig jemand ob man das Auto aufrüsten kann auf euro2 od. D3 ? Kann man etwas gegen das bei kälte haklige Getriebe tun? Das auto läuft super ruhig, 200km/h bis jetzt einmal getankt 7,8Liter und sehr angehneme Servolenkung.

Antworten
Ullrich

Habe einen Mazda 626 GE Special über 70.000km ohne jede Panne gefahren (BJ 1996, Fahrzeug aus 1. Hand). Aufgrund eines blöden Unfalls musste ich ihn jetzt weggeben - und trotz des Schadens haben sich Exporteure um den Wagen gerissen. Er hat jetzt 190.000km runter und läuft und läuft - irgendjemand in Afrika hat jetzt noch lange Jahre Spaß mit dem Wagen. Das beste Auto, das ich bis jetzt hatte - hoffen wir, dass der neue, ein Mazda 626 GF von 2000 ebenso viel Freude bereitet. Ein uneingeschränkt zu empfehlendes Fahrzeug!

Antworten
Matthias Fritz

Fahre einen Mazda 626 GE Fließheck 04.1992 und muss die Antreibswellengelenke wechslen jetzt weis ich nicht ob sie 44 oder 78 Zähne haben müssen kann mir jemand helfen

Antworten
egon

mailto:faitfull@arcor.de Hallo mit der Automatic stimmt aber etwas nicht sie müßte butterweich schalten ich fuhr nämlich den gleichen Typ.

Antworten
tomy

Fahre schon den 3. Mazda 626. Bin sehr zufrieden. Keinerlei Reparatur außer Bremsen, bzw. Verschleißteile. Hatte bei allen eine Anhängekupplung. Der jetzige Mazda ist ein 626 GE Baujahr 1992 Automatik, ohne AHK. Wer hat Erfahrungswerte ob man eine AHK bei einem automatik - Mazda einbauen kann. Mein Wohnwagen hat ca. 1000 kg.

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bernd

Ein 1.000 kg Wohnwagen dürfte auch einem Automatik-626 nicht viel ausmachen, wobei es eigentlich mehr darauf ankommt, welche Reiseziele man sich vornimmt und wieviel Km das Auto bereits gelaufen hat. Fährt man viel ins Gebirge kann es im Zugbetrieb wohl schonmal zur Überhitzung des Automatikgetriebes kommen. Dann besser öfter mal Rast machen und bei Bergauffahrt auf eine niedrigere Stufe stellen. Ich selbst setze ja bereits seit mehr als 8 Jahren das Nachfolgemodell als Zugwagen ein, allerdings als Schaltwagen (wie hier bereits beschrieben). Die zulässigen 1.500 kg habe ich allerdings bisher nur selten ausgenutzt, da mein Wohnwagen auch nur 1.100 kg Gesamtgewicht hat. Aber auch schwerere Transportanhänger, als ich als Umzugshelfer tätig war bereiteten keine Probleme. Der 626 ist eigentlich ein guter Zugwagen, sollte aber wenigstens die 2l-115 PS Maschine besitzen, da die 90 PS-Maschine bereits mit dem eigentlichen Fahrzeugeigengewicht genug zu tun hat.

Antworten
Markus Haeusler

Ich fahre seot knapp zwei jahren einen 626 V6 es automatik. Musste leztes jahr die transmission auswechseln, aber ansonsten ist es ein sehr belastbares auto und ich bin sehr zufrieden damit. Er laeuft trotz 190000 Meilen noch einwandfrei bis auf die transmission geschichte.

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andre

hallo.ich habe meinen 626 jetzt schon 8jahre und er hat nie probleme gemacht,aber jetzt macht er pfeifgereuche wenn ich gas gebe.kann mir jemand einen tipp geben wie ich das beheben kann.ps.er hat jetzt 170.000 auf der uhr

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Martin

Wenn ihr eher keinen Erfahrungsbericht schreiben wollt, sondern Fragen oder Probleme zum Auto habt, schaut lieber einmal unter www.626ge.de vorbei.

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Wolfgang Heidemann

ich habe einen mazda 626 ge 2.5i V6 hatchback der über fünf jahre in einer undichten garage stand!!! das einzigste was an dem wagen gemacht werden musste, waren die bremsen!!! vor fünf jahren habe ich den wagen gefahren, das einzigste problem was der wagen hat, ist das das äußere achsgelenk das gerne nach einem jahr anfängt zu knattern. aber das teil kostet nur etwa 40 euro!!! *kleinigkeit* ich bin gerade dabei den wagen wieder anzumelden, aber vorher bekommt der wagen die euronorm 2!!! ich kann nichts wirklich negatieves über den 626 sagen, denn meiner hat bereits 225tkm gelaufen und rennt trotz 5 jahren standzeit wie eine eins!!!! nur mal so ein tipp: schaut mal auf www.626ge.de rein!!! ist echt eine klasse communety!!!! dort gibt es auch jede mänge ersatzteile zu günstigen preisen und jede menge tipps!!! mfg euer wolf

Antworten
Joachim Glaubitz Antwort

Hallo, kann Ihren schönen Kommentar nur bestätigen. Zwar hatte ich meinen Mazda 626 2.5i V6 Automatik nach 12 Jahren und 200'000 km abgegeben und mir einen sparsamen V6 Diesel von einem anderen Hersteller gegönnt. 3 Jahre später habe ich mir aber wieder das gleiche Modell von Mazda mit nur 120'000 km gebraucht gekauft als Zweitwagen. Da er in dieser Funktion nur gelegentlich verwendet wird, spielt der hohe Verbrauch (wenn ich fahre sind es 10-13 Liter, wenn es meine Frau ist 9-10) keine Rolle. Es macht immer wieder Spass, wenn ich ihn mal wieder fahre oder einfach nur drin sitzen oder anschauen kann. Um die Haltbarkeit mache ich mir keine grosse Sorge. Das Ganze ist eher eine Frage, wie lange man dieses Auto fahren will und nicht wie lange es tatsächlich kann.

Matti

Jungs, ich kenne das Auto schon seitdem es lebt (mittlerweile 17 Jahre) Der Motor nimmt nich einen Tropfen Öl...zuverlässig wie ne eins! Neue Passats sprangen im strengen Winter jetz net an...mein GE orgelte zwar auch bisschen aber er war da! Reparaturen sind bei dem Alter ganz normal. Das geht auch an einem so solidem Auto nicht vorbei! Hab auch nen bissl Geld investiert, aber er läuft und läuft und läuft! Dieses Auto werd ich nicht weggeben! Der hat mich nie im Stich gelassen! In diesem Sinne ;)

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