Opel · Generation I
Opel Omega
- Am deutschen Markt
- 9 Jahre
- Modellvarianten
- 4
- Motorisierungen
- 14
- Karosserieformen
- 2
Modellvarianten
4 Varianten auf dem deutschen Markt
Erste Ausführung
1986 – 1990 · 2 Varianten
Erste Ausführung 4-tr. Stufenheck-Limousine
- Länge
- 4,69 m
- Breite
- 1,77 m
- Höhe
- 1,45 m
- Radstand
- 2,73 m
- Kofferraum
- 520 l
Erste Ausführung 5-tr. Kombi-Limousine „Caravan"
- Länge
- 4,73 m
- Breite
- 1,77 m
- Höhe
- 1,48 m
- Radstand
- 2,73 m
- Kofferraum
- 540 l
1. Facelift
1990 – 1994 · 2 Varianten1. Facelift 4-tr. Stufenheck-Limousine
- Länge
- 4,74 m
- Breite
- 1,76 m
- Höhe
- 1,45 m
- Radstand
- 2,73 m
- Kofferraum
- 520 l
1. Facelift 5-tr. Kombi-Limousine „Caravan"
- Länge
- 4,77 m
- Breite
- 1,76 m
- Höhe
- 1,48 m
- Radstand
- 2,73 m
- Kofferraum
- 540 l
Technische Daten
Motoren, Maße und Preise
Motorisierungen 14
| Motor | Kraftstoff | Zylinder | Hubraum | Leistung | Angeboten |
|---|---|---|---|---|---|
| Benzin | Benzin | 4 | 1.796 cm³ | 82 PS | 1986 – 1987 |
| Benzin | Benzin | 4 | 1.796 cm³ | 88 PS | 1987 – 1989 |
| Benzin | Benzin | 4 | 1.796 cm³ | 115 PS | 1986 – 1987 |
| Benzin | Benzin | 4 | 1.998 cm³ | 122 PS | 1986 – 1989 |
| Benzin | Benzin, Kat | 4 | 1.998 cm³ | 116 PS | 1986 – 1994 |
| Benzin | Benzin, Kat | 4 | 2.410 cm³ | 125 PS | 1988 – 1994 |
| Benzin | Benzin | 6 | 2.594 cm³ | 150 PS | 1990 – 1994 |
| Benzin | Benzin | 6 | 2.969 cm³ | 177 PS | 1987 – 1988 |
| Benzin | Benzin, Kat | 6 | 2.969 cm³ | 156 PS | 1987 – 1989 |
| Benzin | Benzin, Kat | 6 | 2.969 cm³ | 204 PS | 1989 – 1994 |
| Benzin | Benzin, Kat | 6 | 2.969 cm³ | 230 PS | 1991 – 1993 |
| Benzin | Benzin, Turbo, Kat | 6 | 3.615 cm³ | 377 PS | 1991 – 1994 |
| Diesel | Diesel | 4 | 2.260 cm³ | 73 PS | 1986 – 1994 |
| Diesel | Diesel, Turbo | 4 | 2.269 cm³ | 90 PS | 1986 – 1994 |
Abmessungen 4 Varianten
| Variante | Angeboten | Länge | Breite | Höhe | Kofferraum |
|---|---|---|---|---|---|
| 4-tr. Stufenheck-Limousine | 1986 – 1990 | 4.687 mm | 1.772 mm | 1.447 mm | 520 l |
| 5-tr. Kombi-Limousine „Caravan" | 1986 – 1990 | 4.730 mm | 1.772 mm | 1.481 mm | 540 l |
| 4-tr. Stufenheck-Limousine, 1. Facelift | 1990 – 1994 | 4.738 mm | 1.760 mm | 1.445 mm | 520 l |
| 5-tr. Kombi-Limousine „Caravan", 1. Facelift | 1990 – 1994 | 4.768 mm | 1.760 mm | 1.480 mm | 540 l |
Radstand bei allen Varianten 2.730 mm. Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland offiziell angebotenen Ausführungen. Die Jahreszahlen nennen den Zeitraum, in dem das Fahrzeug hier zu kaufen war — über Händlernetz oder Importeur; bei Kleinserienherstellern ist das zugleich die Bauzeit.
Häufige Fragen
Fragen zum Opel Omega
Von wann bis wann gab es den Opel Omega in Deutschland?
Der Opel Omega wurde von 1986 bis 1994 auf dem deutschen Markt angeboten, also 9 Jahre lang.
Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Opel Omega?
Der Opel Omega zählt zur Klasse obere Mittelklasse.
Welche Karosserieformen gab es beim Opel Omega?
Überliefert sind 2 Karosserieformen: 4-tr. Stufenheck-Limousine und 5-tr. Kombi-Limousine.
Welche Motoren gab es im Opel Omega?
Im Bestand stehen 14 Motorisierungen von 73 bis 377 PS. Der Hubraum reicht von 1.796 bis 3.615 cm³. Als Kraftstoffe sind Benzin und Diesel verzeichnet.
Welches Modell folgte auf den Opel Omega?
Vorgänger war der Opel Rekord / Commodore Gen. V (1977–1986). Nachfolger ist der Opel Omega Gen. II (1993–2003).
Leser-Erfahrungen
54 Beiträge zum Opel Omega
Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.
ich fahre jetzt seit fast zwei Jahren einen Opel Omega 2.0i Caravan, Bj. '91. In dem guten Glauben, mit einem Opel könne man nichts verkehrt machen, habe ich mir diesen Fehler zugelegt. Den Wagen übernahm ich mit 162000 km, also fast jungfräulich (MB W123 als vergleich ;-)) und habe bis dato ca 35000 km abgespult. -- Folgende Teile habe ich zwischenzeiltich gewechselt: Zahnriehmen, Wasserpumpe, Niveaufedern gegen normale, Katalysator, Endschalldämpfer (als Verschleißteile abgehackt). Schiebedach kann man nur aufstellen, schieben funktioniert auch nicht mehr. Heckklappe bleibt nicht oben, wenn's mal wieder kälter wird. Im Winter hat man sowieso seinen ganz besonderen Spaß: Die Zentralverriegelung hat da so ihre macken. Abschließen ist teilweise nicht möglich, weil (so bei meinem) die Befahrertür nicht schloß und damit der ZV rückmeldete "Auto offen" und alle Nöppel schnellten wieder hoch. Oder man steigt ins kalte Auto ein, zieht die Tür hinter sich zu und das Türschloß ansich klemmt. Was machen? Mit zugehaltener Tür fahren bis Auto auftaut?!? Morgens will man ja schnell zur Arbeit, und nicht erst Stundenlang sich mit dem Wagen beschäftigen!! Im Innenraum knarrt es an allen Ecken. Alle vorderen Aufhängungen habe ich duchchecken lassen. Wenn man hoperiger Straßen entlang fährt hat man das Gefühl, die Vorderachse liegt nur unterm Auto, ist aber nicht richtig mit ihm verbunden. Stellungnahme vom OPEL-Händler: "Das ist so bei den Modellen ...". Und zu guter letzt genehmigt sich der Wagen meiner Meinung nach zu viel Öl, ca. 1l auf 1000 km. ++ Der Motor ist echt voll gut. Mein Spritverbrauch hat sich zwischen 8,0 - 9,5 l eingependelt. Der Wagen zieht gut durch und abgesehen von der besch.. Vorderradaufhängung ist auch die Straßenlage recht in Ordnung. Man kann den Wagen herrlich untertourig fahren, ohne großartig an Beschleuningung einbüßen zu müssen. +++ Besonders gefällt mir die total Problemlose Rückbankumlegung, wodurch man eine EBENE Fläche ohne Störkanten oder einer im Winkel stehenden Rückbank erhält!!! Dadurch erhält man knapp 2m Durchladefläche. >> Mein Fazit: Wer ein wirklich 'billiges' Raumschiff haben möchte und auf sehr viele Kleinigkeiten, die kaputt gehen, nicht allergisch reagiert, ist mit dem Omega sehr gut bedient. - Also nichts für Leute die auf Zuverlässigkeit wert legen.
AntwortenMein Vater fuhr lange einen 2,4 i Caravan Bj. 93. Das Auto ist eine Krankheit! Der Motor läuft unrund und rauh, die Karosserie hat schneller als jedes andere Auto in der Familie bisher angefangen zu rosten und (ein zugegeben kleines Manko) der Griff an der Innenseite der Heckklappe reisst in regelmäsigen Abständen aus. Als einzigen grossen Vorteil würde ich den riesigen Stauraum und vielleicht noch die (zumindest in der CD Diamant-Variante) relativ reichhaltige Ausstattung bezeichnen.
AntwortenIch fahre nun schon meinen zweiten Omega a 2,0i. Kaputtgegangen ist ausser Verschleißteilen, die Kegelradlager des Differentials, was ja auch Verschleissteile sind. Bei ca. 140000 km hat sich ein Ölverbrauch von etwa 1 liter auf 2000km eingestellt. Für gewöhnlich nimmt er etwa nur 1 Liter auf 8000 km. Ich habe aus neugier dann den Motor zerlegt und verschlissene Kolbenringe festgestellt. Mit dem gebrauchten Motor (110000km) bin ich zwischenzeitlich weitere 100000km ohne Probleme gefahren. Vor kurzem habe ich das hintere rechte Radlager getauscht. Die Gasfedern der heckklappe (caravan) waren letzte Winter auch "müde" geworden und habe sie getauscht. Alles in allem kann ich den Omega nur loben. Mit etwas Pflege lassen sich so manche Reparaturen ersparen und ab und zu eine Wasserpume, Zahnriemen, Ventieldeckeldichtung sehe ich nicht als weltbewegende Mängel an. Diese Teile gehen bei anderen Fabrikaten auch kaputt. Meine HP: www.fahrzeugservice-meier.de
AntwortenIch fahre seit zwei Jahren einen Omega 2.4i(BJ 90) mit jetzt etwa 150.000 Kilometern. Da der Wagen schon seit 1992 in Familienbesitz ist, achte ich schon gar nicht mehr auf die vielen Macken, man gewöhnt sich mit der Zeit daran. Fangen wir mal mit der angeblich wartungsfreien Steuerkette an. In meinem Omega rasselt sie schon seit KM-Stand 90.000. Da der Austausch sehr arbeitsintensiv ist (die Werkstatt meint etwa 900.-Euro) und ich mich nicht zu den Hobbyschraubern zähle, lass' ich sie halt weiterklappern. Der Wärmetauscher der Heizung ist schon seit 8 Jahren undicht. Mal hält der Wasserstand ein paar Monate und über 10.000 KM, manchmal darf ich jeden Tag bis zu einem Liter nachkübeln. Die Vorderachse ächzt und poltert schon seit KM-Stand 35.000, als der Wagen von meinem Großvater gekauft wurde. Die Automatik ist zuweilen sehr launisch. Sie wechselt manchmal selbständig zwischen S-Drive und E-Drive, wie sie halt Lust hat. Generelle Verarbeitungsmängel im Cockpit haben die A-Omegas ja anscheinend alle, daher brauche ich nicht näher darauf einzugehen. Dummerweise hat meiner ein LCD-Cockpit. Es kann schon mal passieren, daß während der Fahrt das Cockpit plötzlich abschaltet und nichts mehr zu sehen ist. Wenn es sich regeneriert hat, dann zeigt der Tacho plötzlich sehr utopische Werte an (z.B. 288 Km/h obwohl ich 50 Km/H fahre). Die Tankanzeige meldet dann auch ein Vielfaches des tatsächlichen Standes. Bei KM-Stand 130.000 war eine neue Wasserpumpe fällig, aber nach 11 Jahren ist das akzeptabel. Die Servopumpe der Lenkung mußte vor kurzem wegen Flüssigkeitsverlust abgedichtet werden. Genug gelästert, das Auto hat ja schließlich auch seine guten Seiten. Viel Platz, für die Fahrzeuggröße super sparsam (etwa 9 Liter bei flotter Autobahnfahrt, 7-8 auf der Landstraße)außer in der Stadt (12 Liter), kaum Ölverbrauch, erstaunlicherweise kaum Rost, relativ günstig im Unterhalt im Vergleich zu anderen gehobenen Mittelklasselimousinen. Ich würde trotzdem wieder einen Omega kaufen, da man günstiger kaum ein Auto in dieser Größenordnung bekommt.
AntwortenIch fahre seit 5 Jahren einen Omega-A-Caravan mit 2.4L-Motor und kann die Kommentare voll unterstützen. Besonders die negativen. Beim ersten TÜV (der Wagen war grade 7 Jahre alt) bemerkte ich, dass der Hintern untenrum schon komplett nachgeschweisst war (seitdem bin ich regelmäßig dabei), ich kenne kein anderes Auto -nicht einmal meine bislang drei Kadetts :-( - das so rostanfällig ist. Der Griff der Heckklappe hält mittlerweile gut, Dank Maschinenschrauben. Den sporadischen Verlust des Kühlerwassers werde ich nach Alexanders beschreibung im Heizsystem suchen. Was mich aber jedes Jahr im Winter erneut auf die Palme bringt, ist das ruckeln des Motors und die katastrophale Gasannahme. Anfangs vom ADAC als Vereisung des Gemischmengenmessers diagnostiziert, habe ich den Winterurlaub regelmäßig mit bis zu acht Kaffepausen während der Fahrt begonnen. Dabei hat die Motorwärme den Messer wieder freigelegt. Warum das aber nun auch bei 10 Grad über Null zum Dauerzustand geworden ist, kann mir keiner erklären. Hingegen ist das Raumangebot über jede Kritik erhaben. Wenn man also einen großen Stauraum auf der Hofeinfahrt haben will...nur fahren sollte man nicht wollen.
AntwortenHallo Leute, wen man euch so hört bekommt man einen Gensehaut! Ich habe einen 91 A_carvan 3i CIH mit 177PS und Automatik. der Tachho schreibt jetzt etwas über 380000Km und er bringt wie eh und je 240 auf die Uhr! Ausser den Normalen Verschleißteilen wie Zündkerzen, Filter, Bremsen, Auspuff, Oel, Reifen usw. hat er bislang nur eine Lima, Kühler und eine WAPU benötigt. Zugegeben seit Kurzen hört man kurz nach dem Start die Ventile etwas Klappern aber nach wenigen Umdrehungen ist das dann weg. Ich sag mal bei der LAufleistung darf er das auch! Wen er nächten Monat durchen TÜV kommt spendiere ich ihm auch neue Hydros dann steht uns nichts mehr im Weg! Ich kann nichts von Rost sehen auch an den Typischen stellen nicht da der Wagen vor der AUslieferung zum Werksschutz zusätzlich nocheinmal Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz Bekamm von einer Freien Werkstatt und sonnst ging es immer duch die Waschanlage! Das Sieht man besonders der Motorhaube an die durch nichts mehr aufzubauende Farbe verrät die Quallität des Lackes! Aber an Neulakieren ist nicht zu denken! Und der Verbrauch ist auch ganz OK mit 10-11L bei gemächiger fahrweise, wer da keine Übung hat darf solche AUtos nicht Fahren! Ich finde diese teil als Genial! Mit etwas Pflege und Liebe kann der noch lange rollen und mal sehen ob er nicht irgen wan wieder was wert ist wen eure schon lange auf den Schrott sind!
Antwortenschönen guten Tag Ich muß sagen mit den erfahrungsberrichten seit ihr nich allein bei meinem 2,0 Bj 87 ging bis jetzt so ziemlich alles kaputt was kaputt gehen kann auch Teile bei dehne ich nicht einmal wußte das es sie gibt. masiv finde ich zb das das differential schon bei 150,000 km die hufe hochreist bei Marken wie BMW und mercedes ist das garantiert das letzte Teil was kaputt geht, und wusste jemand das ein Tank durchrosten kann? egal die mängel sind endlos über elektrik, lager, motoranbuteile und dem Rost ganz zu schweigen. Das schlimme ist, einmal so ein Auto gekauft und du fängst an zu reparieren möchtest du es nicht mehr verkaufen weil es einfach zu schade ist das reingesteckte geld einfach wegzuschmeisen und wer denkt das Opel aus soetwas lernt der irrt gewaltig omega b fahrer fluchen eher noch mehr. Tschüß und viel spaß beim weiterreparrieren
AntwortenSeltsam, ich bin kein Verfechter von OPEL aber einiges ist doch AUffällig! Ihr berichtet von Laufleistungen oberhalb von 150TKm und Tech. Mängel! Nun eure vorbesitzer werden da sicher anderer Meinung sein, denn die haben die Mängel Aufkommenlassen! Alle 90TKM sollte Spätestens der Zahnriehmen und alle 120Tkm die Steuerkette ersetzt werden! Alle weiteren Macken sind aus dem Ursprung des Wagens, ein 2,0OHC ist ein Aufgebohrter 1,6OHC und genauso der 2,4 4Zyl. der aus den 60ziger Jahren als 1700CIH gebohren wurde und nach und nach aufgebohrt wurde es gibt auch eine 2,8CIH die aber nie in Serie ging! Wer sich mit der Materie auskennt wird bestätigen ein 1,6OHC o. CIH ist bei guter Pflege Unkaputtbar! Ebenso der 6Zyl. 2,5/2,8/3,0CIH fährt bis ans Lebensende. Aber was will mann erwarten wen man Ausgediente Autos Fährt ausser Mängel? Rumpelgeräusche am Chassis sind auch ein gutes Zeichen Schlechter Pflege genau wie Rost! Wer Nicht regelmässig die Wartungsarbeiten befolgt braucht sich nicht über die Schadhaften Verschleiße zu ärgern! Das ist nicht unbedingt Kritik am Eigentümer mehr an die Werkstätten die sich einfach nur die AW`s einstecken und Höchstens mal Öle, Filter, Kerzen Tauschen! Hauptsache der Kasten Läuft weiter und der Kunde kauft bald einen Neuen!
AntwortenHallo ihr Omega Fahrer, Habe mir vor einem Monat einen Omega Caravan Bj. 91 mit der 3l 24V Maschine gekauft. Das Auto ist die absolute Fahrmaschine aber ich muss dazusagen dass wirklich nur durch seine Leistung besticht. Natürlich brauche ich mir keine Wunder zu erwarten für einen Wagen mit 231tkm. Die Stoßdämpfer sind ziemlich im Arsch und auch die Kupplung macht komische Geräusche beim kuppeln. Hat auch schon gewaltig Rost und der Motor säuft auf 2000km die Ölwanne bis auf den Mindeststand leer. Außer dem Ölverbrauch habe ich aber beim Kauf alles schon gewusst. Hab sowieso nur 500Euro dafür bezahlt und das mit noch einem dreiviertel Jahr TÜV. Is für mich ein Funfahrzeug für den Sommer. Bin aber bis auf die genannten Mängel verdammt zufrieden, der Motor läuft wie ein Uhrwerk und bringt satte 260kmh auf den Tacho und die Ausstattung is auch der Hammer. Hat Klima Fensterheber und Schiebedach elektr. Bordcomputer, Lederlenkrad, ZV, Sportsitze..... was ganz schön viel Ausstattung is für einen Opel mit diesem Baujahr und funktioniert alles noch. Trotzdem trauere ich meinem Senator B 3.0i noch ganz schön nach. Der stand mit seinen 320tkm technisch und optisch noch besser da (naja liegt wohl an den Vorbesitzern) Der hatte zwar nur die 177PS Maschine aber war im Innenraum viel nobler. Das nächste is auf jeden Fall ein Senator mit dem 3l 24V Motor. Das is meiner Meinung nach der beste Opel der je auf die Menschheit losgelassen wurde.
AntwortenTja, was soll ich sagen, der Omega, den ich damals hatte (3,0i mit 177 PS) in der 3000er Variante,so mit Spoiler und so, war ein Top-Fahrzeug, keine Macken, nur irgendwann wurde ich faul und wollte einen Automatik und, lacht jetzt nicht, ein Mäusekino. Ausserdem verabschiedeten sich die hinteren Radlager (ca. 230 DM pro Satz) und die Auspuffanlage (ca. 700 DM), das war mit dann doch zuviel. Aber sonst war ich mit dem Ding sehr zufrieden, niemals Ausfälle und vom Verbrauch noch moderat. Also neuere Baujahre der A-Serie sind durchaus zu empfehlen, solange es sich nicht um den 2,0i und den 2,4i handelt, die sind meiner Meinung nach zu sehr anfällig, was die Motoren betrífft, aber da hat vielleicht auch jemand andere Erfahrungen gemacht. Gruß Franz
AntwortenEin ganz toller Wagen !! Omega A 2.6 CD Diamant - Ein Motor, der seines Gleichen sucht und sehr spritsparend ist. Für dieses Schlachtschiff von nahezu 1.5 Tonnen einen Verbrauch von 9,5 bis 10 Liter ist phänomenal. Allerdings muss ich allen Mitarbeitern der Firma Opel und der Geschäftsführung kräftig an den Ohren ziehen !!! WAS IST MIT ROSTVORSORGE ???????? Selbst ein Alfasud kommt mir vor wie aus einem Stück Edelstahl gefräst !! Es ist eine absolute Katastrophe. Selbst mit guter Pflege ist ein Omega A nicht vor dem Durchrosten geschützt. Die hinteren Radläufe müssen nicht demontiert werden - Sie fallen in der Werkstatt von selbst ab !! Hoffentlich ist der Omega B um Welten besser !! Gruß Torsten
AntwortenBesaß ende der 80er, von 1987 bis 1989, einen omega a 2.0i "edition". Wegen massiver verarbsitungsmängel gab ich ihn 1989 nach 19.000 km zurück. zu seinen vorteilen zählte aber der riesige innenraum!
AntwortenIch war nun mit meinem 2.6er beim TÜV. Der TÜV-Prüfer hat mich am Unterarm in der Werkstatt zu meinem Fahrzeug geführt und mich gefragt wie lange ich den noch fahren möchte. Der Tank ist vollkommen durchgerostet und der Kofferaum ist aufgrund der vollkommen weggefressenen Radläufe in den Ecken verschimmelt. Die Achsgelenke sind ausgeschlagen und das Bodenblech hält den Beifahrersitz nur noch an einigen Eckpunkten. Die Schweller sind total auch total durch. Absolut schrottreif - und das nach nur 13 Jahren ?? - Das ist doch wohl kein hohes Alter für ein Auto. 1992 war 52000 DM ja anscheinend nicht genug Geld um dafür Qualität zu verlangen. Allerdings muss ich für den Motor den Daumen ganz nach oben strecken !! Phänomenal ! - Hier können sich andere Hersteller eine gewaltige Scheibe abschneiden.
AntwortenWo, bitte, ist der Lotus Omega? Der war immerhin mal die schnellste Serienlimousine der Welt!
AntwortenSeit einem 1/2 Jahr fahre ich voller Stolz den 2.6i, und muss sagen, das ist ne Rakete obwohl Autom. Der Tacho zeigt 192 Tkm und die Maschine läuft wie neu! Kein Ölverbrauch, der Motor ist sehr sauber, was für ein 13 Jahre altes Auto nicht üblich ist. Die Ausstattung ist reichhaltig.Der verbrauch in der City ist 10,8-11,5L,also nicht viel für so einen Motor.Rost ist bei mir (noch) kein Thema.Gerade habe ich neuen TÜV bekommen,ohne Probleme! Resume: Dieses Auto ist Spitze für mich! Noch besser wäre ein 3.0 24V! Opel hat die BESTEN 6-Zylinder die man sich wünschen kann!
AntwortenIch fahre seit nunmehr einem Jahr einen 13 Jahre alten Omega A (2,6) CD bj1992 und bin super glücklich. Ich muss dazu sagen, dass ich den Wagen mit sage und schreibe 39 000 (!!!) km von einem Rentner aus 1. Hand übernommen habe und der Wagen zeitlebens in einer beheizten Garage stand! Dementsprechend gut ist sein Zustand. Von Rost bislang keine Spur, außer an kleinen Kratzern, wo ich oder der Vorbesitzer mal irgendwo angeeckt haben :-) Der Motor meines "(T)raumschiffes" läuft auch super gut, nur die Batterie hat jetzt im Winter nach 5-6 Jahren ihren Geist aufgegeben. Ich weiß, dass ich großes Glück mit dem Wagen hatte (wenige km und Zustand) und schätze dies auch sehr. Den Omega würde ich mir wieder kaufen!
Antwortenhi. Ich bin mal in einem lotus omega mitgefahren. das auto ist der absolute wahnsinn!!! sehr geile optik, leiser, aber brutaler motor. vergesst bmw m3, m5 oder porsche, dieses auto ist sogar heute noch nach 15 jahren in der lage ihnen parolli zu bieten. übrigens, ein audi rs6 ist genauso schnell, laut Testdaten von 0 auf 200 wie der lotus omega! also kann nur sagen, wenn ich das geld und das nötige know how der technik des omages hätte würde ich mir dieses auto sofort zulegen, wenn man denn eins findet.
AntwortenIch habe einen Omega 2.0i GL mit 115 PS, Baujahr 1989, aktuell 206.000 km. Ich kaufte den Omega neu beim Opel-Händler und hatte bisher nie Probleme. Vorher fuhr ich immer Opel Rekord, die waren schöne Autos, und mein Omega ist auch schick. Er setzt noch heute Maßstäbe im Bezug auf Innenraumgröße und Haltbarkeit, finde ich, auch wenn ich schon anderes hörte. Doch mit meinem Omega war ich immer zufrieden: Eben "Opel, der Zuverlässige!"
AntwortenFahre einen 92 Omega Diamant! 140.000km und er läuft ohne größere Makel einwandfrei. Auch fast kein Rost zu erkennen und das nach bald 15 Jahren!!!
AntwortenMein Opa schenkte mir im letzten Jahr seinen Omega A 2.0i von 1989, den er 16 Jahre lang gehegt und gepflegt hatte. Kein Rost, innen und außen wie neu, einfach schön. Jetzt hat er 74.000 km auf der Uhr und ist noch so schön wie neu. Ich liebe mein Auto.
AntwortenWas ich weis ist 360 TKM OMEGA 1992,Rost is ganz normal da keine garege, aber 20NCE motor ist ein Wunder.Mit Gas kan ich noch heute 9 liter verbrauchen also wie 5 lit. benzin.Kein Őlverbrauch bis 360 TKM!!! Kein Motorreparatur!!! Groses Raum un Komfort, schiesliche Karosserie - bin ich aber zfrieden MFG Georg
AntwortenIch fahre nun seit einem halben Jahr einen schönen 92er, 2,6l 6Zyl und bin vollauf zufrieden. Bis auf ein paar kleinere Roststellen ist dieser Wagen einfach hervoragend und das, obwohl ich seit jeher ein Opel-Verachter war. Die Maschine ist einfach unkaputtbar mit etwas Pflege (der schöne Double-Ram ;)) und sie bringt einen guten Durchzug. Die 6 Pötte machen sich recht gut bemerkbar wenn der Fuss das Pedal berührt. Bin zwar immer noch kein Opel-Freak geworden, jedoch werde ich diesen Wagen fahren bis der TÜV uns scheidet.
AntwortenFahre seit 2000 in 2. Hand einen 93er Omega 2.6i GLT in schwarzmetallic. Der Wagen ist jetzt 227.000 km gelaufen und erfreut mich jeden Tag. Der Omega ist ein sehr guter Wagen.
AntwortenAlle sprechen vom Drei-Liter-Auto; Ich habe mir einfach eins gekauft! Nach langem Überlegen habe ich mich anfang 2007 zum Kauf eines Opel Omega A Caravan 3.0i 24v entschieden. Es ist der von 204 auf 200 PS gedrosselte Motor C30SEJ verbaut, und auch der schiebt dieses Wohnzimmer mit Lagerhalle ohne weiteres in kurzer Zeit auf bis zu 230 km/h. (Auf dem Tacho steht dann deutlich mehr.) Abgesehen von den serienmäßig getönten Rückleuchten, den Nebelscheinwerfern und den unterteilten Hauptscheinwerfern mit Doppelfernlicht sowie einem etwas tieferen Fahrwerk - vorne noch etwas tiefer als hinten - sieht man ihm die Motorisierung dank aufpreisfreiem Schriftzugentfall von außen nicht an. Viele BMW-3er-Fahrer warten darauf, an der Ampel stehengelassen zu werden! Dabei kommt gerade dieser Opel einem BMW wohl am nächsten: Hinterradantrieb, sechs Zylinder und ein Motorgeräusch, von dem nur dann was im Fahrgastraum ankommt, wenn man es mit einem beherzten Druck aufs Fahrpedal herausfordert. Einen Omega B wollte ich übrigens vor allem deshalb nicht, weil ich keinen V6 will, wenn ich auch einen (bekanntlich besonders laufruhigen) Reihensechszylinder haben kann. Schade, daß Opel seit dem Ende von Omega und Senator keine potentiellen Klassiker mehr anbietet.
AntwortenHi leute habe ein Problem mit meinem Omega A 3l 24v car.keine leistung mehr Sritverbrauch sehr hochund ruckelt.Habe die zünkabel samt verteilerdose getauschtund habe das auto auslehsen lassen.Leider zeigt er keine fehler an wer von euch kann mir weiterhelfen gr.Frank
AntwortenMein besonderer Liebling ist mein platingoldener 1987er Omega 1.8 N mit dem seltenen, etwas müden 82-PS-Motor und Kat. Ich habe ihn 2000 von meinem damals verstorbenen Opa übernommen mit erst 27.000 km und Voll-Scheckheft. Ich bewege meinen Schatz nur im Sommer; gerade steht er in der beheizten Garage. Ich bin seit 2000 ca. 30000 km gefahren.
AntwortenIch habe einen Omega A 2,0E Automatik, Bj. 1992, rembrandtsilber. Gekauft habe ich den 1994 aus erster Hand, und seitdem trieb ich es auf die Spitze: Nie wieder Inspektion, nur selten ein Ölwechsel, Kratzer sind auch nicht schlimm, Hauptsache, die Karre bewegt sich. Kilometerstand beträgt 407.000!!! Der Omega ist zwar nicht mehr so schön wie 1992, aber Rost hält sich erfreulicherweise in sehr gemäßigten Grenzen, und der Omega fährt noch genauso gut. Das Getriebe schaltet sauber, der Motor läuft rund und die Innenausstattung ist relativ gut erhalten dank Fell-Sitzbezügen. Und da ich für meinen Opel nur noch sehr wenig bekomme, fahre ich ihn, bis wirklich nichts mehr geht!
AntwortenMeine Eltern haben selbst einen Opel Omega A Caravan 2.0i in Prijojarot mit der CD Dianmant Ausstattung. Der Luxusliner wurde im Jahr 1993 gebaut und läuft ( fast ) wie am ersten Tag. Der Omega gefällt meinen Eltern immer noch sehr gut, er ist einfach ein großes und zuverlässiges Auto mit einem kraftvollen Motor. 115 PS reichen völlig für dieses Auto, wobei ich mir mehr gewünscht hätte. Der Omega hat schon ein paar Roststellen, kleinere Macken und kratzer im Lack. Er ist ja auch kein Garagenfahrzeug, sondern steht seit über 14 Jahren draußen vorm Haus. Mein Vater ist ein "echter" Opelaner seit dem er seinen Führerschein hat, und das sind schon 21 Jahre. Er hatte schon einen Ascona B, einen Monza A, einen Kadett E und zur Zeit einen Omega. Auf bis das der TÜV uns scheidet. Für mich kommt auch kein anderes Auto in Frage außer ein Opel, ich bekomme übrigens einen Vectra wenn ich meinen Führerschein habe. Alle Opels sind wahre Traumautos. Opel=Ohne Panne ewig Leistung!!!
AntwortenHallo, habe einen weißen Omega A 3000 von 1989, bin echt zufrieden damit. Habe die Karre seit 2000 in 4. Hand (waren alles ältere Herren vor mir), KM-Stand jetzt 189.000.
AntwortenOmega 4-ever!!!
AntwortenIch habe etwas ganz Feines: Einen schwarzen Opel Omega Evolution 500 3.0-24V von 1991, 230 PS. Nie gebe ich den her, das ist mein Traumwagen. Gekauft habe ich den 2000 und habe sehr viel bezahlt, aber das ist mir der Omega Evolution wert. Habe den Kauf nie bereut.
AntwortenIch hatte von 1988-1990 einen Omega 3000 und war nicht zufrieden. Der Motor verabschiedete sich bereits nach zwei Jahren und gerade mal 24.000 Kilometern.
AntwortenHallo zusammen, kann die Zuverlässigkeit und geringer Reparaturanfälligkeit nur bestätigen: 471 tkm - 2.0 i / EZ 88 - . Erster Motor, Getriebe, Kupplung Radlager vorne etc. Selbst Kopfdichtung und Krümmer sind original. Schwachpunkte sind gering: Rostneigung der Karrosserie, klappern in der Vorderachse sind die Stabis (15 Euro/Seite), Hinterachsbuchsen alle 200.000 Km erneuern ( 25 Euro /Seite) Spurstangenköpfe und Lenkzwischenhebel gehen auch bei MB und Audi alle 150/180 tkm kaputt, der letzte Lenkzwischenhebel wurde bei 150 tkm gewechselt, ist jetzt noch i.O. Selbst die Stossdämpfer fangen erst jetzt hinten an leicht feucht zu werden, nach wie vor straffes Fahrverhalten, Lichtmaschine hielt 420 tkm, Traggelenke erst bei 300 und 350 tkm vorne ersetzt (25 Euro / Seite), sparsamer Verbrauch - 7,5 - 9,0 Liter, Ölverbrauch in Grenzen (0,5 L /2000 Km) Hinterachse, Antriebswellen und Manschetten, Domlager alles orig. - Trockenes Getriebe und Hinterachse, Motor schwitzt erst jetzt an Ölwanne. Erneuert bis dato nur Deckeldichtung. Hardyscheiben wurden erst bei über 450tkm erneuert, halten beim Benz und BMW wenn überhaupt nur die Hälfte. Kein Klappern, kein Knistern, keine abgeschabte Sitze, Polster werden jedoch weich. Motorelektronik: Außer Temperaturfühler und einem Luftmengenmesser bei 150 tkm wurden nur Zündkabel und Kerzen erneuert. Wesentlich geringere Liste der Möglichen Mängel, evtl. Liegenbleiben ist mit Klopfen auf Kraftstoffpumpenrelais behoben oder ein paar Minuten warten. Relais kann ohne Werkzeug ausgebaut werden und für 15 Euro entweder als Ersatz im Handschuhfach oder alle 150 tkm vorsorglich erneuert werden. Zahnriemen Wasserpumpe alle 100 tkm (hat keine Spannrolle, Wasserpumpe kostet um die 25 Euro, ist Freiläufer, geht Riemen kaputt, kein Motorschaden) Durchzugsvermögen, Schaltbarkeit, Fahrverhalten etc. topp. Mehr Komfort und Zuverlässigkeit gibt es nicht. Und 471 tkm sind woh mehr als ein objektives Wort. Wer bietet mehr ? Danke Viele Grüße an alle die die Zuverlässigkeit schätzen und dem A die Treue halten.
AntwortenIch fahre einen goldenen 1988er Omega A 2.0i, mit dem ich seit 1992 unterwegs bin. Der Vorbesitzer war ein Rentner, der nur 25.000 km fuhr in vier Jahren. Ich habe mit dem kommoden, großen Omega einen echten Glücksgriff gemacht! Nun ist er 253.000 km gelaufen, mängelfrei selbstredend, und es gab nie Probleme. Berauschend sind nach wie vor Komfort und Platzangebot.
Antworten2005 schenkte mir mein Nachbar seinen hellblauen 1988er Omega A 2.0i, den er seit 1990 fuhr und mit 210.000 km mir schenkte. Das war im Oktober 2005, also vor zwei Jahren. Der Omega war mechanisch soweit ganz passabel, optisch miserabel (keine Garage) und ziemlich verwittert, da er ein Raucherfahrzeug war. Scheckheft gab es aber noch, war sogar geführt. Ich habe den Omega also geschenkt bekommen, etwas aufgemöbelt mit Wagenwäsche und Ölwechsel, habe dann noch ein original Opel-CD-Radio nachgerüstet und fahre nun ein gutes, ordentliches Auto der gehobenen Klasse mit viel Komfort und gutem Fahrwerk, das nun 262.000 km gelaufen ist. Probleme halten sich im Rahmen.
AntwortenHallo ich fahre seit ich mit 18 meinen Führerschein hatte D-Kadetts,Corsas,Ascona also kurz Opels und seit gut einem Jahr den Omega A 2.0iGL BAUJAHR1986 bin sehr zufrieden bei 204000 KM wurde der Zahnriemen gewechselt jetzt hat er 214000 KM drauf läuft wie eine 1 kein Rost kein Ölverlust und ziehe schwere Hänger mit ihm also ich Liebe den Omega A
AntwortenJau, ich habe einen goldenen Omega A 2.0i CD-Diamant von 1993, in erster Hand natürlich, also im April 1993 bei Firma Gg. von Opel neu gekauft. Er ist nun 158.000 km gelaufen, der große Omega. Komfort und Zuverlässigkeit sind seine größten Qualitäten, ebenso der wirtschaftliche, aber nicht schwache Basismotor mit 115 PS. Ich fahre ihn sehr gerne und auch recht oft.
Antwortenvor zwei tagen habe ich den omega 2,0i mit 115 ps als cd diamant luxusmodell in goldmetallic von meiner nachbarin übernommen. er hat gerade mal 56700 km runter,ist bj. 1991 mit g-kat.es ist ein tolles,vor allem sehr bequemes auto an dem ich noch viel freude haben werde,ausserdem ist er scheckheftgepflegt.
AntwortenIch fahre einen grauen 1989er Omega A 2.4i, seit 2007 im Besitz. Vorbesitzer gab es zwei – bis 1992 eine Firma, dann von 1992-2007 ein 1913 geborener Rentner, der manchmal im Jahr nur 1.000 Kilometer fuhr. Der Kilometerstand (laut Scheckheft und Tacho) lag im Mai 1992 bei 76.000 Kilometern, heute zeigt das Laufwerk 101.000 Kilometer (gekauft mit 96.000 Kilometern im September 2007). Die Inspektionen wurden stets bei ein und demselben Opel-Händler durchgeführt, es sind alle Rechnungen seit 1992 vorhanden. Der Omega stammte aus einer Erbmasse, das heißt, der letzte Vorbesitzer (der Rentner) starb im gesegneten Alter von über 90 Jahren und da die Erben den Opel nicht brauchten, wurde er verkauft. Ich war der Käufer und bekam das Auto trotz des sehr guten Zustands günstig, für 700 Euro. Obwohl der Omega wenig gefahren wurde, wenn auch der Rentner noch zwei Wochen vor seinem Tod damit fuhr, hat er dennoch einige Roststellen, an Radläufen und auch am Unterboden. Das alles ist zwar noch nicht bedrohlich, wird jetzt aber beseitigt, da ich den Omega im Alltag nutzen will und ein Ausbreiten des Rosts vermeiden muss. Der Opel ist ein gutes Auto, vom Rost abgesehen. Mit etwas Geschick bleibt man unter 10 Litern Benzinverbrauch auf 100 km, und mit etwas Pflege halten die Karren auch ewig. Mein Nachbar hat einen B-Senator, den er neu gekauft hat und der nun schon 260.000 km gelaufen ist, noch mit der ersten Kupplung. Ich glaube, es war eine gute Entscheidung, den Omega ins Haus zu holen, auch deswegen, weil er einer der letzten wirklich schön erhaltenen Wagen der Modellreihe ist.
AntwortenFasse mich kurz,hatte Omega A 2.6i Fahrzeug war 2 Jahre alt gekauft 95 Bauj.2.93.gefahren bis April 2005.Omega kam nicht mehr über den Tüv.Tank durchgerostet,kurz alles was unterhalb der Lakierten Teile ist,ist FAUL.Ich muß noch darauf hinweisen das fahrzeug wurde in Freier werkstatt gewartet inklusive Schweisarbeiten.Nun zu den erfreulichen teil/en.Motor hatte bei kauf 165000 km auf Tacho.Alle Antriebsteile Motor,geriebe,Kardanwelle,Hinterachse inklusive Differenzial+Antriebswellen nie Probleme gehabt.Nur hardyscheibe erneuert.1 Cat .fahrzeug hatte bei verkauf 285786 km auf Tacho.Gekauft für 12988,45 DM verkauft für 500,.EUO. So dann hatte ich 2,5 Jahre Firmenauto,im Febuar 2008 habe ich mir einen Omega A 2.0i Automatic Tachostand 145786 km Baujahr 06.1993 im Top zustand für 2189,-EUO gekauft.Gestern am 12.04.2008 einen Omega A 2.6i Schaltung mit 2 Jahre Tüv zustand 2-3 für 1350,-EUO zwecks restorierung als sommerfahrzeug dazuerworben. Omega ist das BESTE Fahrzeug was Opel gebaut hatte!Wenn Opel den Omega Vollverzinkt hätte wäre Opel Heute Pleite! Ganz kurz noch:Hatte anfang 80 Jahre 4 Opel Commodore GS/E B Coupe.Und 2 Ascona B.Waren sehr zuverlässige Fahrzeuge.Naja 1 mal Opel immer Opel Gruß Friedhelm
Antwortenin unsere Firma hatten wir zwei Omega 3000 als Firmenfahrzeuge. Unser Chef war begeistert von diesen Fahrzeugen. Den ersten silbernen Omega 3000 kaufte die Firma gleich 1987 im März. Zudem war der 3000er komplett ausgestattet.Digitaltacho, elektrischen Stossdämpfer, Klima, Sitzheizung vorn/hinten, elektrische Fensterheber 4 Fach usw. 1992 kam ein schwarzer 3000 24V hinzu. Wiederrum war alles vorhanden. Sogar das Autotelefon hat der Chef mitbestellt. Was damals sehr teuer war. Mit beiden Omega 3000 gab es nie Probleme der silberne hatte bei einem Kilometerstand von 456.000km leider einen Unfall und wurde verkauft. Der schwarze wurde im Jahr 2000 mit einem Kilometerstand von 567.000km gegen einen neuen Omega B MV6 ausgetauscht. Was unsere Chef bis heute bereut.
AntwortenIch fahre selbst einen Opel Omega A 2.0 Bj:"86", also einer der ersten. Bin total zufrieden mit meinem Goldstück, alles vollkommen Inordnung, noch nie probleme gehabt. Ich muß echt sagen"NICHT SCHLECHT FÜR SO EIN FLAGGSCHIFF" selbst mit dem 2.0 Motor und dem Automatik... schaft er es in 8,48sek von 0-100, der Motor ist TOP! Der Oelverbrauch liegt nahezu bei null .
AntwortenMit einem 2 Liter Automatik in 8 1/2 Sekunden auf 100??Pffff,lachhaft!
AntwortenIch will niemandem zu nahe treten oder gar jemanden angreifen,aber man sollte bei aller Begeisterung die Kirche im Dorf lassen und realistisch bleiben.Wenn ein Omega A diesen Wert schafft,dann der 3 Liter und das auch nur mit Handschaltung. Greets Edi(41)
AntwortenIch will niemandem zu nahe treten oder gar jemanden angreifen,aber man sollte bei aller Begeisterung die Kirche im Dorf lassen und realistisch bleiben.Wenn ein Omega A diesen Wert schafft,dann der 3 Liter und das auch nur mit Handschaltung. Greets Edi(41)
AntwortenIch muß vielleicht noch dazu sagen das es um den Omega A ohne Katalysator handelt, also mit dem 2.0 SE Motor ( 90Kw/ 122Ps )
Antworten8,5sek 0-100 wärn schon möglich wenn der Tacho um 20kmh lügt :-D. Ansonsten... nie ;-)
AntwortenNaja, bei dieser Baureihe fängt der Tacho ja erst ab 20Km/h an, so wie bei den meisten Opels der 80er& 90er wie zb Astra, Calibra, Vectra...usw. Habe ein Tacho-Video von 0-100 gemacht, müßt nur eure E-Mail Adresse mit senden, dann kann ich das Video an denn der es will schicken!
AntwortenVon 0 auf 80 bzw.20 auf 100,dann wirkt's in der Tat glaubwürdiger;oD.Aber mal ernsthaft,selbst mein verflossener Scorpio 24 V dürfte die recht optimistische Werksangabe von 8,8 s kaum erreicht haben und der ging wirklich wie eine Wildsau. @Meyer:Ball flach halten,ausfallend muß man echt nicht werden!Es bleibt jedem überlassen,wie er mit seinem Auto umspringt,ich fahre im übrigen auch gern rasant,ohne aber die Wartung zu vernachlässigen.
Antworten@Meyer: Der Omega ist auchmal Rennen gefahren ;-). Wenn der von Mani n Schalter wär hätte er um 10-15kmh gelogen... is er aber nicht :-/ @Mani: Wie kommst du eigentlich auf soeine genaue Zeit?
AntwortenAm 16.06.1992 kaufte ich mir einen Opel Omega A 2.3TD GLS, der noch heute als Taxi treu dient und 487.000 Kilometer auf dem Buckel hat. Sehr gutes Fahrzeug, der Omega; er ist viel besser als sein wenig verheißungsvolles Image. Wer heute einen gut gepflegten Omega A kauft, der kriegt ein großes und schönes Auto mit hoher Zuverlässigkeit und Lebenserwartung.
Antwortenich fuhr einen 2,0 liter Omega Kombi und war sehr zufrieden mit dem Wagen. Das einzige was im zu schaffen machte war der Rost. Er war Bj. 88 und ich fuhr ihn von 94 bis 2006. Dann habe ich auf gegeben gegen den Rost an zu kämpfen. Ich würde ihn wieder kaufen, denn er ist der größte Kombi der auf dem Mark war. Leider ist er schon in der Presse. Seine Frist war abgelaufen und mit 520,000 km war hat er mich ganz selten im Stich gelassen. Naja gut ich bin vom Fach und habe ihn auch gut gepflegt
AntwortenIch fahre seit ca. 12 Jahren einen Opel Omega A 2.3 Intercooler Bj:92 Limo. Ich fahre ihn immer in einem günstigen Drehzahlbereich ca. 1500-2500 u/min und der Motor lebt heute noch ohne rep. und den nötigen Inspektionen. Der Wagen hat heute immerhin 647.171Tkm runter. Ist allerdings ein Langstrecken Fahrzeug.
AntwortenIch fahre seit 16 Jahren meinen Omega GL 2,0 ltr. BJ 1987 Er hat mich noch nie im Stich gelassen, habe ca. 150 ts. Km, doch leider blinkt jetzt eine gelbe Lampe auf, und da ich meine Betriebsanleitung verlegt habe, kann ich nicht nachschauen an was es liegt. Hat vielleicht jemand noch eine übrig würde mich über eine Antwort sehr freuen Vielleicht im Kreise Groß-Gerau
AntwortenSie fahren oder fuhren einen Opel Omega?
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