Opel · Generation II

Opel Omega

Der Opel Omega wurde von 1993 bis 2003 auf dem deutschen Markt angeboten. Er zählt zur Klasse obere Mittelklasse.
1993 – 2003 obere Mittelklasse 4 Varianten
5-tr. Kombi-Limousine, 1993 – 1999 © Opel
4-tr. Stufenheck-Limousine, 1993 – 1999 © Opel
5-tr. Kombi-Limousine, 1999 – 2003 © Opel
4-tr. Stufenheck-Limousine, 1999 – 2003 © Opel
Am deutschen Markt
11 Jahre
Modellvarianten
4
Motorisierungen
12
Karosserieformen
2
Vorgänger
Opel Omega (1986 – 1994)
Nachfolger
kein Nachfolgemodell

Modellvarianten

4 Varianten auf dem deutschen Markt

Erste Ausführung

1993 – 1999 · 2 Varianten
1993 – 1999

Erste Ausführung 5-tr. Kombi-Limousine „Caravan"

Länge
4,82 m
Breite
1,79 m
Höhe
1,51 m
Radstand
2,73 m
Kofferraum
540 l
1993 – 1999

Erste Ausführung 4-tr. Stufenheck-Limousine

Länge
4,79 m
Breite
1,79 m
Höhe
1,46 m
Radstand
2,73 m
Kofferraum
530 l

1. Facelift

1999 – 2003 · 2 Varianten
1999 – 2003

1. Facelift 5-tr. Kombi-Limousine „Caravan"

Länge
4,90 m
Breite
1,78 m
Höhe
1,51 m
Radstand
2,73 m
Kofferraum
540 l
1999 – 2003

1. Facelift 4-tr. Stufenheck-Limousine

Länge
4,90 m
Breite
1,78 m
Höhe
1,46 m
Radstand
2,73 m
Kofferraum
530 l

Technische Daten

Motoren, Maße und Preise

Motorisierungen 12
Motor Kraftstoff Zylinder Hubraum Leistung Angeboten
Benzin Benzin, Kat 4 1.988 cm³ 115 PS 1994 – 1997
Benzin Benzin, Kat 4 1.988 cm³ 136 PS 1994 – 1999
Benzin Benzin, Kat 4 2.198 cm³ 144 PS ab 1999
Benzin Benzin, Kat 6 2.498 cm³ 170 PS 1994 – 2000
Benzin Benzin, Kat 6 2.597 cm³ 180 PS ab 2000
Benzin Benzin, Kat 6 2.962 cm³ 210 PS 1994 – 2000
Benzin Benzin, Kat 6 3.175 cm³ 218 PS ab 2001
Diesel Diesel, Turbo, Kat 4 1.994 cm³ 100 PS 1997 – 2000
Diesel Diesel, Turbo, Kat 4 2.171 cm³ 120 PS ab 2000
Diesel Diesel, Turbo, Kat 6 2.497 cm³ 130 PS 1994 – 2000
Diesel Diesel, Turbo, Kat 6 2.497 cm³ 150 PS ab 2001
Benzin Benzin, Kat 6 2.498 cm³ 130 PS 1999 – 2000
Abmessungen 4 Varianten
Variante Angeboten LängeBreiteHöheKofferraum
5-tr. Kombi-Limousine „Caravan" 1993 – 1999 4.820 mm 1.786 mm 1.505 mm 540 l
4-tr. Stufenheck-Limousine 1993 – 1999 4.788 mm 1.786 mm 1.455 mm 530 l
5-tr. Kombi-Limousine „Caravan", 1. Facelift 1999 – 2003 4.898 mm 1.776 mm 1.505 mm 540 l
4-tr. Stufenheck-Limousine, 1. Facelift 1999 – 2003 4.898 mm 1.776 mm 1.455 mm 530 l

Radstand bei allen Varianten 2.730 mm. Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland offiziell angebotenen Ausführungen. Die Jahreszahlen nennen den Zeitraum, in dem das Fahrzeug hier zu kaufen war — über Händlernetz oder Importeur; bei Kleinserienherstellern ist das zugleich die Bauzeit.

Häufige Fragen

Fragen zum Opel Omega

Von wann bis wann gab es den Opel Omega in Deutschland?

Der Opel Omega wurde von 1993 bis 2003 auf dem deutschen Markt angeboten, also 11 Jahre lang.

Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Opel Omega?

Der Opel Omega zählt zur Klasse obere Mittelklasse.

Welche Karosserieformen gab es beim Opel Omega?

Überliefert sind 2 Karosserieformen: 5-tr. Kombi-Limousine und 4-tr. Stufenheck-Limousine.

Welche Motoren gab es im Opel Omega?

Im Bestand stehen 12 Motorisierungen von 100 bis 218 PS. Der Hubraum reicht von 1.988 bis 3.175 cm³. Als Kraftstoffe sind Benzin und Diesel verzeichnet.

Welches Modell folgte auf den Opel Omega?

Vorgänger war der Opel Omega (1986–1994).

Leser-Erfahrungen

54 Beiträge zum Opel Omega

Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.

René

ich fahre den Omega 2,5 l TD BJ 96 als Caravan. Die Ausstattung ist die CD Variante. Ich habe den Wagen in 08/1999 als Bebrauchtwagen von meinem Händler gekauft und bin bisher sehr zufrieden damit. Der Verbrauch liegt je nach Fahrweise und Strecke zwischen 6,5l (Landstr.) und 9,0 l (Stadt u. Autobahn). Im Schnitt leigt der Verbrauch bei 8,0 Liter. Am meisten fasziniert mich das Platzangebot (auch auf den hinteren Sitzen).

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Kalimpula Antwort

Ich fahre seit 4 Jahren einen Omega Caravan 2,2i 16V. Gekauft hatte ich ihn mit 75tkm für nur 8 Scheine. er besitzt Vollausstattung und kam in Sport 2000 Edition daher. Der Motor hat etwas zu wenig Dampf und ist bei sportlicher Fahrweise recht durstig, aber dafür verwöhnt der Wagen einen mit allen Angenehmheiten, die man sich für wenig Geld leisten kann. Der Krümmer ist bereits gerissen - ich habe ihn erfolgreich geschweißt, zwei Krümmerschrauben sind abgerissen, was ich auch selbst schnell reparieren konnte. Jetzt nachdem er 10 Jahre (150tkm) alt ist, röhrt der Auspuff und die Kupplung schwächelt, was aber auch an meiner aggressiven Fahrweise liegen kann. Die Innenausstattung zerlegt sich langsam von selbst, ZV-Motoren und Fensterhebermotoren verrecken auch ab und zu, Koppelstangen schlagen häufig aus, hintere Radlager gehen mit 60er Spurverbreitung und 235er Reifen auch kaputt, der Sensor vorne für Leuchtweitenregulierung ist auch defekt, die Infocockpit-Fehlermeldungen hähfen sich, die hinteren Achslager sind auf, unter den hinteren, seitlichen Plastikleisten ist fetter Rost erkennbar, das Türfangband vorne links ist kpl mit Türblech ausgerissen, ab und zu läuft der Wagen nur auf drei Zylindern... usw... Aber ich kann dem Wagen alles verzeihen, da er mehr als toll zu fahren ist. Kurvengierig wie ein Gokart und angenehm auf Reisen. Fahre damit viel zum Wellenreiten und penne dann auch wochenlang zu zweit da drin, was ohne Probleme möglich ist. Er gefällt mir wesentlich besser als ein BMW, Audi oder VW. Und ich weiß wovon ich rede, da ich zehn Jahre bei BMW geschraubt habe und nur sagen kann, dass diese Kisten noch anfälliger sind. Omega 4ever!!! ;-)))

Jörg Riefenstahl

Seit 1995 fahre ich, der guten Rekord-Tradition folgend, den Omega. Zuerst den 91er A, seit Dezember 1999 einen 97er 2.016V Automatik. Der A-Omega machte bis auf Rost keine Probleme, beim B-Omega herrschten Elektronikmucken vor, z.B. zeitweise funktionsloser Tacho oder spinnender Leerlaufregler. Alle Defekte hätten aber schnell behoben werden können, wären die "Fach"-Werkstätten nicht so geldgeil!! Die Erneuerung des Leerlaufreglers beispielsweise wurde solange hinausgezögert, bis die Gebrauchtwagengarantie abgelaufen war!

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H.Portmann

Ich fuhr opel Rekord und Omega A und 2x B.Mein letzter Omega war ein totaler Frust.Ich fühle mich von Opel über den Tisch gezogen.Es gab fast kein Teil welches bei meinem Omega nicht ersetzt wurde.Mit 88ooo km ,Jahrgang Mai 99 konnte ich meinen busines Kombi für 5000 Euro eintauschen,frisch ab Tüv neu bereift und ohne eine Beule! Ich kann mir nicht vorstellen dass diese Marke überleben kann.

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friederichs

Omega Caravan 2.0 DTI Modell 99 Ich fuhr das Auto 2 jahre und bis Tachostand 189.000 km.Ab 100.000 km gab es nur noch Probleme.2 Pannen wegen abgebrochenen Spannrollen (Typisches Kontruktions und Wartungsproblem),haufenweise Elektronikärger, freundliche, aber meiner Meinung überforderte und nicht immer sonderlich qualifizierte Werkstätten. Ich kaufe mir nie wieder einen Opel....

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Urs

Mein Vater kaufte 1994 einen der ersten Omega B (2.0-16V, Limousine, CD) und erlebte damit leider einen ziemlichen Reinfall. An sich war das Auto eine gute Konstruktion (schön zu fahren, komfortabel, geräumig), aber die Kombination von neuem Motor und neuem Auto erwies sich als besonders problematisch. Viele Verarbeitungsmängel (gebrochene Lüftungsgitter, kapriziöses BC-Display u.v.a.m.) gingen einher mit häufigen Motordefekten (Krümmerrisse, Nockenwellensensor, Zylinderkopfdichtung), so dass der Wagen leider ziemlich oft in der Werkstatt stand. Immerhin hielt er über 250.000 km durch und hätte dies auch noch weiter getan, aber vor ein paar Wochen hatte mein Vater (angesichts einer erneut drohenden Krümmer-Reparatur) dann genug und gab den Wagn für einen Vectra C in Zahlung (für 1.500 Euro). Man kann sagen, dass der Omega B ein feines Auto ist --- aber von den ersten Baujahren (94-95) sollte man als Interessent vielleicht lieber die Finger lassen.

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Leo Walberg

Ich habe mir nach meinem treuen Audi 100 von meinem Opel-Händler einen 97er Opel Omega B 2.0-16V GL Automatik gekauft. Ich erwarb ihn für nur 2500.- Euro, weil der alte Wagen mit 750.- Euro in Zahlung genommen wurde und ich 15% Rabatt wegen meiner 80-prozentigen Gehbehinderung bekam. Eigentlich hätte der Opel 4000.- Euro kosten sollen. Der rembrandtsilberne Wagen hatte bei Kauf 109.000 Kilometer gelaufen, zwei ältere Herren besaßen ihn vor mir, das Scheckheft ist lückenlos geführt. So, zuerst mal das. Nun meine Erfahrungen: Ich kann noch nicht viel sagen, da ich erst seit Juni zu den Opel-Fahrern zähle, bin aber vom tollen Komfort vor allem auf Langstrecken begeistert. Er hat zwar keine Klimaanlage, aber die fehlt mir nicht, im Omega ist es dank elektrischen Fenstern und elektrischem Glasschiebedach sowie Heckrollo immer angenehm. Ich kann den Omega B allen sehr ans Herz legen! Groß, preiswert, komfortabel. Ein echter Tipp!

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Meinrad

Im August 2003 haben wir einen gebrauchten Omega B Caravan, Baujahr 1997 in der CD-Ausstattung mit 2,0 ltr-16V-Maschine gekauft. Beim Erwerb standen 161.000 km auf dem Tacho, inzwischen sind es 191.000. Bisher ließ mich das Auto einmal im Stich, weil die Batterie am Ende war, was aber nach 7 Jahren schon mal vorkommen soll. Inzwischen haben wir eine LPG-Anlage einbauen lassen, die aber noch nicht 100% begeistert. Abgesehen von 30% Mehrverbrauch spielt die Leerlaufregelung verrückt. Ansonsten ist der Omega ein nicht besonders agiles, aber komfortables Reiseauto.

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M.Schnedier

Als jahrelanger Opelfahrer hatte ich mich dazu hinreissen lassen einen Opel Omega B 2.5 Caravan Bj.00 zu kaufen. Hat mich fast aufgefressen. Verbrauch mit Autom. locker16 Liter in der Stadt. D.h. bei 75 Liter fast 90 € pro Füllung und keine 500Km gefahren. Viele Konstruktionsprobleme.Wollte das Auto bei Opel wieder verkaufen, doch da war er nichts mehr wert. Fahre z.Zt. einen A4 und kann wieder ruhig schlafen.

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Ronald

Fahre seit 3 Jahren einen 97er Omega B CD 2.5 TD mit Handschaltung. Ich kannte das Model von der Bundeswehr (Kommandeurswagen) und war damals schon begeistert. Verbrauch im Schnitt 8 L Diesel, bei viel Stadt oder AB Tacho 220 auch mal 10 L. Bin sehr zufrieden! Bisher nur eine neue Batterie und ein klemmendes Handschuhfach. Nur die hohen Steuern nerven. Von Chip rate ich ab, ein Kumpel hatte seinen auf 160 PS gechippt und ihm ist nach 40tsd Km der Motor abgeraucht. Und so viel schneller war der auch nicht ;-) LG Ronnie

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Hans Rupprichsgmündner

Hallo, ich bin auch ein Omega-Fahrer, habe einen 1994er Omega 2.5 TD Automatik in der noblen CD-Ausstattung mit Leder und Klima, den ich neu kaufte. 167.000 Kilometer sind noch lange nicht sein Ende - der Omega ist der beste Wagen, den ich je fuhr. Vorher fuhr ich BMW 5er und Audi 200, doch der Omega ist einfach am besten. Ich fahre ihn gerne und bin sehr zufrieden.

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Helmuth Hoffmann

Ich fahre seit einem Monat einen Opel Omega MV6 mit dem bekannten 3,0 liter Motor und den altbewerten 211 Pfertchen. Vorher besass ich einen Omega A Bj 93 mit dem 2,0 liter Motor und 116 PS, als erstwagen hatte ich nen Astra F Caravan BJ 96 mit 1,6l, 75 PS. Also zum B Omega kann ich an positiven dingen folgendes sagen. Er ist äusserst geräumig, trozt dass ich die Limo habe. Der Fahrkompfor ist phänomenal. Längere Strecken sind kein problem. Die Ausstatung ist super, Elektr. Fensterheber, Klima, Sitzheizung vorn und hinten, zwei Zigarettenanzünder, dreipunktgurt hinten inner mitte, Fahrer und Beifahrerairbeg, Elektr. Wegfahrsperre und und und. Desweiteren bin ich natürlich vom Motor begeistert! Der läuft und läuft und läuft. Er hat jetzt 285.000 km runter und läuft wie ein Baby! Gut die elektronik ist eine schwachstelle zugegeben, aber andere marken habe auch typische schwachstellen und die kosten dann auch richtig geld. Beispiel VW und Audi. Bei VW fehlt die qualität völlig, dennoch sind die autos schweineteuer. Bei Audi sieht das völlig anders aus, wenn da aber was kapputt geht wirds meist richtig teuer. Daher bin ich glücklich mit Opel, und ich werde immer wieder einen kaufen.

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Thomas Leiter

Ich fahre seit 3/2004 einen Omega 2,5 DTI EZ 12/02. Die 75000 Km lief er völlig problemlos. Der Motor ist ausgesprochen kultiviert, sparsam (7,5 - 8 Liter ) und vom Innengeräusch nicht lauter als der 2,6 V6 den ich vorher hatte. Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen und das Fahrverhalten lässt mich keine der sogenannten Premium-Marken vermissen.

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Dr. Elmar Vötisch

OMEGA - das Beste Auto der Welt! Habe einen goldenen 3.2 V6 von 2001. Sehr zufrieden. Toller Komfort, tolle Ausstattung, toller Motor, angemessener Preis, sehr guter Service der Werkstatt, nie Pannen. Nach 124.000 Kilometern kann ich nur sagen: Auf jeden Fall ein Omega!

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Gregor Terno

Ich stimme meinem Vorredner mit dem "besten Auto der Welt" nur eingeschränkt zu! Ich fahre einen 2.5 V6 Automatik von 1999 und bin seit 4/2003 im Besitz des gut ausgestattenen Wagens. Er hat jetzt 92.000 km auf der Uhr, bin recht zufrieden, aber die Verarbeitung könnte besser sein! Der Omega klappert an allen Ecken und Enden. Zudem verliert er Öl. Aber sonst ist er in Ordnung.

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Josef Toth

Während ich mit meinem Omega jedoch sehr zufrieden bin. Meiner ist ein marseilleroter 2.0-16V CD von 1995, mit dem ich bisher problemlos 194.000 km abgespult habe.

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Adolf Günther

Ich habe einen dunkelroten 1994er Opel Omega A 2.5 TD, den ich mir neu gekauft habe. Mit diesem schönen eleganten Wagen bin ich sehr zufrieden; er ist groß, sparsam und geräumig, zudem sehr zuverlässig. Er ist jetzt 147.000 km gelaufen.

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Adolf Günther

Ist natürlich ein Omega B, mein erster Omega war ein ebenfalls roter Omega A 2.3 TD, daher die Verwechslung.

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Meier, Friedhelm

Omega B 2L 16V 136 PS habe den Omega 1997 als Re-import mit 1800 KM und Restgarantie erworben. Defekte wärend der Garantie: Lehrlaufsteller, sowie Nockenwellensensor wurden erneuert. Nach zwei Jahren und 20000 KM wieder der Nockenwellensensor(Kulanzantrag abgelehnt) Bei ca. 30000KM Motor läuft im Leerlauf unstabil und geht häufig aus -mal wieder der Lehrlaufsteller (kostet ca. 200EUR) Ich hab ihn nicht erneuert, sondern mit Spiritus den Steuerstift der Membrane gereinigt und einige Tropfen harzfreies ÖL ins Spulengeäuse geträufelt. Der Motor läuft jetzt wieder korrekt. Bei ca. 50000KM tritt Motorölverlust auf. Werkstatt: Öl quillt unter der Kopfdichtung hervor. Der Zylinderkopf hat sich verzogen und muss egalisiert weden. -kommt bem 16V häufiger vor- Der Auspuffkrümmer hat sich unabhängig davon ebenfalls verzogen und einige der relativ dünnen Befestigungsschrauben abgerissen . Bei neueren Motoren hat man die Schrauben verstärkt, die reissen nicht mehr, dafür reisst jetzt der ganze Krümmer. Um 1800 Euro ärmer verliessen ich und mein Omega die Werkstatt. Immer noch Ölverlust und verschmierter Fahrzeugunterboden. Werkstatt: Vorderer Kurbelwellendichtring verschlissen. Lt.Meister ist häufig die Kurbelwellenoberfläche im Bereich des Dichtrings zu rau. Da der Motor bereits die "neue" zweigeteilte Aluminium-Ölwanne besitzt ist die Reparatur besonders zeitaufwendig. (490Euro) Zwischen 50000KM und heute 118000 KM traten keine grössen Reparaturen mehr in Erscheinung. Ach ja: Das Schloss an der Fahrertür musste erneuert werden, der Plastikanteil wurde porös und ist zerbröselt. Die Displayeinheit zeigt vermehrt verstümmelte Zahlenfragmente. Sonst ist der Omega in Ordnung. Absolut kein Rost, sehr geräumig, Top Ausstattung 210KM/h Werksangabe. Alles in allem ein Super Auto und sehr begehrt. Ich finde gelegentlich Zettel am Scheibenwischer mit der Aufschrift: "Ich kaufen Dein Auto für Export" NIEMALS !!!

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Micha Ewert

Moin, fahre seit 3 Jahren einen Omega B Combi 2,0 DTI 16V Voyage. Hat inzwischen 197000 km runter und steht nun mit defekter Einspritzpumpe in der Werkstatt. Materialpreis lt. Opel: 1800 Euronen plus 500 Euro Einbau. Habe daher ein wenig im I-Net gesucht und gestern die Pumpe bei einem Händler in Berlin für 1200 Euro geordert. Opel baut sie trotzdem ein, die sind inzwischen auf jeden Kunden angewiesen. Ansonsten ein Traumauto mit Platz ohne Ende, akzeptablem Verbrauch von 7,0 - 8,5 l ( Sommer/Winter) und viel Komfort. Schade, dass Opel solche Autos nicht mehr baut.

Antworten
Carsten Rödl

Hallo, Ich bin über diverse alte Mercedes, Fords und einem Nagelneue 1994 gekauften 316i BMW vollaustattung zu Opel gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Ich dachte immer das es so sein muss das ein Auto (mein BMW) Järlich dreimal in der Werkstatt steht! Heute nach dem Ich mir einen 2,2l 16 V Omega Bj. 2002 geholt habe weiss ich das es auch anders geht! Ich wollte mir ursprünglich einen neuen 3er holen aber der Preis lag nackt bei heute ca 38 000 €! Und meinen BMW (schekheftgepflegten, immer bei BMW gerichteten 316i, unfallfrei, echte 89 000 km) wollte der BMW Händler nur für 1500€ Inzahlung nehmen! Nach dem ich meiner Endtäuschung Luft gemacht hatte sagte der Verkäufer zu mir "wenn sie ein `Billiges`Auto haben wollen gehen sie doch zu Opel!" Der meinte es zynisch aber ich ging zu Opel und sah meinen Traumwagen den ich so nie wahrgenommen habe ! Vorführwagen 500 km, schwarz, alles drin mein Ding! das wahr Anfang 2004 er wahr der letzte neue seiner Art und er wahr günstig 20 000€ und meinen BMW nahm er für über 4 000€ Inzahlung. Probleme bis jetzt: Krümmerschrauben abgerissen erneuert mit verstärkten durch Opel (scheint eine Schwäche zu sein) dass wars jetzt hatt er 31 750 km runter und er macht immer noch spaß wie am ersten Tag ich cruise mit ihm und rase nicht mehr wie ein Irrer, was bei BMW fahrern woll so sein muss, denn jetzt fallen mir solche wie ich einer war auch auf! Nee echt, ein Super Auto und wenn er irgendwann anfängt mucken zu machen dann werde ich ihm das verzeihen den er hat Klasse! (ausser dem wahr er mein Hochzeitswagen und ein Schritt in die vernunft.) Nennt mich "Spießer" aber wenn dieser Wagen das Spiesertum ist dann ist das echt voll COOL! Danke für euer Ohr und viel Spaß mit dem Omega!

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Robert Landgraf

Ich fahre seit 1997 einen titaniumsilbernen Opel Omega B 2.0-16V Automatik und bin damit bis heute fast genau 120.000 Kilometer gefahren. Ich bin zufrieden damit. Es war ein Neuwagen, und es gab nie Probleme damit.

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Galatasaray

Ich fahre ein opel omega 2.0 16 v ein sehr schönes Auto. Wir haben den mit 105.115 km gekauft jetzt ist der 110.215 km und macht probleme imm tacho meter gibts doch unten lichter von denen brennt immer einer warum den ist das normal oder hat das mit der elektronik was zu tun wo man den tester anschliest um das problemm zu lösen.

Antworten
gerhard

Fahre seit einem Jahr einen Omega B 2,0l 16 V, CD, BJ. 94. eco. Hab noch nie so ein SCHROTTAUTO besessen. Hab ihn mit 165.000 km gekauft, jetzt 200.000. Schäden in einem Jahr: - Bordcomputer - Klima defekt - Zündkabel - Zündkerzen - Hecknebelleuchtenkurzschluß (Ursache??) - Ventildeckeldichtung - vordere Spurstangen - Tachobrand (!)- Lichtmaschine durch - Fensterhebermotor vorne - Heizkreislaufventil - Heckklappenkabelbaumbrand (!) - Auspuff mitte + hinten - Auspuffkrümmer (war schon der 2. drin!) - Ausfall der Wegfahrsperre - Fensterhebetaster vorne - Radlager vorne. Ausserdem hab ich zweimal die Spur einstellen lassen, und trotzdem stehen die Räder so schief (dabei korrekt eingestellt lt. zweimaligem Vermessen!), dass das Profil an Neureifen nach 20.000km aussen total abgerubbelt ist. Ok, sind einige km drauf, aber ich habe 5 Passats hinter mir, z.T. 16 Jahre alt und bis 364.000km!!! Und der Reparaturaufwand war bedeutend geringer, und auch günstiger. Was hab ich da von guter Strassenlage... Platzangebot hinten ist miserabel, im Kindersitz stoßen die Füße der Kleinen an den Vordersitz! Fazit: nie mehr Opel!! Verbrauch liegt bei fast 10 l Super, bei nie schneller als 160 km/h - auch zuviel!

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gerhard

Ach ja, noch vergessen: jetzt ist die Zylinderkopfdichtung dran... wenn er nicht vorher im Papierkorb landet... Ach, und: TÜV und ASU neu, keine Mängel - so ein Witz!

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Jarod Frage

Hallo Zusammen, möchte mir einen Omega 2.5 dti selection zulegen, hat jemand Erfahrung mit diesem Fahrzeug? Wäre in "mein 2. Opel" zur Zeit läuft bei mir noch ein ein Corsa A, Bj. 91.

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Galatasaray

Opel Omega Diesel Motoren haben alle aber nur diesel motoren haben alle BMW Motoren wir machen die kolben für diese motoren . daher weise ich das

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sven

hallo!ich fahre meinen dicken jetzt erst ca 6 monate.es ist der normale 2,0 mit 115 ps.bin von diesem wagen sehr angetan was platz und zuverlässigkeit angeht.er war mit 1800 € relativ günstig für nen 98er als kombi mit klima.einzig und alleine das er untenrum keine wurst vom teller ziehen kann ist schade.aber sonst ein gutes auto

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Rüdiger Oesterle

Kaufte mir 9.1994 einen weinroten Omega B 2.0-16V Automatik, CD-Ausstattung, der jetzt 85.000 km runter hat. Er läuft noch immer ausgezeichnet, der große Opel. Er ist komfortabel, hervorragend verarbeitet, geräumig, wirtschaftlich und dazu noch sehr langlebig. Meiner macht sicher nochmal 85.000 Kilometer, da bin ich mir sicher. Defekte treten nur sehr sporadisch auf.

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Thomas Trabant

hallo.fahre einen omega b caravan 2.2dti design edition,bj12/2006. bin sehr zufrieden mit dem wagen. hat zwar schon ein paar km gelaufen,185tkm, aber keine größeren ausfälle gehabt bis jetzt( beide radlager hi , zv motor vo re, auspuff ab kat ). toller wagen,-schade daß es solche autos nicht mehr neu von opel zu kaufen gibt. vorher fuhr ich u.a.: kadett b, d,e , vectra a, monza gse, omega a 3000 (156ps)

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Thomas Hein

Hi Opel Fans, mein erster Omega kam vor ca 2 Jahren zu mir. Das war ein Opel Omega A 2,3TD Intercooler - machte total Spass und ging wie die Feuerwehr. Bei 275.000km hatte ich leider einen Unfall, und so kam zu einem Opel Omega B 2.0 16V - geht ebenfalls sehr gut und der Verbrauch liegt auch nur bei ca. 8l/100km. Ich muss sagen, die Opel-Schiffe von damals sind einfach die besten Autos. MFG

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Gast

die bestellung des reflection-paketes für meinen omega 2,0 16v cd hat sich gelohnt. neben mineraleffekt-grün hat er noch holzzierleisten und glasdach!!! aufpreis für dieses tolle paket war am 12.08.1996 1875 dm!!!

Antworten
Birgit Grund Antwort

Hallo, gerade heute habe ich auch einen Momega für 1 400 Euro gekauft, eben auch mit diesen Holzzierleisten und Glasdach. Wirklich klasse das Teil, freue mich schon aufs Fahren, hat jetzt 131000 drauf. Wie ich sehe, sind ja hier wirklich alle mit ihrem omega zufrieden, hat mir sehr geholfen. Danke.

Wolfgang Droeger

Omega B Caravan 2.2 Benzin Bj 2001 Beindruckend ist die Ausstattung wie Sitzheizung, Navi, Klimaautomatik usw. Habe das Auto 2005 mit 48.000 km auf der Uhr beim Opel-Händler gekauft. Inzwischen hat er 86.000 km drauf und ich habe für Bremsscheiben, Türschloß, Nockenwellensensor, Krümmer, gebrochene Halterung Scheinwerferreflektor (Xenon) schon sehr viel bezahlt. Der Verbrauch liegt im Schnitt bei 10 L . Owohl ich über diese vielen und sehr teuren Reparaturen recht böse bin, ist es doch das beste, bequemste und geräumigste Auto, welches ich bisher hatte. Rost scheint offenbar kein Thema zu sein.

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Thilo

Fahre Opel Omega 2.2DTH. Keinerlei Probleme bei derzeit 200.000Km. Zu schade, um so ein Auto zu verkaufen. Einzig die Batterie mußte mal getauscht werden. Sehr gut gepflegt, sieht nach 7 Jahren noch aus wie neu.

Antworten
G. Dinter

Ich fahre einen Omega B 2,5 V6 Bj. 2000, habe íhn vón einem Rentner mit insgesamt 25 tkm übernommen; nun hat er 135tkm absolviert, ohne Panne, ohne größere Reparatur. Mit verhaltener Fahrweise benötigt er unter 9 l Super. Alle, die mit mir in diesem Wagen gereist sind, beneiden mich um diesen Wagen. Bravo Opel. 19.1.2008

Antworten
Jörg

Mein 2000er 2.2 Elegance Automatik, seit Juni 06 in meinem Besitz, läuft zuverlässig und tadellos. Ich habe ihn für 8700 € mit 81000 km gekauft und nur der Auspuff war letzten März fällig. Der Bordcomputer zeigt 9.0 Liter Durchschnittsverbrauch an.

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Thomas Herzog

Hab meinen 2,2ltr Benziner Caravan von 2002 mit 30.000 km Laufleistung als Jahreswagen für 12800 Euro gekauft. 2006 bei etwa 110.000 km gab's einen Motor-Totalschaden durch abgerissene Pleuelstange. Ein gebrauchter Motor mit exakt der Motor-Nummer war wochenlang nicht zu finden. Ich fand dann bei Saarbrücken einen Autorecycler. Der hatte aus dem Opel Motorenwerk in Kaiserslautern diverse Opelmotoren, die letzten aus Serien, die nicht mehr gebaut werden, ersteigert. Für 1900 € hat er mir einen flammneuen 2.2 l Motor mit 1 Jahr Garantie abgetreten. Der Opelhändler wollte knapp 3.800 haben. Der Umbau, mit neuer Kupplung und diversen anderen Teilen, hat noch mal 2000 € gekostet. Inzwischen hat er 30.000 gelaufen und rollt wie ne 1. Das Platzangebot im Caravan ist klar unübertroffen. Ich bin schon mit 5 Zimmertüren (1985 mm lg), 5 Türzargen, Montage und Stemmwerkzeug mit nem zweiten Mann vorne drin zur Baustelle gefahren, problemlos und bequem. Nun bin ich nur 175 cm groß und muss den Sitz nicht so weit zurück stellen, ein 190 cm großer Mann muss den Sitz so lassen und sitzt unbequem, sonst gehen die Türen nicht rein. Auch ein Super Reisewagen. Der Verbrauch, mit etwa 10 % Anhängerbetrieb, liegt bei 10,5 l . Thomas

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André

Moin, ich habe im Sommer 2007 einen Opel Omega 2,2 DTI mit dem Baujahr 12/2002 für 8900 € gekauft mit 91 tkm jetzt haben wir ende April und mittlerweiler hat er 146 tkm drauf, das heisst in 9 mon. rund 55 tkm und es ist bisher nichts kaputt gewesen, ausser Verschleissachen, ich kann sagen das mir der Wagen sehr gut gefällt, fahre mit Ihm nur Langstrecke (woche/1200km). Es ist natürlich kein Rennwagen mit seinen 120 PS dennoch kann man sehr gut mithalten, und für meine Zwecke absolut ausreichend. Und über das Platzangebot lässt sich absolut nicht streiten, denn da kommt selbst ein Mercedes oder BMW in der Art nicht mit. Im grossen und ganzen sehr viel Auto für wenig Geld.

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Olli

Ich fahre jetzt einen Omega-B 2,5 DTI der lezten Produktion vom Herbst 2003 EZ Feb.2004 davor ein 2,0-16V vom Juli 1994. Den ersten hatte ich 12 Jahre und er hatte mich nie im Stich gelassen (190000Km). Das größte Problem war der Auspuff, alle 4 Jahre neue Töpfe und nach 8 Jahren war der erste Krümmer und das Hosenrohr und somit auch der Kat hin. Als dieser dann schon wieder fällig war trennten sich unsere Wege 2006. Ansich wollte ich andere Auto kaufen, jedoch gibt es bis heute (2008) kein Auto das so ein Platzangebot bietet wie der Omega Kombi. Nun fahre ich seit 2 Jahren ein 2,5 DTI mit dem BMW Motor, und der macht richtig spaß beim Gas geben (leichtes Chip-Tunning+50Nm +40PS) Die Ausstattung und Verarbeitung ist beim Omaga Opels beste, der Vectra dagegen nur Plastik.

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lampert ,kai

ich habe einen 95`2,5v6 .habe ihn 2001 mit 31tkm gekauft , jetzt hatt er 205tkm runter.ich geb ihn nicht mehr her , ich liebe meinen omi.

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peter

Hallo zusammen ich fahre einen Omega B2002 2,2 L kann mir jemand sagen wieviel ich auf meinem Dach zuladen darf und wo das steht vielen danj mit Freundlichen Grüßen Peter

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Tommy Kirkland

Ich bin eine Americaner und habe eine 1995 Opel Omega 2.5 liter, V6 in Mai gekauft. Beim shnell wetter wechseln stutet das auto. ich habe gehoert das das ist enie krankheit mitr den Ope Omega v6. Koennten irgenjemand sagen ob das stimmt oder nichts?.

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Akin Bahsi

Ich fahre seit über einem Jahr einen Omega 2,5 l V6 Bj.2000 ein sehr schönes Auto,aber seit einige Tagen leuchten die ABS und TC Kontrollampen kann mir vielleicht einer sagen woran es liegt. PS. der Wagen verbraucht ca.13 Liter ist das normal ?

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Ano Nym

Hallo Akin, Tommy und Peter. Wenn ihr Probleme habt, stellt eure Frage mal bei www.opel-problemforum.de oder www.omega-freak.de Da wird man euch sicher weiterhelfen. ABS-Leuchte kann von defektem ABS-Sensor, Zahnkranz, Steuergerät etc kommen.

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Axel

Seit mittlerweile acht Jahren fahre ich Omega Caravan. Mein erster war ein 99er Edition 100 mit der 2,5 Liter V6 - Maschine. Das Auto war nur kaputt. Zum Glück ging einiges auf Garantie und anderes über eine Kulanzregelung: Abgaskrümmer, Klimaautomatik, Bordcomputer, Radio, Lenksäule, Amaturenbeleuchtung. Irgendwann krachte mir eine E Klasse ins Heck und der Omi war Schrott. Beim nächsten Autokauf kamen eine 2001er BMW 5er Limousine und ein 2001er Omega Caravan in die engere Wahl. Der Omega hat wegen der besseren Ausstattung, des günstigeren Preises und des besseren Verkäufers gewonnen. Ist ein 2,6 Liter V6 Executive mit einigem an Sonderausstattung (Bose-Sound, el. Schiebedach, Vollleder, Radio mit Telefon...usw.). Mittlerweile bin ich mit dem Wagen 120 Tkm gefahren. Habe außer den Folgen eines unsachgemäßen Gasanlageneinbaus und normalen Verschleißteilen bisher keine Sorgen. Leider ist der Wertverfall enorm. Allerdings ist das Auto mit einem Verbrauch von 12 Litern Super (14 Liter Gas) doch recht unzeitgemäß. Nun Kraft kommt eben von Kraftstoff...und knapp zwei Tonnen Stahl wollen auch beschleunigt werden. Ich fahr das Auto bis er auseinander fällt, was hoffentlich noch lange dauert.

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Dennis Edinger

Hallo Ich möchte mir gerne einen Opel omega MV6 3,0 Bj 94 zu legen. Er soll 1490€ kosten und hat 177000 gelaufen. Meine Frage ist ob ich dieses machen soll oder ob es keine gute Idee ist. Wäre nett wenn ihr mir helfen könnt. Bitte über Email schreiben Danke im vorraus

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Thomas Nehren Antwort

Das Fahrzeug ist für das Bj zu teuer!

Roger

Ich fahre einen 2,5l Turbo diesel Baujahr 1998 km 224670 km bin total zufrieden. Frage kann mir jemand Montage Anleitung mit Bilder zusenden über den Aus und Einbau von Xenon-Scheinwerfer. Dass Fahrzeug hatt Xenon Scheinwefer aber beide sind Komplett nass angelaufen. Mfg Roger

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mesut serpmen Antwort

fahre auch ein omega 2.5 td ein super auto,richtiger kraftprotz,habe erst 155000 kilometer drauf,würde jeden opel fan empfehlen

förster,mario

ich fahre noch einen omega B,Bj 94.2.0,16v.ich finde der omegaB ist ein sehr verkantes fahrzeug,er ist sparsam,sehr gut ausgestattet und komfortabel,und ein ansprechendes design.er ist gut motorisiert und kein schlechtes fahrferhalten.obwohl ich momentan propleme mit dem leerlauf habe bin ich sehr zufrieden und hatte auch noch keine grösseren reparaturen oder probleme und mit ca.175000km ist das bei regelmässiger inspektion u.wartung echt gut.auch über die verarbeitung kann man nicht klagen,immerhin ist er jetzt15 jahre alt.meine meinung.der omega B wird meist schlechter gemacht als er ist,und er hat noch viele anhänger!

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Bandt Antwort

fahre omega B-TD 130. Bj.94 motormäsig zufrieden 185000 km gelaufen. karoserie ab und zu kleine lack blässchen. bin zufrieden.

berg peter

hallo zusammen,ich fahre einen omega 3.0 mv6 bj.95,ein klasse auto mit vollausstattung wenn diese elektrik probleme nicht wären.würde ich ihn nicht mehr hergeben.

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Valentin Schwerdel

Also meine meinung zu Omega,Ich fahre einen Omega b3,2ltr Facelift Caravan Executive EZ o2 mit beigem leder viel Ausstattung,Ich muss sagen bin sehr zufrieden geht ganz schön das Schiff

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Einzelurlauber

Ich fahre einen Omega 2.2 seit 2002, bin absolut zufrieden. Platz ohne Ende, Komfort, alles zu bezahlbaren Preis. Hatte bis jetzt keine größeren Reparaturen, bin immer zuverlässig durch viele Länder Europas gekommen. Werde jetzt auf einen Astra umsteigen. Da in Zukunft Benzin extrem teurer wird, ist ein sparsamerer fahrbarer Untersatz angeraten. Ich kann den Omega nur empfehlen!

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Jo Schönbach

Hallo, kann mir jemand sagen, wie man den Cod für das Radio einstellt, habe die Baterie gewechselt und nun geht das Radio nicht mehr an. Omega Bj. 2000

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Thomas Nehren

Hallo habe mir jetzt einen Omega MV/V6 Caravan geleistet kann nur sagen das ist das perfekte Fahrzeug.Hatte schon ine Opel aber die sind alle nicht sehr alt geworden.Meine Omi war schon in der Werkstatt wegen der Wasserpumpe nun macht er beim Gas geben Geräusche tippe mal der Auspuff ist aber alles nicht so schlimm. Ich hatte mal das Problem mit dem BC zeigte alles kommisch an oder auch nichts habe den Fehler schnell gefunden und das Radio vom BC getrennt.

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Detlef Gatzke

Hallo zusammen , ich fahre einen Omega B Caravan 2,5 DTI , Bj.12.2001,war bisher sehr zufrieden mit dem Fahrzeug.Vorgestern ging während der Fahrt abrupt der Motor aus,sowie Mot.kontrollleuchte an .Konnte den Motor nicht erneut starten, Anlasser dreht den Motor durch,sprang aber nicht mehr an. Habe mich von meinem Opel - Händler abschleppen lassen.Dessen Untersuchungen dauern noch an , vermutet wird zu 90% el.Motorsteuerung. Rep.soll ca. 2500.-EUR kosten.Laufleistung zurzeit ca.154000km. Hatte jemand schon ähnliche Erfahrungen?

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Franz

So richtig zufrieden war ich mit dem Omega 2.2-16V, Baujahr 2001, eigentlich nie. Gekauft habe ich ihn 2016 als konzeptionell ähnlichen Ersatz für meinen absolut zuverlässigen, aber rostigen W124 230E von 1992 (ich hatte in knapp 30 Jahren insgesamt vier W124 und alle waren Spitze). Kam zum Omega mehr durch Zufall - neue Autos sind nicht mein Ding, auf rostige 210er und anfällige 211er hatte ich keine Böcke, 5er-BMWs und der Audi A6 oder ein Passat 3BG (alle probegefahren) sowie seltene Importmodelle sind mir unsympathisch gewesen, ordentliche 124er waren im Verhältnis viel zu teuer. So landete ich beim Omega, Baujahr 2002, 65000 gelaufen, erste Hand (Jahrgang 1926), alle Extras, Scheckheft lückenlos, rost- und kratzerfrei, den ich für 3000 Euro inklusive neuer Inspektion und einem Satz neuer Winterreifen beim Opel-Händler stehen sah und kaufte. Ich dachte mir ... einen der letzten Omegas kann man sicher kaufen, allgemein wirkte der Wagen erstklassig erhalten. Der Wagen stammte von einem langjährigen Stammkunden und war top-gepflegt und gewartet, der Opel-Händler meinte sogar, er hätte so einen alten Omega sonst in den Export verramscht, aber der sei wirklich noch gut und nur deswegen auf seinem Hof gelandet. Es waren sogar die Originalprospekte dabei. Was will man mehr? Ich war ja froh, dass ich nicht vom Schotterplatz-Ali bedient wurde, sondern von einem seriösen alteingesessenen Opel-Händler, der mich als Kunde auch ernst nahm und tadellos behandelte. Aber schon in den ersten Wochen gab es Stress, der sich gerade so weiter zog - die Gebrauchtwagengarantie vom Opel-Händler hat noch einiges geregelt, aber dann wurde es erst richtig witzig: Kaum ein Monat, in dem der Opel nicht nachgebessert wurde - Krümmer, Stoßdämpfer, Kühler, Kupplung, der elektrische Fahrersitz, Klima-Kondensator und -Kompressor, Kombi-Instrument, Instrumentenbeleuchtung, Wasserpumpe, Zentralverriegelung und der Hauptschlüssel gaben nacheinander den Geist auf; Probleme machten auch die Spureinstellung, Zündaussetzer und die Handbremse, die irgendwann wirkungslos war. Innerhalb des letzten Jahres (seit April 2018) habe ich rund 5000 Euro investiert, jetzt ist Schluss damit, es gibt wieder Probleme mit Ölverlust/Ventildeckeldichtung und ich habe keine Lust mehr auf den Opel. Wenn ich jetzt wieder Geld in die Hand nehme, weiß ich nicht, wann das nächste kommt. Meine 124er waren bis zu 27 Jahre alt und der 230E war 307000 Kilometer gelaufen bei normalem Pflegeaufwand (alle 15000 Kilometer Ölwechsel und Kundendienst bei Benz, sonst nur Verschleiß und natürlich Rostentfernung à la Mercedes) und von der Zuverlässigkeit her inklusive eines nicht ganz "hasenreinen" 260E alle erheblich besser - der Omega leistete sich Defekte, von denen ich gar nicht wusste, dass da ein Auto kaputtgehen kann. Es war ein Drama. Vor allem: Die 5000 Euro resultierten zum geringsten Teil auf Rechnungen vom Opel-Händler - da steckte auch Eigenleistung drin, die ein Kumpel von mir der Kfz'ler ist, auf Opel lernte und selbst Omega B gefahren ist, für mich privat verrichtet hat. Wenn der Omega mal fährt, ist er prima, aber eine so hohe Ausfallquote hatte ich nie. Ganz stehen blieb er zwar nie aber irgendwas war immer. Von einem der letzten Exemplare einer zumindest in späten Jahren weithin gelobten Serie hätte ich mir mehr erhofft, ich bin ehrlich gesagt enttäuscht. Immerhin war/ist der Opel-Händler stets kulant zu mir gewesen; ihm war es auch ein Rätsel, warum ausgerechnet dieses "Sahnestück" so oft bei ihm stand und die Garantie echt ausreizte. Kommen wir zum kurzen Fazit über den Opel Omega B, 2.2-16V, Baujahr Dezember 2002. Pluspunkte sind (subjektiv) die bis auf abblätternden Softlack recht passable Verarbeitung im Innenraum, fürstliche Sitze, das Platzangebot, der tolle Langstreckenkomfort, die einfache Bedienbarkeit trotz kleiner Knöpfe, der kultivierte Motor und der im Schnitt für ein so großes Auto akzeptable Verbrauch (9,8 Liter im Schnitt laut Bordcomputer). Auch der Kofferraum ist groß, der Ausschnitt der klappbaren Lehne allerdings durch das Oval unergonomisch klein. Minuspunkte sind (auch subjektiv) neben der Unzuverlässigkeit und Reparaturanfälligkeit vor allem der große Wendekreis, die Unübersichtlichkeit nach allen Seiten und das Fehlen sinnvoller Ablagemöglichkeiten. Die Türausziehfächer bringen kaum was, das Handschuhfach ist mit dem Servicebuch überfüllt, die Armlehnenbox nicht tief genug, rund um die Handbremse die Schale bringt auch nix. Man muss nichts schlecht reden und die Omegas sind sicher per se keine schlechten Autos, ich bin aber mit dem Thema "Opel Omega" durch und werde keinen mehr kaufen. Weiterempfehlen? Sagen wir es so: Es mag auch zufriedene Fahrer geben und mir rieten etliche fachkundige Leute, die ich vorher fragte und die Omegas kennen, eindeutig zum Omega, lobten ihn echt total - wer weiß, vielleicht ist meiner ein Montagsauto und meiner wurde nur schlecht eingefahren, was auch immer. Man sieht ja noch etliche Omegas fahren, auch übel aussehende Modelle, und haltbar sind die anscheinend, nur meiner war es nicht. Aktuell habe ich das Auto noch (106000 gelaufen) abgemeldet rumstehen, bin aber drauf und dran ihn zu verkaufen - der geht in den Export, ich will ihn nicht mehr sehen und niemandem hierzulande ein solches Auto zumuten; kann die Karre ja nicht guten Gewissens einem Privatnutzer verkaufen. Ich habe viel Geld verloren mit dem Ding, aber das ist jetzt auch egal - Hauptsache, der Hobel ist weg. Kehre jetzt etwas reumütig zurück zu Mercedes. Mein Glück war, dass ein Freund mir den alten E200 seines verstorbenen Vaters, Baujahr 1997, absolut rostarm und erst 130000 gelaufen, zu einem Freundschaftspreis angeboten hat. Den habe ich direkt gekauft, der läuft bisher tadellos.

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Der möller Antwort

Das du soviel pech hattes ist echt tragisch und tut mir wirklich leid . Ich fahre seit 2 Jahren einen omi x20se und kann nur sagen das an dem wagen noch nichts seinen geist aufgegebenen hat er leuft wie ein uhrwerk.. habe JETZT 60.000km erreicht und werde ihn wohl nie wider her geben

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