Volkswagen · Generation I

Volkswagen 1500/1600

Der Volkswagen 1500/1600 wurde von 1961 bis 1973 auf dem deutschen Markt angeboten. Er zählt zur Klasse Mittelklasse. Nachfolger ist der Volkswagen Passat (1973–1980).
1961 – 1973 Mittelklasse
2-tr. Stufenheck-Limousine, 1961 – 1973
Am deutschen Markt
13 Jahre
Modellvarianten
1
Motorisierungen
2
Karosserieformen
1
Vorgänger
kein Vorgängermodell
Nachfolger
Volkswagen Passat (1973 – 1980)

Modellvarianten

Eine Ausführung auf dem deutschen Markt

1961 – 1973

2-tr. Stufenheck-Limousine

Länge
4,34 m
Breite
1,64 m
Höhe
1,47 m
Radstand
2,40 m

Technische Daten

Motoren, Maße und Preise

Motorisierungen 2
Motor Kraftstoff Zylinder Hubraum Leistung Angeboten
Benzin Benzin 4 1.493 cm³ 45 PS vor70-73
Benzin Benzin 4 1.584 cm³ 54 PS vor70-73
Abmessungen 1 Variante
Variante Angeboten LängeBreiteHöheRadstandKofferraum
2-tr. Stufenheck-Limousine 1961 – 1973 4.340 mm 1.640 mm 1.470 mm 2.400 mm

Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland offiziell angebotenen Ausführungen. Die Jahreszahlen nennen den Zeitraum, in dem das Fahrzeug hier zu kaufen war — über Händlernetz oder Importeur; bei Kleinserienherstellern ist das zugleich die Bauzeit.

Häufige Fragen

Fragen zum Volkswagen 1500/1600

Von wann bis wann gab es den Volkswagen 1500/1600 in Deutschland?

Der Volkswagen 1500/1600 wurde von 1961 bis 1973 auf dem deutschen Markt angeboten, also 13 Jahre lang.

Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Volkswagen 1500/1600?

Der Volkswagen 1500/1600 zählt zur Klasse Mittelklasse.

Welche Karosserieformen gab es beim Volkswagen 1500/1600?

Überliefert sind eine Karosserieform: 2-tr. Stufenheck-Limousine.

Welche Motoren gab es im Volkswagen 1500/1600?

Im Bestand stehen 2 Motorisierungen von 45 bis 54 PS. Der Hubraum reicht von 1.493 bis 1.584 cm³. Als Kraftstoff ist Benzin verzeichnet.

Welches Modell folgte auf den Volkswagen 1500/1600?

Nachfolger ist der Volkswagen Passat (1973–1980).

Leser-Erfahrungen

8 Beiträge zum Volkswagen 1500/1600

Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.

Robert

VW 1600 Variant Mein erstes Auto. Und wie das so mit ersten Autos ist, vergisst man sie nie. 54 satte PS, Doppelvergaser, Heckmotor. Eine Sch....Heizung, aber ansonsten recht gut. Verbrauch: 9l/100km und nahezu Lichtgeschwindigkeit (genauer 160 km/h) Höchstgeschwindigkeit. Ein wenig laut durch den Motor im Innenraum. Trotzdem ein schönes Auto.

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Hanzzzz

Gebaut 1965-1973

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LeDude

Mittlerweile ist meine VW 1600 Stufe das 5. luftgekühlte Fahrzeug und ich möchte ihn nicht mehr hergeben. Der typische Sound des rüttelnden Boxers im Heck, die hervorragenden Beschleunigungswerte :-)), die aus dem Käfer bekannte Heizung und das ultra-spießige Design machen ihn einfach liebenswert. Ein Auto für Individualisten, denen es nichts ausmacht auch mal für Trabbi-Piloten gehalten zu werden (arme Unwissende).

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Florian

Fahre seit 3 Jahren, neben meinem 1968er Käfer, einen 1971er 1600TL. Das beste Auto, das ich je besaß!! Bin damit sorgenfrei quer durch Belgien und die Londoner Innenstadt gefahren..... Mit diesem herrlichen Wagen würde ich um die ganze Welt fahren. Und wenn etwas kaputt geht, macht man es halt schnell wieder heil und fährt weiter. Zu meinem Alltagsauto (98er Mercedes CLK320) habe ich technisch eindeutig weniger Vertauen... und der TYP3 ist eindeutig der beste Puppenfänger :-)

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Heinrich Schweiger

Hatte nach meinem Führerschein im Jahre 1983 einen 1500 mit 45 PS und Stufenheck, Baujahr 1961 in grau mit elfenbeinfarbenen Dach von einem Pensionisten in Linz geschenkt. Nach 2 Jahren bekam ich leider nicht mehr ein positives Gutachten (Rost an tragenden Teilen, defektes Getriebe). Sieht man leider heute fast gar nicht mehr, war einfach lässig zu fahren! Ließ mir damals nachträglich Automatiksicherheitsgurte vorne einbauen und besorgte mir Kopfstützen zum Draufstecken für die Vordersitze!

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Erni

VW 1600 Variant Ich bin Schreiner und der Variant war 1988 mein erstes Auto Bj73. Ich habe es geliebt und würde jederzeit wieder einen fahren. Was da an Werkzeug reinpasste. Schweren Herzens musste ich ihn hergeben. Die Leute, die ihn gekauft haben sagten mir leider erst bei der Abholung, dass er als Teilespender geschlachtet würde. Scheiß Gefühl. Nach drei Jahren aber habe ich ihn durch Zufall wieder gesehen. Ich konnte ihn eindeutig an zwei Roststellen und einem alten Aufkleber erkennen. Welch Freude. "Er lebt!" Wenn die Kinder groß sind und ich reich (womöglich nie) würde ich gerne wieder ein solches Auto fahren.

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Bernd

An den weinroten 1600-Variant, Bj.: 1967 (eben wie ich), meines Vaters kann ich mich, trotz meines damals kindlichen Alters, noch einigermaßen erinnern, da der bis Anfang 1973 von ihm gefahren wurde und dann dem in diesem Forum schon oft beschriebenen K70 weichen musste. Es war immer wieder faszinierend, wie Front- und Heckkofferraum für unsere Campingurlaube vollgeladen wurden und zusätzlich noch zwei Gepäckträger hintereinander auf das lange Dach gepackt wurden, für Campingtisch und -Stühle. An die An- hängerkupplung kam noch das Scholz-Brüderchen (ein damals recht populärer Faltcaravan norwegischer Fabrikation). Und das alles fuhr auch mit nur 54 PS offensichtlich gar nicht so übel. Die Rückbank wurde für uns Kinder während der nächtlichen Fahrten zum Bett (gab ja damals keine Gurte, die waren selbsverständlich nur vorne gegen Aufpreis vorhanden!). Durch den bei Bergauffahrten laut dröhnenden luftgekühlten Boxer im Heck war dennoch nicht viel ans Schlafen zu denken, darum versuchte man eher, trotz des Lärms mit gespitzten Ohren dem schräpigen Monoradio zu lauschen, um irgendwelche Schlager zu erkennen. Auf Grund einer Vergaser-Panne musste dann auf einer Urlaubs-rückfahrt aus Italien (!) der gesamte hintere Kofferraum ausgepackt werden, da sich ja dort, quasi unterfluhr der Motor befand. Ach so, sollte mal an einem schönen Wochenende ein Familenausflug, zu- sammen mir Oma, Onkel, Tante und Cousine stattfinden, saßen die Er- wachsenen natürlich auf den bequemen Sitzen. Wir Kinder hatten dann viel Spaß beim Spielen im hinteren Kofferraum über dem käfer- ähnlich ratternden Boxer. Tja, damals traute man sich noch was. Alles war einfacher. Von meinem Vater erfuhr ich, daß wohl ein Haarriß im Motor nach 6 Jahren und ca. 130.000 km der Trennungsgrund war. Zudem wurde jetzt mehr Wert auf Komfort im Urlaub gelegt und ein richtiger Wohnwagen angeschafft, der eben auch ein passendes Auto wie den K70 erforderlich machte. Unseren Variant sah man dann immer noch für ca. 2 Jahre mit dem gleichen Nummernschild in der Straße meiner Tante. Er erhielt vom Zweitbesitzer einen ATM und für die sportliche Erscheinung eine schwarze vordere Haube und schwarze Rallystreifen an beiden Seiten. Dieses Auto prägte einen großen Teil meiner Kindheit. Immer wieder sehe ich mir gerne die vergilbten alten Farbfotos an.

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weber

Meiner war Bj 72. Der Stauraum war toll. Vorne und hinten Kofferraum. War mein zweites Auto nach einem Käfer. Danach kam dann der Passat Bj. 83 und 88 über Golf II und heute Golf III

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