Volkswagen · Generation I
Volkswagen Passat
- Am deutschen Markt
- 8 Jahre
- Modellvarianten
- 6
- Motorisierungen
- 8
- Karosserieformen
- 3
Modellvarianten
6 Varianten auf dem deutschen Markt
Erste Ausführung
1973 – 1977 · 3 Varianten
Erste Ausführung 3-tr. Fließheck-Limousine
Erste Ausführung 5-tr. Fließheck-Limousine
Erste Ausführung 5-tr. Kombi-Limousine „Variant"
1. Facelift
1977 – 1980 · 3 Varianten1. Facelift 5-tr. Kombi-Limousine „Variant"
1. Facelift 3-tr. Fließheck-Limousine
- Länge
- 4,29 m
- Breite
- 1,62 m
- Höhe
- 1,36 m
- Radstand
- 2,47 m
1. Facelift 5-tr. Fließheck-Limousine
- Länge
- 4,29 m
- Breite
- 1,62 m
- Höhe
- 1,36 m
- Radstand
- 2,47 m
Technische Daten
Motoren, Maße und Preise
Motorisierungen 8
| Motor | Kraftstoff | Zylinder | Hubraum | Leistung | Angeboten |
|---|---|---|---|---|---|
| Benzin | Benzin | 4 | 1.296 cm³ | 55 PS | 1973 – 1980 |
| Benzin | Benzin | 4 | 1.470 cm³ | 75 PS | 1973 – 1979 |
| Benzin | Benzin | 4 | 1.470 cm³ | 85 PS | 1973 – 1979 |
| Benzin | Benzin | 4 | 1.588 cm³ | 75 PS | 1979 – 1980 |
| Benzin | Benzin | 4 | 1.588 cm³ | 85 PS | 1979 – 1980 |
| Benzin | Benzin | 4 | 1.588 cm³ | 110 PS | 1979 – 1980 |
| Diesel | Diesel | 4 | 1.471 cm³ | 50 PS | 1978 – 1980 |
| Diesel | Diesel | 4 | 1.588 cm³ | 54 PS | ab 1980 |
Abmessungen 2 Varianten
| Variante | Angeboten | Länge | Breite | Höhe | Radstand | Kofferraum |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 3-tr. Fließheck-Limousine, 1. Facelift | 1977 – 1980 | 4.290 mm | 1.615 mm | 1.360 mm | 2.470 mm | |
| 5-tr. Fließheck-Limousine, 1. Facelift | 1977 – 1980 | 4.290 mm | 1.615 mm | 1.360 mm | 2.470 mm |
Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland offiziell angebotenen Ausführungen. Die Jahreszahlen nennen den Zeitraum, in dem das Fahrzeug hier zu kaufen war — über Händlernetz oder Importeur; bei Kleinserienherstellern ist das zugleich die Bauzeit.
Häufige Fragen
Fragen zum Volkswagen Passat
Von wann bis wann gab es den Volkswagen Passat in Deutschland?
Der Volkswagen Passat wurde von 1973 bis 1980 auf dem deutschen Markt angeboten, also 8 Jahre lang.
Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Volkswagen Passat?
Der Volkswagen Passat zählt zur Klasse Mittelklasse.
Welche Karosserieformen gab es beim Volkswagen Passat?
Überliefert sind 3 Karosserieformen: 3-tr. Fließheck-Limousine, 5-tr. Fließheck-Limousine und 5-tr. Kombi-Limousine.
Welche Motoren gab es im Volkswagen Passat?
Im Bestand stehen 8 Motorisierungen von 50 bis 110 PS. Der Hubraum reicht von 1.296 bis 1.588 cm³. Als Kraftstoffe sind Benzin und Diesel verzeichnet.
Welches Modell folgte auf den Volkswagen Passat?
Vorgänger war der Volkswagen 1500/1600 (1961–1973). Nachfolger ist der Volkswagen Passat Gen. II (1980–1988).
Leser-Erfahrungen
11 Beiträge zum Volkswagen Passat
Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.
Ein leichtes und mit 75PS gut motorisiertes Autochen. Mittlerweile sind die Chromstoßstangenmodelle recht rar auf unseren Straßen - Ersatzteile wie Bleche kaum zu bekommen und bei geringen Marktpreisen auch uninteressant für Oldtimer-Händler. Mit großer Heckklappe oder gar als superseltener Variant (Kombi) ein echtes Raumwunder mit viel Spaß am Fahren, sofern der Rost dem Wagen nicht schnell ein Ende bereitet. Mehr dazu z.B. unter: www.passat-kartei.de lofotengrüne Grüße aus Berlin
AntwortenIch kann mich noch gut an diesen Familienwagen erinnern. Es handelte sich um einen roten Passat der ersten Baureihe. Mein Vater fluchte ständig ob der hakeligen Gangschaltung. So war es kein Problem statt des 1. Gangs den Rückwärtsgang (ohne Sperre) zu erwischen. Besonders witzig der Kofferraumdeckel trotz Schrägheck. Der baugleiche Audi 80 (von Bekannten gefahren) erwies sich deutlich besser. Ende vom Lied: Nach 4 Jahren und endlichen Kulanzgeschichten kaufte sich mein Vater einen AUDI.
AntwortenIst ein toller, zuverlässiger und schöner Passat!
AntwortenWir hatten einen der lezten echten. Passat LX Limusine, Baujahr 2/77. Mein Vater kaufte diesen Wagen im Dezember 1978. Verschrottet wurde er 16 jahre später (1995). Der Wagen ging in die Familienchronik ein. Die große Heckklappe erwieß sich als Raumwunder - sodaß dieser Wagen sogar für Landwirtschaftliche Zwecke tauglich war. (Brennholz). Dieser Wagen wurde innerhalb der Familie 2 mal Weitervererbt - erst mein Bruder und dann ich. Da damals noch wenig Elektronik im Spiel war, war dieser Wagen sehr zuverlässig und im Repararaturfall leicht und preiswert zu reparierbar. (Bis in die 90 er gab es genügend Nachschub beim Schrotthändler) Allerdings machte der Rost Probleme. So rostete es nach rund 10 Jahren rund um das Reserverad und um die Antenne. (Im Endstadion war er an diesen Stellen durchlöchert wie ein Schweizer Käse; war aber bei Automodellen aus diesem Jahren generell üblich). Da er aber in der Garage stand wurde er dennoch 18 Jahre alt. Leider hat Volkswagen auf diese Tugenden seit 1988 nicht weiter aufgebaut, als dieses häßliche, unpraktische Vertreterauto mit Hutablageheck auf dem Markt kam. Im nachhinein hat sich dann auch erwiesen, das das dieses Modell in Punkto Zuverlässigkeit und Reparaturkosten seinen Urahn nicht das Wasser reichen konnte. Als mein Vater diesen Wagen in Augenschein nahm war sein Kommentar - man sieht der billig aus!! - er hatte recht und wechselte auf ein anderes Modell - leider auch Volkswagen - wie er jetzt bei seinem horrenden und unverschämten Rechnungen nachvollziehen sehen muß. Für Fans vom Urpassat-Limosine habe ich einem Tip! Toyota Corolla 4 Türer Liftback (gebaut bis 2002). Ich habe nachgemessen und festgestellt das dieser Wagen haar genau die gleichen Abmessungen hat. Auch die Heckklappe und das gute Laderaumvolumem erinnern stark an alte Zeiten. Nur leider hat dieser Wagen kein VW Emblem.
AntwortenHallo, habe mir soeben genau so einen Passat der ersten Baureihe zugelegt. War ein Zufall einen zu finden, der Wagen hat Substanz, Rost ist nur oberflächlich zu sehen. Einzig der linke vordere Kotflügel-Träger, bzw. die Verstärkung des Kotflügels ist durch. Schön in orange, werde ich diesen Wagen zu einem Alltag-oldie machen, der nicht mehr rosten soll und der seinen guten Zustand erhalten soll. Ab nächstes Jahr hat der Wagen eine H-Zulassung und dann kann man sich den Wagen auch wie ein normales Auto leisten. Gruß, Alex
AntwortenSchade, bei uns kam ein Basteler 1995 zwei Wochen zu spät. Als wir ihn bereits verschrottet haben fragte er nach unserem Wagen weil er ihn aufkaufen und aufmöbeln wollte(obwohl er im punkto Rost schon vortgeschritten war) Tipp an A.Frank: Kotflügel abmontieren und sich die Innenseite ansehen. Der Rost verläuft hier von innen nach außen. Somit können alle Rostnester bei diesem Teil ausgemerzt werden. Tipp Nr. 2: Nachprüfen ob zwischen Reserverad und Abschlußblech (Hinten unterhalb der Chromstoßstange sich Rost angesammelt hat - wenn ja Blech kappen und entrosten. (War ein Kontruktionsfehler von Volkswagen an den sich besonders der Rost gesammelt hat) Tipp Nr. 3: Türkantenrost checken
AntwortenMeine Erfahrungen begannen im zarten Alter von 13 jahren als mein Vater sein erstes Auto (Passat L Bj 75- 1300ccm - 55PS) kaufte. Ich bin also quasi in diesem Auto aufgewachsen. Deshalb war mein Zweites Auto (ca. 1985) ein Passat LS - Bj 75 der aber gerade noch 2 Jahre hielt und dann mit 12 nimmer übern TÜV (Ich sag nur "Hinterachsaufnahme) kam und verschrottet wurde. Hab dem Auto sehr lang nachgetrauert obwohl ich danach noch 2 Passat 32b gefahren habe die auch tolle und zuverlässige Autos waren. Seit 2 Jahren bin ich nun glücklicher Besitzer eines Passat Typ 32 Modell TS (Bj 4/75 - 1500ccm - 75PS) in Viperngrün-Metallic. Das Auto ist nach einer Teillackierung in einem guten zustand (Note 2- ) und wird von mir bei schönem Wetter zu diversen Old- und Youngtimerveranstaltungen bewegt. Ein echter Hingucker den ich nimmer missen möcht:-) Mit Passatfreundlicher Lichthupe wünsch ich euch allzeit einen Schrott und Gebührenfreien Flug und viel Spaß beim rostigsten Hobby aller Zeiten :-) Gruß Hammer
AntwortenHallo, ich bin seit ca. 8 Wochen stolze Besitzerin eines Passat L Bj. 1976 mit nur 60000 km. Rost hat er nur sehr wenig, er stand über 20 Jahre in der Garage eines alten Ehepaares. Nächstes Frühjahr wird er wieder komplett runderneuert. Wertgutachten mit der Note 2 liegt auch vor. Der einzigste größere Mangel liegt darin, daß die Chromstoßstangen verbeult sind und so gut wie gar nicht zu kriegen sind. Ein Spaßfahrzeug, würde ich mal sagen und ohne Servo, da kriegt man wenigstens Muckis beim fahren.
AntwortenVon 1976 bis 1983 hatten wir einen riadgelben Passat L, mit dem wir sehr zufrieden waren. Er war zuverlässig, geräumig und im Unterhalt preiswert. Die Ausstattung war gewiss sehr karg (noch nicht mal ein Radio), aber das war sekundär. Was zählte, war die Qualität. Und die hatte er, der Passat, das hat er uns auf 125.000 km bewiesen.
AntwortenIch habe so einen VW Passat Baujahr 1976 von meinem Vater übernommen und suche einen echten Liebhaber für dieses alte Stück. Meldet euch einfach mal!!
AntwortenPassat (Bj. 79) silbergrün-metallic von 84 bis ca. 87 gefahren. Mit Doppelscheinwerfern in Sportoptik und rassigen 50 Diesel-PS, trotzdem kreuz und quer durch Europa gekommen. Karftstoffverbrauch niedrig, dafür sollte man so ca. alle 20.000 km neuen Zylinderkopf einkalkulieren (VW zeigte sich recht kulant). Unter Strich war ich froh, dass ich den Wagen überhaupt noch verkaufen konnte. Ich erinnere mich gut an einen Kommentar des Leiters meiner damaligen VW-Werkstatt: "oh nein: 1,5l Diesel! Verkaufen Sie dieses Auto schnell, sehr schnell und ganz, ganz weit, weit weg."
AntwortenSie fahren oder fuhren einen Volkswagen Passat?
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