Fiat · Generation I

Fiat Seicento

Der Fiat Seicento wurde von 1998 bis 2000 auf dem deutschen Markt angeboten. Er zählt zur Klasse Kleinstwagen. Nachfolger ist der Fiat 500 Gen. II (2007–2015).
1998 – 2000 Kleinstwagen Plattform: A
3-tr. Fließheck-Limousine, 1998 – 2000
3-tr. Fließheck-Limousine, 2000 – 2007
Am deutschen Markt
3 Jahre
Modellvarianten
2
Motorisierungen
2
Karosserieformen
1
Vorgänger
Fiat Cinquecento (1992 – 1998)
Zeitleiste
Nachfolger
Fiat 500 Gen. II (2007 – 2015)

Modellvarianten

2 Varianten auf dem deutschen Markt

Erste Ausführung

1998 – 2000 · 1 Variante
1998 – 2000

Erste Ausführung 3-tr. Fließheck-Limousine

Länge
3,32 m
Breite
1,51 m
Höhe
1,45 m
Radstand
2,20 m
Kofferraum
170 l
Plattform
A

1. Facelift

2000 – 2007 · 1 Variante
2000 – 2007

1. Facelift 3-tr. Fließheck-Limousine

Länge
3,34 m
Breite
1,51 m
Höhe
1,45 m
Radstand
2,20 m
Kofferraum
170 l
Plattform
A

Technische Daten

Motoren, Maße und Preise

Motorisierungen 2
Motor Kraftstoff Zylinder Hubraum Leistung Angeboten
Benzin Benzin, Kat 4 899 cm³ 40 PS 1998 – 2000
Benzin Benzin, Kat 4 1.108 cm³ 55 PS ab 1998
Abmessungen 2 Varianten
Variante Angeboten LängeBreiteHöheRadstandKofferraum
3-tr. Fließheck-Limousine 1998 – 2000 3.319 mm 1.508 mm 1.445 mm 2.200 mm 170 l
3-tr. Fließheck-Limousine, 1. Facelift 2000 – 2007 3.337 mm 1.508 mm 1.445 mm 2.200 mm 170 l

Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland offiziell angebotenen Ausführungen. Die Jahreszahlen nennen den Zeitraum, in dem das Fahrzeug hier zu kaufen war — über Händlernetz oder Importeur; bei Kleinserienherstellern ist das zugleich die Bauzeit.

Häufige Fragen

Fragen zum Fiat Seicento

Von wann bis wann gab es den Fiat Seicento in Deutschland?

Der Fiat Seicento wurde von 1998 bis 2000 auf dem deutschen Markt angeboten, also 3 Jahre lang.

Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Fiat Seicento?

Der Fiat Seicento zählt zur Klasse Kleinstwagen.

Welche Karosserieformen gab es beim Fiat Seicento?

Überliefert sind eine Karosserieform: 3-tr. Fließheck-Limousine.

Welche Motoren gab es im Fiat Seicento?

Im Bestand stehen 2 Motorisierungen von 40 bis 55 PS. Der Hubraum reicht von 899 bis 1.108 cm³. Als Kraftstoff ist Benzin verzeichnet.

Welches Modell folgte auf den Fiat Seicento?

Vorgänger war der Fiat Cinquecento (1992–1998). Nachfolger ist der Fiat 500 Gen. II (2007–2015).

Leser-Erfahrungen

13 Beiträge zum Fiat Seicento

Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.

suko12

Für die Stadt Ideal und für Reisen unter 5Std. gehts auch noch wenn man nicht zu sehr verwöhnt ist. Ich würd den Sporting jederzeit wieder kaufen .

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Basti

Schönes Auto, das mit 55PS sehr gut motorisiert ist. Absolut zuverlässig und der 1.1 Fire-Motor ist nahezu unkaputtbar. Die Ausstattung ist mit elektr. FH, Servo, ABS, etc. (je nach modell) auch ausreichend. würde meinen auch jederzeit wieder kaufen ;)

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Ali Ahmed

Der Fiat Seicento wird immer noch gebaut! Hallo?

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Hans-Christoph Schilling

Ich habe den Seicento Young 2001 als einjährigen Jahreswagen (15km) vom Händler gekauft. Die spartanische Ausstattung konnte ich bei den Kurzstrecken ganz gut verkraften. Die Pedale liegen sehr eng beeinander und sind gewöhnungsbedürftig. Ich habe ihn gut eingefahren und war immer wieder beeindruckt, wie schnell auch sprinten konnte. Bis 2005 lief er ohne größere Probleme. Doch dann kam es stückweise: Die Bremsbacken verklemmten, wenn das Auto nicht regelmäßig gefahren wurde. Gestern kam für mich das "Aus" in Form eines Tiefschlages aus dem Hause Fiat: Tank und Ölwanne sind beide durchgerostet. Nach 5 Jahren und 35 Tkm Fahrleistung, abgestellt in der belüfteten Garage und bei bester Pflege. Damit hat sich die Marke Fiat für mich für immer verabschiedet. Fiat - Nein danke!

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Gast

der 600 wird immer noch gebaut

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Robert Zoch

Hallo Herr Hellinger, kurze Korrektur, Fiat Seicento ist kein Italiener sondern ein Pole, der Fiat Seicento, Panda und 600 werden ausschliesslich in Polen gebaut. Gruß R.Z.

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Michael Kläning

Um es gleich vorweg zu nehmen: Mein damaliger Seicento Sporting (2001 als Neuwagen gekauft), war die schlimmste Schrottkiste, die ich jemals besessen hatte. Er war ca. 1/2 Jahr alt, als die Probleme anfingen. Zuerst verabschiedete sich die Heckscheibenheizung, dann 2 mal die Tankanzeige, danach stellten die Scheibenwischer ihren Dienst ein. Zwar ging alles auf Garantie, aber die Rennerei in die Werkstatt ärgerte mich damals schon sehr. Im Sommer 2003 kam dann der Supergau (natürlich nach der Garantiezeit): Bei 35 C im Schatten blieb die Kiste einfach mitten in der Pampa stehen. Nachdem ich mir dann 2 Stunden später wie in der Hähnchenbraterei vorkam, ließ sich dann endlich mal der Abschleppdienst von Fiat blicken. Befund: Kraftstoffpumpe defekt. Als ich dann im Jahr darauf einem Vectra an einer Ampel die Stoßstange gestreichelt hatte, war sein Schicksal besiegelt. Vectra: ein kleiner Kratzer, Seicento: Stoßfänger und Motorhaube eingedrückt! Ausser den niedrigen Unterhaltskosten (Steuer und Versicherung) kann ich leider nichts positives an diesem Auto finden. Ich kann jedem nur abraten, sich einen Seicento zu kaufen!

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Joachim

Hallo, ich besitze einen SteyrFiat600D, den alten Seicento Bj. 1960. Ich habe ihn 2005 etwa 100Km von Wien entfernt gekauft und auf eigener Achse überführt, getüvt und im gleichen Jahr noch 6000 Km gefahren; da sage nochmal einer Fiat = Fe.... .. ..... Teilen! Da die Rostgarantie nun engültig abgelaufen scheint, ist er nun zerlegt und wird umfassend erneuert. Ca. 65 Ps sollen ihn dann statt der serienmäßigen 23 beflügeln. Das wird ein Spaß! LG Joachim

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Tschauner

Hatte den Wagen mit 39 PS von 2002 bis 2007, fuhr damit von 40.000 auf 145.000 km. Der Wagen ist für die Stadt ideal. Hintere Rückbank zurückgeklappt überraschend viel Stauraum. Geringer Verbrauch. Knapp 140 km/h. Heckscheibenwischer ging dauernd kaputt. Nur wenige Mängel sonst, außer Verschleissteile. Birnen fallen häufig aus. Türschlösser gehen mit der Zeit kaputt. Wir fanden den Wagen insgesamt ganz gut. Kein Rost. Niedrige Kosten.

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De Angelis

Sehr Schönes Auto richtig zuverlässig. Seit 1999 bin in besitz einer SEICENTO 1.1 Sporting bis jezt alles wunder bar Keine probleme Hatt immer sein dienst getan. Ausstattung elektr. FH,Servo,ZV mit vehrnbedinung Das Auto hatt schon 260.000 Km wirklich zu enfehlen .

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sven

Fehler In Allen Teilen ! Ständig ist irgendwas kaputt. Der Beifahrersitz lässt sich nicht mehr verstellen, die Gurte sind total schnell ausgelutscht, Dann gehen die Gänge nicht richtig rein. Also ständig was anderes an dem Auto :-( Dafür günstig im Unterhalt

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Thomas Hirschmann, München

Fahre einen Scudo, Bj 5/2002, rostgarantie 8Jahre, alle Inspektionen gemacht.Garantie noch 5 Monate. Rahmen/ Motorträger = Faustgroße Löcher, Lebensgefahr. Garantie abgelehnt. Begründung: dieser Rahmen (1600,-€ mit wechsel) ist nur geschraubt, nicht geschweist., deshalb keine Garantie!!!

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Rudolf

Tja, der Seicento. Ich habe mir meinen ersten Sei gekauft, da ich irgendwann einen kostengünstigen Zweitwagen wollte für mich und meine Freundin zum Rumgurken. Am Ende meines Studiums brauchte ich ein Auto brauchte und kaufte das Vorgängermodell, einen alten Cinquecento 0.9 Suite. Der Cinque machte Spaß und tat seine Dienste, aber mit nur 39 PS war er lahm. So kam ich auf die Idee, es einmal mit dem Sporting zu versuchen. Da Madame zwei (!) Airbags und ABS wollte, kam nur ein Seicento in Frage. Also habe ich als Zweitwagen einen '99er 1.1 Seicento Sporting Abarth mit 120 000 km gekauft. Für 450 EURO hat sich der Hamburger Vorbesitzer im Jahr 2016 davon getrennt. Dafür gab's ABS, elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Servolenkung und natürlich das werksseitige Abarth-Kit. Bei der zweistündigen Heimfahrt musste ich die ganze Zeit über den Auspuff-Sound - ein freches "Pfrrzzzz!" - grinsen. Nach einiger Zeit wurden die ersten Reparaturen fällig: Querlenker-Buchsen hinten, neue Sensoren (MAP-, Inkrementenrad-, usw.), Achsmanschette vorne. Das meiste kann man mit Wagenheber, Unterstellbock und einem gut sortierten Werkzeugkasten selbst reparieren. Gut, der Werkzeugkasten war nach manchen DIY-Reparaturen besser sortiert als vorher, aber das ist für mich kein Nachteil. In den meisten Fällen hielten sich die Kosten für Werkzeug in Grenzen, und Spezialwerkzeug war nur in sehr seltenen Fällen vonnöten, z.B. ein Drehmomentschlüssel mit mehr als 230 Nm Einsatzbereich, eine Entlüftungsflasche für die Bremsleitungen, Ölfilterschlüssel, Zündkerzen-Nuss, usw. Für Fälle großer Verwirrung half das ehemalige Cento-World-Forum, in dem erfahrene und hilfsbereite Foristi einem mit Rat und Tat zu Seite standen. Wenn ich in die Werkstatt musste, habe ich Dinge nach Möglichkeit én bloc erledigen lassen. Bsp.: eine Achsmanschette vorne undicht --> gleich alle 4 Achsmanschetten erneuern lassen, dazu die Radlager und die Spurstangen. Am Tag vorher noch selbst die Bremsen erneuert, und am Ende über eine runderneuerte Vorderachse gefreut, vom Profi zusammengebaut. Die vorderen Seriensitze flogen raus und wurden gegen bequeme Ledersitze aus einer Barchetta getauscht, hinten kam zur Freude unseres Hundes aus einem Seicento Van die Laderaumwand und eine durchgehende Ladefläche hinein. Damit auch was weiterging, wurde der 1.1er gegen 1.2er-Motor mit 73 PS getauscht. So war der kleine Flitzer ausreichend motorisiert, um auch Langstrecken bis 1000 km zurückzulegen. Einzig gegen die Lautstärke im Innenraum ist ein Nachdämmen des Fahrzeugs zu empfehlen. Wenn er leise genug ist, macht auch das Fahren reichlich Spaß. Dazu muss der Innenraumteppich ausgebaut werden und die Bitumen-Matten am Bodenblech gegen moderne, leichtere Dämmmaterialien getauscht werden. Dann steht einer vergnüglichen Fahrt (zwei Personen, Hund und Gepäck) nichts im Wege.

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