Mercedes-Benz · Generation II
Mercedes-Benz 200-300
- Am deutschen Markt
- 10 Jahre
- Modellvarianten
- 5
- Motorisierungen
- 13
- Karosserieformen
- 2
Modellvarianten
5 Varianten auf dem deutschen Markt
Erste Ausführung
1976 – 1982 · 2 Varianten
Erste Ausführung 4-tr. Stufenheck-Limousine
Erste Ausführung 5-tr. Kombi-Limousine „T-Modell"
1. Facelift
1982 – 1985 · 3 Varianten1. Facelift 4-tr. Stufenheck-Limousine
- Länge
- 4,73 m
- Breite
- 1,79 m
- Höhe
- 1,44 m
- Radstand
- 2,80 m
1. Facelift 5-tr. Kombi-Limousine „T-Modell"
- Länge
- 4,73 m
- Breite
- 1,79 m
- Höhe
- 1,47 m
- Radstand
- 2,80 m
1. Facelift 4-tr. Stufenheck-Limousine „L"
- Länge
- 5,36 m
- Breite
- 1,79 m
- Höhe
- 1,44 m
- Radstand
- 3,43 m
Technische Daten
Motoren, Maße und Preise
Motorisierungen 13
| Motor | Kraftstoff | Zylinder | Hubraum | Leistung | Angeboten |
|---|---|---|---|---|---|
| Benzin | Benzin | 4 | 1.988 cm³ | 94 PS | 1976 – 1980 |
| Benzin | Benzin | 4 | 1.997 cm³ | 109 PS | 1980 – 1984 |
| Benzin | Benzin | 4 | 2.307 cm³ | 109 PS | 1976 – 1980 |
| Benzin | Benzin | 4 | 2.299 cm³ | 136 PS | 1980 – 1985 |
| Benzin | Benzin, Kat | 4 | 2.299 cm³ | 122 PS | ab 1984 |
| Benzin | Benzin | 6 | 2.525 cm³ | 129 PS | 1976 – 1985 |
| Benzin | Benzin | 6 | 2.746 cm³ | 153 PS | 1976 – 1982 |
| Benzin | Benzin | 6 | 2.746 cm³ | 177 PS | 1976 – 1985 |
| Diesel | Diesel | 4 | 1.988 cm³ | 55 PS | 1976 – 1984 |
| Diesel | Diesel | 4 | 2.197 cm³ | 60 PS | 1976 – 1979 |
| Diesel | Diesel | 4 | 2.399 cm³ | 65 PS | 1976 – 1985 |
| Diesel | Diesel | 5 | 2.998 cm³ | 80 PS | 1976 – 1985 |
| Diesel | Diesel, Turbo | 5 | 2.998 cm³ | 125 PS | 1979 – 1985 |
Abmessungen 3 Varianten
| Variante | Angeboten | Länge | Höhe | Radstand | Kofferraum |
|---|---|---|---|---|---|
| 4-tr. Stufenheck-Limousine, 1. Facelift | 1982 – 1985 | 4.725 mm | 1.438 mm | 2.795 mm | |
| 5-tr. Kombi-Limousine „T-Modell", 1. Facelift | 1982 – 1984 | 4.725 mm | 1.470 mm | 2.795 mm | |
| 4-tr. Stufenheck-Limousine „L", 1. Facelift | 1982 – 1985 | 5.355 mm | 1.438 mm | 3.425 mm |
Breite bei allen Varianten 1.786 mm. Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland offiziell angebotenen Ausführungen. Die Jahreszahlen nennen den Zeitraum, in dem das Fahrzeug hier zu kaufen war — über Händlernetz oder Importeur; bei Kleinserienherstellern ist das zugleich die Bauzeit.
Häufige Fragen
Fragen zum Mercedes-Benz 200-300
Von wann bis wann gab es den Mercedes-Benz 200-300 in Deutschland?
Der Mercedes-Benz 200-300 wurde von 1976 bis 1985 auf dem deutschen Markt angeboten, also 10 Jahre lang.
Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Mercedes-Benz 200-300?
Der Mercedes-Benz 200-300 zählt zur Klasse obere Mittelklasse.
Welche Karosserieformen gab es beim Mercedes-Benz 200-300?
Überliefert sind 2 Karosserieformen: 4-tr. Stufenheck-Limousine und 5-tr. Kombi-Limousine.
Welche Motoren gab es im Mercedes-Benz 200-300?
Im Bestand stehen 13 Motorisierungen von 55 bis 177 PS. Der Hubraum reicht von 1.988 bis 2.998 cm³. Als Kraftstoffe sind Benzin und Diesel verzeichnet.
Welches Modell folgte auf den Mercedes-Benz 200-300?
Vorgänger war der Mercedes-Benz 200-280 /8 (1967–1976). Nachfolger ist der Mercedes-Benz 200-500 / E-Klasse (1984–1995).
Leser-Erfahrungen
27 Beiträge zum Mercedes-Benz 200-300
Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.
Ich habe mir einen 240TD selber aus 3 Autos dieser Art zusammen gebaut und fahre ihn jetzt seit 2 Jahren. Ist ein absolut zuverlässiges Auto. Meiner ist ein Bj.79 und bisher ohne Probleme durch den TÜV gekommen. Würden diese Auto´s noch gebaut, würde ich mir auf jeden Fall wieder einen kaufen.... bis das der TÜV uns scheidet!
AntwortenIch fahre einen W 123 230E, BJ 84 136PS mit wurm nachrüstkat. seit 1999 dadurch recht preiswert. jetzt aber, nach den ganzen steuererhöhungen frisst mir das wägelchen die haare vom kopf. als früherer besitzer eines w123 200D baujahr 76 muss ich mittlerweile bei jedem tanken schwer schlucken. ansonsten ist das auto ein muster an zuverlässigkeit. mittlerweile 160tkm auf dem buckel hat er mich noch nie im stich gelassen, obwohl ich fast 30tkm im jahr damit fahre. er ist auch schon mit der, damals neuen, 4.gang automatik ausgestattet und hat noch das mechanische riesenschiebedach. auch die elektrik, und die zentralverriegelung hat mich noch nie enttäuscht. ein einfach rundherum gut durchdachtes, und wie man merkt nach damals 8 jahren bauzeit, ausgereiftes fahrzeug.
AntwortenIch fahre seit 6 Jahren und über 440.000 km einen W 123 200D, Bj.82, 60PS. Wenn überhaupt ein Auto als 100%ig zuverlässig bezeichnet werden kann, dann dieses. Das Auto hat inzwischen über 675.000 km auf der Uhr, erstes Getriebe, erster Motor. In dieser Zeit hatte ich eine einzige, allerdings durch durch eigene Schlamperei verursachte Panne. Ansonsten hatte ich mit dem Auto nie ein Problem, es springt immer aufs erste Schlüsseldrehen an, auch bei 25 Grad kälte und nach 4 Tagen durchgehender Standzeit im Freien, es blieb auch nie unerwartet stehen. Solange Diesel oder sonstiges Öl im Tank war, solange lief er und er wird auch weiterhin laufen, in guten und in schlechten Zeiten, davon bin ich überzeugt. Als Langstreckenfahrzeug auch im fortgeschrittenen Alter besser geeignet als so mancher Neuwagen, das habe ich selbst auf meinen Touren durch Nordeuropa, Nordafrika, Kleinasien und Südamerika er*fahren* (www.brauner-benz,de). Nirgendwo ließ mich das Auto im Stich. Die Dieselmodelle der W123-Baureihe sind meiner Meinung nach die robustesten und zuverlässigsten Autos, die jemals gebaut wurden.
AntwortenIch fahre seit 5 Jahren einen 123/240TD. Für mich gibt es kein besseres Auto. Das Fahrgefühl, das man hat, wenn man mit einem alten Benz unterwegs ist, hat man in keinem anderen Wagen. Ich weiß, daß ich kein anderes Auto fahren möchte. Nun steht doch eine etwas teurere Reparatur an, und ich bin am überlegen, ob ich mir nicht doch ein "Neues", soll das gleiche Modell sein, kaufen sollte. Ich finde nämlich in Berlin keine fähige Werkstatt, die "ältere" Autos und ihre Besitzer ernst nimmt. Meistens werde ich belächelt und man gibt mir den Rat, ich solle mich doch von der alten Karre trennen und mir ein neues, ein richtig neues, kaufen. Wer kann mir einen guten Werkstatttipp in und um Berlin geben?
AntwortenIch fahre seit 1996 einen 123/240TD und bin von diesem Auto nach wie vor begeistert. Reparaturen aller Art führe ich selbst aus, da dies bei diesem Fahrzeug (im Gegensatz zu den "Neuen")noch möglich ist. Einziger Wermutstropfen: die hohe Steuer. Es soll deshalb ein Kat eingebaut werden. Wer hat damit Erfahrungen gemacht (Preise. Hersteller, Abnahme usw.)? für eine I-Mehl wäre ich sehr dankbar!
AntwortenIch fahre einen schneeweißen 300D (Bj.82) mit nachgerüstetem Dieselkat, Automatikgetriebe und gerade mal 239.000 Km auf'm Tacho. Mit seinen 88 PS sind seine Fahrleistungen durchaus passabel, sogar Überholen ist möglich (der Motorsound beim Kickdown ist bombastisch), aber er ist eher ein Wagen zum gemütlichen Dahingleiten. Hätte ich ein Schaltgetriebe, könnte ich im 4. Gang durch eine 30er-Zone tuckern, aber die Automatik schaltet, wenn sie warm ist, bei 40 km/h eh in den 4. Gang, wenn man feinfühlig mit dem Gaspadal umgeht. Das ist ja das tolle an diesem alten Automatikgetriebe: man kann die Schaltung mit dem Gasfuß beeinflussen. Damit der linke Fuß nicht ganz verkümmert, bremse ich sogar mit ihm, klappt inzwischen ganz gut. Der Wagen ist Dieselfahren pur, im kaltem Zustand gibt's Vibrationsmassage gratis und beim Ausstellen des Motors schüttelt sich der ganze Wagen noch einmal kurz durch. Die Federkernsitze sind die reinsten Wohnzimmersessel, mit den Schaumstoffsitzen in den heutigen Fahrzeugen gar nicht zu vergleichen. Leider habe ich den Eindruck, dass W123er (und ältere Modelle) bei den Mercedes-Fachwerkstätten/-Händlern, bei denen nicht mal mehr ein W124 steht, nicht gerne gesehen sind. Ich glaube, die würden Ihren Hof für alles was älter als die C-Klasse ist am liebsten sperren, diese arroganten Schnösel. Naja, sind mir eh zu teuer, ich gehe lieber in eine freie Werkstatt oder lasse einen guten Kumpel dran rumschrauben. Schade, dass solch ein Auto heute nicht mehr gebaut wird.
Antwortenfahre seit kurzer zeit ein 230c bj 79.traumauto!!!superzuverlässig und DER wagen schlechthin!!!ich sage nur Chrom,rahmenlose fenster und Wohnzimmer vom feinsten.hat nur ein bischen rost.wenn jemand weiss wer wirklich günstig und gut rost entfernt, wäre ich für eine mail dankbar.ciao.
AntwortenTrotz der Lobeshymne, die ich meinem weissen 300D (s. Forumsbeitrag weiter unten) habe zuteil werden lassen, bin ich leider gezwungen, ihn wegzugeben. Grund: zu hohe Unterhaltskosten. 690 Euro Jahressteuer (trotz Dieselkat), sind einfach zu hoch. Dazu kommen die in letzter Zeit immer mehr anfallenden Reparaturkosten, die durch altersbedingtem Verschleiß nun mal unvermeidlich sind. Der TÜV bemängelte die verschlissenen vorderen Bremsscheiben nebst Belägen und abgefahrene Reifen vorne. TÜV-Abnahme und Mängelbeseitigung in der Werkstatt schlugen denn mit ca. 400 Euro zu Buche. Dann musste kürzlich die Lichtmaschine ausgetauscht werden, da auch sie verschlissen war und die Batterie nicht mehr ausreichend lud, wodurch ich mal so eben ca. 190 Euro loswurde. Vor einigen Monaten war auch eine neue Batterie fällig, für 117 Euro, da ich dem Wagen die beste Batterie gönnen wollte. Gut, das sind alles Verschleißteile, die irgendwann auch beim neuestem Auto ausgewechselt werden müssen. Nur häuften sich in letzter Zeit diese Verschleißfälle, und ich befürchte, dass es in Zukunft in gleicher Manier weitergehen wird. Keine Frage, der Wagen ist ansonsten in einem Top-Zustand und in Punkto Qualität über jeden Zweifel erhaben. Aber auch er ist nicht vor Verschleiß gefeit, man kann von einem 20 Jahren alten Wagen nun mal nicht erwarten, dass er noch weitere 20 Jahre ohne Verschleiß weiterfahren wird. Für mich stehen die Unterhaltskosten inzwischen in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen, so dass ich mich schweren Herzens entschlossen habe, meinen 300D gehen einen kleinen und kostengünstigeren Benziner einzutauschen. Ein W123 ist halt eben mehr ein Auto für Bastler, die auch günstig an Ersatzteile rankommen, und für echte W123er-Freaks. Für einen Otto-Normalverbraucher wie mich aber, der beruflich auf's Auto angewiesen ist und sich darauf verlassen muss, dass er jeden Morgen ohne Mucken anspringt und unterwegs keine Zicken macht (bei meinem 300D ist mir einmal auf dem Weg zu Arbeit ein Keilriemen gerissen), ist ein solcher Klassiker nicht mehr tragbar, so leid es mir tut.
AntwortenDer 123er/240D war mein erster "Benz"! Ich damals stolz wie Oskar und erst 22Jahre alt, gehe nach Mercedes und will für meinen "123er 240D Benz" Glühkerzen haben,.........GELÄCHTER!ANTWORT: Benz fängt ab der S-Klasse an!Danach sagte ich nur noch für meinen 1.Mercedes W123 240D....! Peinlich! ca.3 Jahre danach hatte ich meinen alten 280SE / Mafiamodel! HÄHÄ! Die alten Opas die damals lachten lagen dann schon zu min.5% unterm Acker!!!
AntwortenMercedes 200 109 PS von 1981. Wagen war gut nie Probleme, obwohl er alt war. Er verbrauchte nur viel Sprit. Und er gilt als Opaauto.
AntwortenWir hatten acht Jahre lang einen 280 E, bis das der Rost uns scheidete. Leider wäre das Auto ohne Schweißen nicht mehr durch den TÜV gekommen, daher verkauften wir es. Ansonsten war alles in Ordnung. Motor war die reine Wucht, zog wie ein Sportwagen. Fahrgefühl über jeden Zweifel erhaben. Dieses Mercedes-Modell glänzte mit einer Solidität, die nur am Rost scheiterte. Mein erstes Auto soll auch ein W123 oder Strichacht werden!
AntwortenHallo, habe einen 300D Bj82, 305000 Km, wird in letzter Zeit etwas heiss, so knapp unter 100°C, habe schon Thermostat ausgetauscht was keine befriedigende Abhilfe brachte. Die Wasserpumpe ist noch die erste, könnte es daran liegen ? Sollte man die mal tauschen ?
Antwortenich hatte in den 90ern einen 81er 230E mit Automatic. Jägergrün innen und außen. Der 123 vermittelt selbst bei Eisregen auf der Autobahn das Gefühl, im Handschuhfach prassele ein Kaminfeuer!
AntwortenDer beste Mercedes der Welt und der Inbegriff einer robusten Limousine. Aber leider oft viel zu teuer! Mein 300D von 1983 ist weiß, innen blau und sehr gepflegt. Bin recht zufrieden, nur sind eben die Steuern hoch und der Benz säuft mir die Haare vom Kopf mit ca. 11l Diesel-100km. Aber - der war mal sparsam, und das ist beachtlich. Das Platzangebot ist riesig, vor allem hinten, die Zuverlässigkeit so, wie man sie vom Mercedes erwartet, dazu hatte ich noch nie Probleme - aber es gibt auch Schlechtes: Wenn ich zum KD die Mercedes-Werkstatt ansteuere, kommt mir dort eine Arroganz und Überheblichkeit entgegen, die seinesgleichen sucht. Nun gehe ich immer zu einer Taxiwerkstatt. Tipp für jeden 123er Fahrer: Taxi-Werkstätten aufsuchen, wenn es Probleme gibt
AntwortenIch heiße übrigens Rudi Sauer und wohne in Hessen. Bin der Besitzer des weißen 300D.
AntwortenIch habe mehrere W123 und bin immer noch zufrieden. Mein 230T hat Platz ohne Ende, das 230C-Coupe strahlt Eleganz aus und der 200D rennt trotz einer Laufleistung von mehr als einer Million KM immer noch zuverlässig von A nach B. Etwas standfesteres ausser dem W124 gab es bei MB danach leider nicht mehr.
AntwortenMein Vater (74 Jahre) einen 230E, Baujahr 1984, den er damals neu gekauft hatte. Ein toller Wagen. Er hat mittlerweile über 400.000 km abgespult und wird jeden Tag weiter bewegt. Der Wagen ist weiß und innen blau, hat Automatik und sogar schon ABS. Das ist ein echter Mercedes! Ich selbst fahre einen Mercedes 250D W124 von 1990, mit dem ich auch sehr zufrieden bin.
AntwortenIch durfte während meines Auslandssemesters in Südafrika für 6 Monate einen W 123 230E mit Automatik und Vollausstattung fahren. Während dieser Zeit wurde das Fahrzeug welches bei der Übernahme bereits 290000Km gelaufen hatte nicht gerade geschont. Ich bewegte das Fahrzeug über Pässe, unbefestigte Straßen, sowie morgentlich durch das Verkehrsgewühl von Cape Town und muss sagen, dass ich von der Zuverlässigkeit überrascht war. Ich legte in dieser Zeit ca. 25000 km zurück ohne irgendwelche Probleme, auch der Benzinverbrauch mit 10- 13 L verbleit :-) war volkommen angemessen und auch die Beschleunigung des fahrzeuges überraschte mich positiv. Hierzulande fahre ich einen C 320 CDI Bj. 05 und muss sagen, dass ich trotz allen vorzügen die dieses Modell bietet meinen W 123 doch vermisse.
AntwortenMein Vater fährt einen W123 200D er ist in einem top zustand er ist der 2 besitzer der wagen ist Technisch und optisch 1A und hat Erst 150000 km drauf für den nichts! mein dad ist auch zufrieden und lieb das auto! kann mir nur einer helfen?! z.Z bezahlt mein dad 550€ steuern was gibt es für möglichkeiten das zu ändern?! bitte um hilfe!
Antwortenvielleicht rußfilter oder änliches?!
AntwortenMein Vater (92 Jahre alt) fährt seit 1981 einen blauen 240D, den er sich neu gekauft hat. Das Auto ist ca. 130000 km gelaufen und rostfrei, steht fast nur in der Garage. Mein Vater fährt aber trotzdem fast täglich damit, wenn auch nur Kurzstrecken. Fahre den 240D selbst manchmal.
AntwortenHallo, habe mir meinen weißen 200er mit M 102er Maschine, Bj.8/84 1999 aus erster Hand für lächerliche 1000 DM gekauft, da die Familie des Erstbesitzers die Benzinkosten nicht mehr akzeptieren wollte. Mein Benz dessen Fahrgefühl einfach unvergleichlich ist, dürfte durch seine Nacktheit sehr selten sein, außer den hinteren Kopfstützen gibt es keine aber auch wirklich keine Sonderausstattung nicht einmal ein Radio war in all den Jahren jemals eingebaut. Am Anfang mußten einige der typischen Roststellen geschweißt werden, fahre den Wagen nur im Sommer da er dreißig werden soll und mit dem H-Kennzeichen geschmückt werden soll. Der Tüvler bescheinigte mir auf jeden Fall bei der letzten Prüfung, daß diese bei gleichbleibender Pflege kein Problem sein sollte. Für einen Kleinverdiener sind Sprit und Steuer natürlich heftig, würde mich aber deswegen nie von meinem Benz trennen, die Monate im Sommer sind immer wieder eine Freude, dafür gibt's keinen Urlaub. Momentan ist er 270 000 gelaufen, zeigt bei regelmäßiger Wartung keinerlei Schwächen. Die Arroganz der Mercedeswerkstätten kann ich leider nur bestätigen, wie war das mit der Traditionspflege bei Mercedes??!! Tschau, Mark
AntwortenIch habe einen 1985er 240D Bestattungswagen-Umbau (Fa. Pilato), der bis zuletzt im Besitz der ersten Eigentümerfirma war. Gelaufen ist er da 78.000 km und war sehr wenig im Gebrauch, wurde gepflegt und verhätschelt. Ich kaufte den extravaganten Umbau 2006. Ich sammle solche extrem seltenen Bestattungswagen.
Antworten1983 entschied ich mich für einen classicweißen 250er mit 140ps.innen war er hennarot auf velourssesseln.er hat holzdekor und bis jetzt superwenige 37000 km runter.das ist das beste auto das ich je hatte.ich bestellte viele ,teure extras,zum beispiel:zentralver.,el.fensterheber,el.antenne mit becker mexico radio,velourssitze,verstärkte sitze ,orth.sitze,el.schiebedach,colorglas mit heizb.hecksch.,4 kopfstützen,armlehen vorn, servolenkung,dzm,doppeltonhupe,kokosfussmatten,und noch einiges mehr.am ende lautete der preis 37.550 dm.stolz,aber gerechtfertigt!!!
AntwortenIch hatte von 1/1988-11/1990 einen 300D, geschätztes Baujahr (ich weiß das nicht mehr genau) 1980. Farbe: Apricot! Innenausstattung: Blau! Elektrische Fensterheber und ABS hatte er schon, genauso Holz im Innenraum, Schiebedach und ein Becker-Radio (das ich gegen Clarion tauschte). Kaufte den Wagen aus erster Hand von einer alten Frau, die immer wieder ihre Kinder in Südfrankreich besuchte, dort auch im Sommer lebte und in sieben Jahren über den Daumen gepeilt 290.000 km fuhr. Scheckheftgepflegt war der Daimler, und er sah auch nicht aus wie 290.000 km, fuhr sich auch nicht so. Er war gepflegt und wirkte wie nach höchstens 150.000 Kilometern. Ich fuhr in drei Jahren 150.000 km (beruflich) und gab den Mercedes, der immer treu diente, mit 440.000 Kilometern ab. Er ließ mich nie im Stich.
AntwortenFahre einen W123 200, Bj. 1983, also 3. Serie mit 109 PS. Ich hatte das Glück, ein relativ gut ausgestattetes Exemplar zu finden. Es beherbergt ein mechanisches Schiebedach, ZV, Servo, Kopfstützen hinten, MAL vorn und hinten, el. Außenspiegel rechts, Metallic, Wurm-Kat Euro 2 - was die Kosten klein hält, org. Fuchfelgen Sommer, Radkappen Winter, Becker Europa, heizbare Heckscheibe mit unsichtbaren Heizdrähten (nicht zu empfehlen!) Colorverglasung rundum, rissfreie blaue Armaturen und Sitze. Mit der Zeit kamen noch einige Sachen hinzu, wie Kugellautsprecher hinten mit Überblendregler, Chromleisten unter den Rückleuchten, rote Rückleuchtenblende fürs hintere Kennzeichen, Anhängerkupplung, Lammfellbezüge (um die guten Sitze zu schonen) Wackeldackel usw. Das Auto hat mich bis heute nicht enttäuscht. Allerdings musste ich zuerst einen Wartungsstau des Vorbesitzers beheben. Dazu gehörte eine neue Wasserpumpe (die s***teuer bei Daimler ist), neue Federn vorne, neue Bremsen vorne, sämtliche Abläufe und Dichtungen gnadenlos mit Tannennadeln verstopft (muss wohl immer unter ne Tanne geparkt haben), Neuer Fensterheber, neue Birnchen hier und da... Zur Zeit beschäftige ich mich mit der spinnenden ZV (ist irgendwo ne Undichtigkeit) und dem Entrosten der Karosserie. Das Fahrzeug erhält dann zum Ende des Sommers eine Teillackierung, da nach der Lackierung noch eine Konservierung der Hohlräume ansteht. Ich nutze den Wagen jeden Tag und habe im Moment einen Tachostand von 194 tkm. Der Verbrauch liegt etwa bei 10 – 11 Liter. Kann dieses Fahrzeug uneingeschränkt weiterempfehlen. Vor allem lernt man das Fahrzeug durch selber zu erledigen Reparaturen richtig kennen und merkt sofort, wenn ihm was fehlt! Der W123 glänzt durch seine Unkompliziertheit im Alltag und dem Flair der späten 70er Jahre. Trotz seiner jetzt über 25 Jahre klappert nichts! Das sollen die heute erst mal nachbauen!
AntwortenMein Vater kaufte 1978 einen Englischroten 220D mit Schwarzer MB-Tex Innenausstattung.Den Wagen haben wir natürlich immer noch.Das Auto wird als Zweitwagen benützt,also selten.Aktueller KIlometer stand :178000 Km.Jährlich kommen ungefähr 2000 Km dazu.Bekommt derzeit neuen Lack,weniger wegen Rost als wegen leichten Beulen und Kratzer.Der W123 ist eins der Schönsten und Besten Autos die je gebaut wurden.
AntwortenSie fahren oder fuhren einen Mercedes-Benz 200-300?
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