Renault · Generation I

Renault R 12

Der Renault R 12 wurde von 1969 bis 1979 auf dem deutschen Markt angeboten. Er zählt zur Klasse Mittelklasse. Nachfolger ist der Renault R 18 (1978–1986).
1969 – 1979 Mittelklasse 2 Varianten
4-tr. Stufenheck-Limousine, 1969 – 1975
Am deutschen Markt
11 Jahre
Modellvarianten
2
Motorisierungen
3
Karosserieformen
1
Vorgänger
Renault R8 / R10 (1962 – 1971)
Nachfolger
Renault R 18 (1978 – 1986)

Modellvarianten

2 Varianten auf dem deutschen Markt

Erste Ausführung

1969 – 1975 · 1 Variante
1969 – 1975

Erste Ausführung 4-tr. Stufenheck-Limousine

1. Facelift

1975 – 1979 · 1 Variante
Für diese Variante liegt uns noch kein Foto vor.
1975 – 1979

1. Facelift 4-tr. Stufenheck-Limousine

Technische Daten

Motoren, Maße und Preise

Motorisierungen 3
Motor Kraftstoff Zylinder Hubraum Leistung Angeboten
Benzin Benzin 4 1.289 cm³ 50 PS 1975 – 1979
Benzin Benzin 4 1.289 cm³ 54 PS vor70-79
Benzin Benzin 4 1.289 cm³ 60 PS 1973 – 1979

Häufige Fragen

Fragen zum Renault R 12

Von wann bis wann gab es den Renault R 12 in Deutschland?

Der Renault R 12 wurde von 1969 bis 1979 auf dem deutschen Markt angeboten, also 11 Jahre lang.

Zu welcher Fahrzeugklasse gehört der Renault R 12?

Der Renault R 12 zählt zur Klasse Mittelklasse.

Welche Karosserieformen gab es beim Renault R 12?

Überliefert sind eine Karosserieform: 4-tr. Stufenheck-Limousine.

Welche Motoren gab es im Renault R 12?

Im Bestand stehen 3 Motorisierungen von 50 bis 60 PS. Als Kraftstoff ist Benzin verzeichnet.

Welches Modell folgte auf den Renault R 12?

Vorgänger war der Renault R8 / R10 (1962–1971). Nachfolger ist der Renault R 18 (1978–1986).

Leser-Erfahrungen

23 Beiträge zum Renault R 12

Original-Beiträge aus der Community — unverändert übernommen.

Sebastian Namyslik

Ein sehr vernachlässigter Klassiker. Mein erstes Auto (Bj.79). Mordsmässig bequem und recht zuverlässig. Nicht ganz so rostempfindlich wie R4 oder R5.

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Alexander Fritz

Erstklassiges Fahrzeug! Der Unterboden und alle anderen tragenden Teile waren sehr gut gegen Rost geschützt. Kotflügel etc. dagegen eher nicht :-( Die Fahrleistungen waren für die relativ geringe Motorleistung wirklich gut. Ein sehr schönes Auto, das ich fast 12 Jahre lang im Einsatz hatte. Ohne größere Probleme. Die Kilometerleistung lag bei fast 190000 km

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Uli Schauenberg

Jaja...der 12er. Auch mein erstes Auto, aber als Kombi namens Variable (wieso fehlt der links oben???). Mein zweites übrigens auch... ;-) Der R12 ist in der Tat mechanisch sehr robust, weil er (ähnlich wie der Dacia Logan heute) als '3.-Welt-Auto' konzipiert worden war. So wurde er als Dacia in Rumänien bereits 1 Jahr früher gebaut als in Frankreich... und über 20 Jahre länger. Die Produktion des 1300 bzw. 1310 bei Dacia endete nach meiner Kenntnis erst 2004! Mein eigener 12er war beim Kauf schon 9 Jahre alt und hatte 140.000 km auf dem Buckel. Er hauchte seinen Geist zwei Jahre später aus, als er von einem BMW übersehen und an der vorderen Radaufhängung und der unteren A-Säule getroffen wurde. Ich habe das Auto geliebt, trotz seiner Macken. Das waren damals ganz schön viele, im Rückblick aber das meiste lächerlich (Spritzwasserpumpe, Zündschluß, Anlasser, Heckwischer, Heckscheibenheizung ein Draht nach dem anderen ausgefallen, ...). Das Design des Kombis war noch schräger als das der Limousine. Der Wagen war bekannt wie ein bunter Hund und das abschiednehmen fiel mir sehr schwer. Zum Nachfolger, wieder ein 12er Kombi, diesmal aber mit Automatik, baute ich keine so enge Bindung auf. Der Wagen soff 2Liter mehr, fuhr dabei deutlich langsamer und war auch optisch nur langweilig (der alte war froschgrün, der neue weiß). Als nach einem halben Jahr der Wandler den Geist aufgab, war ich ihm gar nicht böse und habe den Wagen entsorgt. Aus heutiger Sicht Frevel, der 12 TR Variable Automatik ist in Deutschland nie angeboten worden, es war ein privater Frankreich-Import - aber wen hat das DAMALS (1987) schon interessiert... Schade drum! Einen 12er heute mal wieder zu fahren, wäre eine feine Sache. Im Alltag würde mir der 5. Gang fehlen, ansonsten: Kein Problem! Im Gegensatz zum Citroen GSA... (siehe Bericht dort). ;-) Schade, daß beide sooooo selten geworden sind!

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Martin

Mein 12er war Baujahr 1979, hatte schon den 2. Brief, war an jeder Ecke anders grünmetallic aber er lief super (54 PS). Den hätte ich behalten sollen. Aber ich musste ja unbedingt diese Mercedes-Heckflossen-Leiche (200 D) kaufen. Ein Mädel sah den Renault an der Straße, war überglücklich über den Ersatz für den Dacia und fuhr den Wagen noch einige Jahre. Bis der TÜV ein endgültiges Urteil sprach.

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Roland Focht Antwort

Bitte um mehr Info über Dacia 1300 mit orig. Renault-Mot., EZ 72 1.HD. Kann man das o.g. Objekt verkaufen/restaurieren?

Andy

Ich hatte einige R12 als Fahranfänger. Den Wagen den ich am länsten fuhr haben wir auf die Seite gelegt um den Auspuff zu reparieren ! Das Auto lief immer super ! Und mit seinen 8 Litern Verbrauch konnte ich damals sehr zufrieden sein !!! Er war sehr Robust, sparsam, bequem, rasant zu fahren usw. Ich denke immer gern an meinen grünen R12 zurück. Da ich seit ca.22 Jahren privater Hobbybastler bin, habe ich auch heute keine Angst vor Rost. Bin Schlosser und hab nen Schweissgerät ! Ach, bevor ichs vergesse...mein erster Ossi Arbeitskollege grad nach der Wende kaufte sich einen grünen R12 auf mein anraten mit dem wir immer zur Arbeit fuhren. Mit dem Auto hatten wir einen schweren Unfall. Das Auto landete seitlich an einem Baum (B-Säule). Trotz 14 Jahren Alter hatte der gar keinen Rost. Wir überstanden es mit Beulen und Kratzern. Danach habe ich das Auto vom Abslepper bis zum Bauern ***gefahren*** und dort ausgeschlachtet. Bei günstiger gelegenheit würde ich auch heute ein solches Auto wieder kaufen. Dann aber mit H-Zulassung !

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Martin (CH)

Oh Gott, das war der erste Familienwagen von uns, durfte als Jüngster immer in der Mitte im Fond sitzen. Fand unseren knallroten R12 immer hammerschön. Das Teil war so weich gefedert, dass er mit uns Fünfen und dem Feriengepäck im Kofferraum am Heck fast am Boden ankam, sah extrem lustig aus. Haben viele tolle Fahrten damit gemacht, der nachfolgende Datsun 180b Kombi (mit Holzzierleisten aussen!), fand ich gegenüber dem Renault immer recht schäbig....heut fänd ich ihn s.w. cooler (nur schon wegen dem Holz)...Gruss aus der Schweiz

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mirko Frage

Denmit dem R 12 baugleichen Dacia 1310 habe ich von 1989 bis 94 als erstes eigenes Auto nach der Wende in der DDR chauffiert - und war zufrieden. Einzige große Trübsal: Rost (Balkan-Blech) und insges. miese Verarbeitung. Schon damals war ich sehr viel geschäftlich unterwegs und fuhr mit meinem Dracula-Mobil recht zuverlässig und bequem durch die Gegend. Im Westen gab es oft Kaufinteressenten (ex R12-Fahrer???). Der Wagen ist in seiner Grundkonstruktion ein RENAULT 12, der damals (1969!!!) seiner Zeit voraus gewesen ist. Auch 1990 noch konnte man mit ihm gemütlich und recht sicher (im Gegensatz zum verkehrsunsicheren Trabant 601) über Autobahn und Landstraße zuckeln. 1994 war dann Schluß (Rostfraß am Unterboden, Karrosserie und tragenden Teilen) - also Schrottpresse. Seither fahr ich - in Treue fest! - Renault, derzeit Laguna2 Grandtour dCi. Ich bleibe bei REANAULT und freue mich sehr, wieder neue Dacias auf unseren Straßen zu sehen. Schön wäre es, wenn es einen Dacia-Club gibt - wer weiß mehr? mirko (42) 02.10.2006 - 19:54

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Ronald Hensiek

Ich habe mir gerade einen Renault 12 TS Baujahr 73 zum Geburtstag geschenkt. Als ich 1972 meine Ausbildung zum Kfz.-Mechaniker bei der deutschen Renault AG in Hamburg begann war dieses Auto ein Traum von mir. Nun 34 Jahre später habe ich ihn endlich. Bis auf ein paar Dellen, aber mit nur 69000 km und H-Kennzeichen steht er jetzt bei mir in der Halle. Rost habe ich am Fahrzeug, auch nicht an den mir von damals bekannten Stellen, keinen gefunden. Kotflügel vorn links und Heckklappe würde ich aber gern vor der Neulackierung wechseln um mir Arbeit zu ersparen.

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Martin

wenn ihr mehr vom R12 erfahren möchtet, schaut mal auf meiner Hompage nach: www.renault-12.de suche immer komplette R12 oder Einzelteile

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Heinz Frage

Der Dacia oder Renault R12, in den 70er mein Traumauto. Also habe ich mir erstmal 1976/77 aus zwei alten durchgerosteten Trabant 500 mit Papiere u. 601 vom Schrott und einer fast neuen 601er Unfallkarosse sowie viele Ersatzteile einen neuwertigen Trabant aufgebaut. Mein Startkapital zum Dacia. Ja und da hatte ich mein Traumauto Baujahr 73 weinrot viele Kilometer auf dem Tacho schlecht gepflegt, Stoßdämpfer, Bremsen, Spurstangen und viele andere Mängel. Also erst einmal Ersatzteile besorgen usw. die viel zu weichen Hinter Federn habe ich dann auch gleich gegen um anderhalb Windungen verkürzte Vorderfedern ausgetauscht. Fünf Personen und Urlaubsgepäck war dann kein Problem mehr, hat sich auch für die nächsten 7 Jahre bewehrt. Ich bin wirklich gern mit dem Auto gefahren, mußte aber aus Beruflichen Gründen 1985 gegen einen B 1000 eintauschen. In den habe ich gleich einen Dacia-Motor und Traband-Schalensitze eingebaut und bin bis 1990 gut damit gefahren. So und nun 2007 steht seit einer Woche wieder ein Dacia 1300 weinrot, Baujahr 73, 35000 km auf dem Tacho vom erst Besitzer bis 2003 zugelassen, in meiner Garage. Ein vom Besitzer sehr gut gepflegtes Auto kaum Rost aber leider durch mutwilige Beschädigung nach der Stillegung stark demoliert Motorhabe, Dach, rechte Türen verbeult im Innenraum Blink u. Lichtschalter verbogen, Zündschloß aufgebrochen weil Schlüssel verbummelt Ablage unterm Armaturenbrett total zerstört und so weiter. Nun man weiß ja noch wie's geht, also an die Arbeit, Blech wird ausgebeult und die Zerstörten Teile müssen ersetzt werden. Mir fehlt noch das "Gurkenglas" rechts im Motorraum auch Ausgleichsgefäß für Kühlwasser genannt sowie die Ablage, Zündschloß mit Schlüssel und der Licht/Blinkerschalter, vielleicht kann mir jemand helfen?

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Manfred

Das erste "richtige" Auto in unserer Familie. Baujahr Mitte der 70er, 54 PS. Mechanisch und auffälligerweise auch karosseriemäßig sehr zuverlässig bis deutlich über 100.000 km. Allerdings "grottenhäßlich" wegen der abfallenden vorderen und hinteren Hauben. Der Nachfolger hieß R16: interessanter, komfortabler, sicher besser aussehend - aber die Rostlaube schlechthin!

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Herbert Fiene Antwort

Naja. Den R16 gab es vor dem R12. Ich habe den 12TL ein paar Jahre gefahren. Mein einzigster Neuwagen. Zuletzt hatte er 241.000 km auf der Uhr, wobei die Tachowelle zwischendurch mal so für rund 1.000 km defekt war. Ich bin damals zwischen 25.000 und 30.000 km im Jahr gefahren. Die erste Zylinderkopfdichtung starb bei ca. 40.000, die zweite bei ca. 60.000. Das Getriebe hat ca. 160.000 km mitgemacht, der Motor etwa 180.000. Es war ein treuer Karren. Es hat mich immer nach Hauer gebracht. Einmal so gegen 23 Uhr nach einem langen (auch kilometermäßig)Tag Kabelbaum verschmort. Nix ging mehr.Als der Wagen stand, stand er auf meinem Parkplatz vorm Haus. Ein andermal - langer Tag (auch km-mäßig) geplant, 100 m nach Abfahrt Kabel zwischen LiMa und Batterie blankgescheuert. Batterie war ETWAS unförmig. aber ich war noch Zuhause. Nun ja. Schön war er wirklich nicht

Frank Gutsche

suche stösselstangen für R12, Motor kennnr.: 810/=1300 dacia Wer kann helfen!!!!

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Thomas Klemt

Ich fahre seit September 1982 einen Renault 12 Gordini (R1173) als Spaßauto im Sommer.Mitlerweile sind in der Zeit so 98000 Km zusammen gekommen.Die Farbe des Gordinis ist natürlich Blau(418) mit Kriegsbemalung.

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pries

hatte 90 einen dacia bj76 mit vielen km.war ein sehr schönes und gutmütiges auto.

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Tiril

Fahre seit über 1 jahr ein Reno 74,vom grund alles neu Restauriert und fahre ihn im Mainz. Ist ein Klassiker dass nicht überall gibt,freue mich sehr mit dem Wagen zu fahren.

Antworten
HELMUT

Mein Vater kaufte 1976 einen 12 TS aus 1973. Unser erstes Auto. Knallgelb. 60PS /doppelter Weber Vergaser, Flugzeugstühle..Wir waren so stolz...Nur, einige Tücken hatte er schon. Immer wieder leckende Schläuge, Batterie häufig am Ende, Rost in den Kotflügeln und Türleisten. Voll beladen hing er fast am Boden...! Höchstgescwindigkeit : 150 kmH. Über 110kmH (4000rpm) war das Auto ziemlich laut, und wenn die 2.Vergaserstufe sich einmischte, stieg der Sprittverbrauch enorm. Ohne Servolenkung -Die Lenkung war sehr schwer. Das Auto war sehr untersteuert. Mein Vater hat das Auto bis 1987 gefahren. Eine bleibende Erinnerung...

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udo limberg Frage

meine erfahrung mit diesem auto ist super. bj.03.70. habe das auto vor 4jahren von einem freud bekommen. um ihn über den tüv zu bringen mußte ich schon einiges tun. aber mit viel freude.nun ist der nächste tüv fällig. mein guter r12 benötigt neue lenkslenker(die ich schon habe) gummis für stabihalter benötige ich noch. wer kann helfen? ein tipp? mfg mdts-cha-RE.

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Eginhard Wichmann

Ich fuhr den Renault12 TL mit 54 PS von 1970 bis 1974. Er gehörte zu den ersten 1000 R12 die nach Deutschland kamen und vom Parkplatz am Rebstock an die Händler geliefert wurden. Positiv waren das Raumangebot ,die Richtungsstabilität und die Ausstattung (TL!). Der Motor brauchte allerdings Superbenzin . Bei vielen Exemplaren mußte der Vergaser (Ruckeln) getauscht werden . Auch die Antriebswellen erwiesen sich als Schwachstelle (Doppelkreuzgelenke), das besserte sich erst, als dann die "Rzeppa" Tripod Gelenke verwendet wurden. Anfangspreis für den R12 L 1970: 6.990 DM, der TL kostete 7.250 DM! Die Fahreigenschaften waren auch im Winterbetrieb sehr gut, die Lenkung hätte aber evtl eine Servo-Unterstützung gebraucht ! Wenn ich nach einem Heckmotor R10 nicht so wild auf einen Frontantriebswagen von Renault gewesen wäre, hätte ich vielleicht auf etwas mehr Reife beim R12 gewartet !

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Heinrich Schweiger

Einfach ein super Auto! Schade, daß der R12 beziehungsweise Dacia 1300 zur Gänze vom Straßenbild verschwunden sind. In der Einfachheit steckt oft die Genialität. Vom Design eine Augenweide wie der Peugeot 504 mit abfallendem (mathematisch) Stufenheck! Heute fahre ich einen Dacia Logan 1.4MPI in der Basisversion. Liebe Grüße aus Österreich

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Holger Ulrich

SUCHE Motor vom R 12 oder Dacia mit 1300 ccm. Ich fahre einen Rodeo 6 der einen Motorschaden hat. WER KANN HELFEN

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stefan mark

mein vater hat dieses auto u. es läuft immer noch ohne problme

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Theo DIETRICH Frage

Fuhr 1988 einen zurechtgemachten R12 (Bj75) eines ehemaligen Studenten - verunglückte auf eine Landstraße. Hatte viele andere Fahrzeuge, ein E220CDI wurde gerade von einem R12 Variable abgelöst. Macht viel Freude, ist einfach, erregt kein Neid, ist ein gutes Arbeitstier. Schade, daß die Rostvorsorge nicht so gut war, die Ersatzteile recht dünn gesät, dafür umso günstiger. Weltweit verbreitet es wird immer einen geben, der irgendeinen anderen kennt, der die Ersatzteile besorgen kann. Erstes wirkliches Weltauto, wurde seinerzeit gleichzeitig in mehreren Ländern - Argentinien, Frankreich, Rumänien, Spanien und Türkei - gleichzeitig die Produktion "angelassen", Weltweit vertrieben. Ich war froh das jetzige, doch sehr mittelmäßig gepflegte (Rost and en Türen, in der Mulde des Reserverades, abgefaulte Radläufe, stümperhafte Neulackierung mit vielen verschmierten Stellen) Exemplar bekommen zu haben, das sehr niedrige Kosten aufkommen lässt. Ein AHK wäre noch schön, vielleicht hat jemand einen in der Garage herumliegend?

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Sisik

Hatte die Gelegenheit auf einen R12 TL von 1972. Daß Auto stand ca. 25 Jahre stillgelegt in der Garage. Es hatte einen ganz guten Gesamtzustand. Rost am beiden vorderen Kotflügeln aber das werden wir noch Instandsetzen. Haben das Fahrzeug geborgen und nach einpaar Nachtschichten läuft der Motor einwandfrei. Ich bräuchte nun 2 neue Kotflügel, 2 Scheinwerfer, eine originelle Glasflächen als Kühlwasserbehälter. Ich finde das Ding einfach cool ( hellblau )

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