Erfahrungsbericht #21 zu: Chevrolet Camaro (1997-2002)

Hier finden Sie einen Erfahrungsbericht zum Chevrolet Camaro von Philipp Eck

Chevrolet Camaro (1997-2002) Erfahrungsbericht
verfasst von Philipp Eck (26)
am 21.09.2009 um 15:25 Uhr

"Ich habe seid nunmehr einem Jahr einen 3,8 Liter Camaro. Mittlerweile habe ich ihn "Elanore" getauft, da er mich leider auch schon entsprechend dem Shelby 500 GT in Gone in 60 Seconds des öfteren hat im Regen stehen lassen, Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Einmal hae ich es von holland aus kommend noch mit ach und Krach bis 800m hinter die Granze geschafft. (Seit diesem Tag habe ich übrigens eine ADAC+ Mitgliedschaft *lol*) Diagnose: defekte Lichmaschiene. Preis: 650€ für Originalersatzteil. Einbau: Selbst ist der Mann!, Eine Woche später: Kompletausfall auf A46 nach Pinkelpause (Gott sei dank habe ich ja die ADAC Plus Mitgliedschaft), Diagnose: zunächst unbekannt :-> Transport zur nächsten GM Vertragswerkstatt. Nach 2!!!!! WOCHEN!!!! und bereits folgenden Reperaturversuchen: Anlasser: Selber besorgt für 106€, Zündkerzen für 12€/stk, und Zündschloß: 98€ für Originalteil dann doch die Richtige Diagnose: Defekter Luftmassenmesser, Preis: 300€ Einbau mal sehen. *lol* Faktum habe ich innerhalb von 1 Monat über 1.500€ in Reperaturen versenkt. Tja...davon abgesehen hat sich der Schalter für die Nebelscheinwerfer in die Verkleidung verkrümelt, und die vorderen Bremsen qietschen, wenn man sie nicht betätigt.

Fazit: Ich hätte mir doch nen Mustang holen sollen!"


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